Wöchentliches Gebet - 22. April 2026
Hinweis: wir machen eine Pause. Das nächste wöchentliche Gebet erscheint, so der Herr will, am 13. Mai.
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
ER wird wiederkommen in Herrlichkeit
Wir stehen weiter im Gebet vor dem HERRN – auf dem festen Boden Seiner Souveränität.
Zuerst möchten wir die Souveränität Gottes in der Lenkung der Angelegenheiten der Nationen beleuchten und dann die Bedeutung betrachten, die es für uns als Gläubige hat, in diesen Zeiten so vor IHM zu stehen.
Abschließend möchten wir einige Bibelstellen anführen, die, wie wir glauben, deinen Glauben stärken und deine Gebete beflügeln werden.
Wir möchten dieses Thema nicht betonen, um den gegenwärtigen Schwierigkeiten zu entfliehen, sondern vielmehr, damit wir ihnen begegnen können und den Felsen finden, der höher ist als wir, auf dem wir feststehen können, damit uns die Fluten nicht überwältigen.
Vor allem ist der Messias der „gesegnete und alleinige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herren, der allein Unsterblichkeit besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann, dem Ehre und ewige Macht gebührt. Amen.“
Er, Gott der Sohn, der Mensch wurde, starb, von den Toten auferstand und zur Rechten des Vaters aufgefahren ist. Er wird wiederkommen, und alle irdischen Mächte werden sich vor ihm beugen.
Wöchentliches Gebet - 15. April 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Der HERR regiert. Er ist mit Majestät bekleidet.
Bist du verwirrt
oder enttäuscht über den Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran? Ist das gut oder schlecht für Israel? Wird der Waffenstillstand halten? Sollte er halten? Bist du von der Wendung der Ereignisse überrascht? Bist du unsicher, wie sich der Krieg mit dem Iran nach dem jetzigen Waffenstillstand entwickeln könnte oder sollte?
Versuchst du herauszufinden, wie diese Dinge in die Bibel passen? Wie solltest du denken und beten? Du bist nicht der Erste und nicht der Letzte, der mit den Verworrenheiten seiner Zeit konfrontiert ist.
Lasst uns von einem jungen Mann lernen, der Fragen hatte.
Im Jahr 740 v. Chr., dem Todesjahr Usijas, kam ein junger Mann namens Jesaja, um den Herrn zu befragen. Er hatte gewiss Fragen hinsichtlich seiner Zeit, in der er lebte - ebenso wie wir Fragen zu unserer Zeit haben, in der wir leben.
Zunächst die geopolitische und nationale Situation seiner Zeit.
In der ersten Hälfte des achten Jahrhunderts erlebten Juda und Israel ein enormes Wachstum und großen Erfolg. Die beiden damaligen Großmächte, Ägypten und Assyrien, waren mit ihren eigenen internen Problemen beschäftigt, sodass die Nationen der Region Stabilität und Freiheit genossen.
Usija, der judäische König, und Jerebeam II., der König von Israel, waren außergewöhnliche Heerführer, die ihre Armeen zu Siegen führten und ihr Territorium auf fast das gesamte Gebiet, über das Salomo geherrscht hatte, ausdehnten. Es war eine Zeit großen Wohlstands.
Wöchentliches Gebet - 08. April 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Pessach unter Beschuss
Liebe Freunde im Gebet,
die letzten ein, zwei Tage verliefen relativ ruhig, was die Anzahl der Raketenangriffe auf Israel betrifft. Heute ist der Vorabend von Pessach, und seit dem Morgen gab es wiederholte Raketenangriffe, als ob man die Pessachfeier stören wollte. Das Kommando der israelischen Heimatfront hatte uns davor gewarnt.
Doch gerade dadurch erscheint uns Pessach realer denn je.
Das erste Pessachfest war alles andere als ein unbeschwertes Fest.
„So sollt ihr es essen: mit einem Gürtel um eure Lenden, euren Sandalen an euren Füßen und eurem Stab in eurer Hand. So sollt ihr es in Eile essen. Es ist das Passah des HERRN.“ (2 Mose 12:11)
Kein feines Silberbesteck, kein Schmuck. Das Mahl war ein Lamm, sein Blut an den Türpfosten, sein Fleisch ihre Speise. Es war eine Nacht des Schreckens, des Todes, der Finsternis und der Erlösung.
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