Masterpro Nivo Slider 3.x

Wöchentliches Gebet

Wöchentliches Gebet - 01. Juli 2026

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

JESUS wird den entscheidenden Unterschied ausmachen

Lk 18,31:

„Er nahm aber die Zwölf zu sich und sprach zu ihnen: Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles erfüllt werden, was durch die Propheten über den Menschensohn geschrieben ist.

Wir haben es aus dem Mund Jesu! Alles, was von den Propheten über den Menschensohn geschrieben steht, wird erfüllt werden (zur Erfüllung, zur Vollendung kommen).

Alles bedeutet genau das: „alles“. Nicht nur Seine Kreuzigung und Auferstehung, sondern alles, was bei den Propheten über Ihn geschrieben steht – bis hin zu Seinem zweiten Kommen und Seiner absoluten Herrschaft auf der Erde. Alles wird zu seiner Erfüllung und Vollendung gelangen.

Oh, wie wichtig ist es, dass all dies für uns in der Zeit, in der wir leben, real ist!

Deshalb wenden wir uns immer wieder den Propheten zu, um in ihnen Yeshua zu sehen.

Nehmen wir zum Beispiel das Buch Sacharja. Es ist voller erstaunlicher Prophezeiungen über den Messias.

Wöchentliches Gebet - 24. Juni 2026

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Der geopolitische Sturm

Das Memorandum of Understanding, das unterzeichnet worden ist, bedeutet für Israel eine Katastrophe.

„Trumps Abkommen ist eine katastrophale Kapitulation vor den Aggressoren des Iran; es lässt Israel verwundbar und in seinen Handlungsspielräumen eingeschränkt zurück“ – lautet dazu die Schlagzeile des Leitartikels in der Times of Israel.

Der Kern der Sache ist der iranische Bestand an auf 60 % angereichertem Uran, das innerhalb weniger Wochen zum Bau von Atombomben verwendet werden kann. Dennoch sollen die Verhandlungen über die Zukunft des Atomprogramms erst 60 Tage nach der Unterzeichnung stattfinden. Außerdem lässt das Memorandum das Programm für ballistische Raketen des Iran unangetastet und schließt die Einstellung der Feindseligkeiten im Libanon mit ein!

Der Leitartikel fährt fort:

„Die Gefahr besteht nun darin – wie Israel realistisch einschätzt –, dass der Iran den 60-tägigen ‚Status quo‘ nutzen wird, um den Weg zum nuklearen Ausbruch zu beschleunigen.“

„Das Abkommen stärkt und finanziert offensichtlich ein Regime von Massenmördern. Es erhebt die Islamische Republik zu einer regionalen Großmacht. Es lässt das iranische Volk im Stich, dem Trump versprochen hatte, dass Hilfe unterwegs sei.“

„Und es gefährdet und beschränkt Israel direkt durch Formulierungen, die Israel an einen Waffenstillstand binden, an dessen Aushandlung es nicht beteiligt war: ‚Die Islamische Republik Iran und die Vereinigten Staaten sowie ihre Verbündeten im aktuellen Krieg erklären mit der Unterzeichnung dieses Memorandums of Understanding die sofortige und dauerhafte Beendigung der militärischen Operationen an allen Fronten, einschließlich des Libanon, und verpflichten sich, von nun an keinen Krieg und keine militärische Operation gegeneinander zu beginnen, auf die Androhung oder Anwendung von Gewalt gegeneinander zu verzichten sowie die territoriale Integrität und Souveränität des Libanon zu gewährleisten. (Hervorhebung hinzugefügt).“

https://www.timesofisrael.com/trumps-deal-is-a-catastrophic-capitulation-to-irans-aggressors-leaves-israel-vulnerable-and-constrained/

Wöchentliches Gebet - 17. Juni 2026

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

"Seht den Mann, dessen Name 'SPROSS' ist!" (Sach 6,12)

Das Wohlgefallen des Herrn wird durch Seine Hand gelingen.

Das Volk, das aus dem Exil Babylon zurückkehrte, musste erkennen, dass es Teil eines viel größeren Planes Gottes war, dessen Zentrum der Messias ist.

Dasselbe gilt für uns!

Im Jahr 538 v. Chr. führten Serubbabel (der davidische Statthalter) und Josua (der Hohepriester) fast 50.000 Menschen aus Babylon zurück ins Land Israel.

Bald nach ihrer Rückkehr bauten sie den Altar Gottes wieder auf und begannen neu mit dem täglichen Opferdienst.

Dann starteten sie mit dem Wiederaufbau des Tempels, wurden jedoch bald entmutigt und stellten das Projekt schließlich völlig ein.

Warum?

  • Enttäuschung: Zum einen erschien alles so unscheinbar und enttäuschend im Vergleich zur einstigen Pracht des salomonischen Tempels. (Esra 3:12–13)
  • Einschüchterung: Zweitens begannen Gegner vor Ort, hauptsächlich Samaritaner, eine Kampagne politischer Einschüchterung, um das Volk zu entmutigen. „Da geschah es, dass das Volk im Lande die Hände des Volkes Juda lässig machte und sie vom Bauen abschreckte.“ (Esra 4,4)
  • Verleumdung: Darüber hinaus initiierten ihre Gegner eine internationale Kampagne, indem sie den König von Persien anschrieben, um die Juden zu verleumden und so das Wiederaufbauprojekt zu stoppen.

Kommt all das bekannt vor?

Seite 1 von 81

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.