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Wöchentliches Gebet

Wöchentliches Gebet - 21. Oktober 2026

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Komm nicht zu spät, Geliebter Gott!

Manchmal müssen wir einen Psalm von hinten nach vorne lesen, um seine volle Bedeutung zu erfassen und die Größe Gottes, die darin geoffenbart wird, zu würdigen.

Das liegt daran, dass ein Psalm oft mit Dank und Lobpreis für Gottes Antwort auf den verzweifelten Schrei des Betenden beginnt.

So ist es auch bei Psalm 40. Er endet dort, wo David begann - in großer Not, zum HERRN schreiend…

Ps 40:18 „…mein Gott, verziehe nicht!“

 „…mein Gott, komm‘ nicht zu spät!“ (so im Hebräischen wörtlich)

Worin bestand Davids Not?

In der Schadenfreude seiner Feinde, die auf seinen Untergang hofften …

und in seinem schmerzhaften Bewusstsein seiner eigenen Sündhaftigkeit …

„Ha, ha!“, rufen seine Feinde.

Wöchentliches Gebet - 14. Oktober 2026

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Liebe betende Freunde,

dies wird nur eine kurze Mitteilung sein.

Wir leben in entscheidenden Tagen für Israel:

Feinde von außen und eine tief gespaltene, geschwächte Gesellschaft im Inneren.

Aktuellen Berichten zufolge warnt eine CIA-Einschätzung vom August 2026 mit dem Titel „Fracture From Within“ (Riss von innen; Ursprünglich ein CIA-Bericht; Ich zitiere aus einem Artikel der Nachrichtenagentur Anadolu vom 6. Oktober. Das sind definitiv keine Freunde Israels.)

Der Bericht besagt, dass Israel aufgrund sich vertiefender politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Spaltungen Gefahr läuft, in interne Konflikte zu geraten oder gar einen staatlichen Zusammenbruch zu erleben.

Zu den dort angeführten Faktoren gehören die schwere wirtschaftliche Belastung und die langfristigen finanziellen Folgen des anhaltenden Konflikts, eine sich verschärfende Krise um Ausnahmen von der Wehrpflicht, eskalierende Gewalt im Inneren und in der Region sowie heftige politische Auseinandersetzungen.

Ein Großteil der Berichterstattung über diese Einschätzung erschien – wenig überraschend – in israelkritischen Medien, unter anderem in Ländern wie der Türkei.

Die Art der Berichterstattung ist vielsagend.

Wöchentliches Gebet - 07. Oktober 2026

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Das Laubhüttenfest in Israel (Sukkot)ist gerade zu Ende gegangen.

Vor etwa drei Jahren zog Israel – wieder einmal – in den Kampf um sein Leben, seine Existenz.

Heute – drei Jahre später – findet sich Israel weltweit zunehmend isoliert, gehasst und wachsendem Widerstand ausgesetzt.

Der antisemitische Geist ist aus der Flasche gekommen und scheint pandemische Ausmaße angenommen zu haben.

Juden haben immer stärker das Gefühl, dass es nirgendwo auf der Welt einen wirklich sicheren Ort für sie gibt.

Es ist auch nicht zu erwarten, dass sich die Lage bald bessern wird.

Wenn ein derartiger Hass erst einmal an die Oberfläche getreten ist, verschwindet er erfahrungsgemäß nicht so schnell wieder.

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