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Wöchentliches Gebet

Wöchentliches Gebet - 15. April 2026

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Der HERR regiert. Er ist mit Majestät bekleidet.

Bist du verwirrt

oder enttäuscht über den Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran? Ist das gut oder schlecht für Israel? Wird der Waffenstillstand halten? Sollte er halten? Bist du von der Wendung der Ereignisse überrascht? Bist du unsicher, wie sich der Krieg mit dem Iran nach dem jetzigen Waffenstillstand entwickeln könnte oder sollte?

Versuchst du herauszufinden, wie diese Dinge in die Bibel passen? Wie solltest du denken und beten? Du bist nicht der Erste und nicht der Letzte, der mit den Verworrenheiten seiner Zeit konfrontiert ist.

Lasst uns von einem jungen Mann lernen, der Fragen hatte.

Im Jahr 740 v. Chr., dem Todesjahr Usijas, kam ein junger Mann namens Jesaja, um den Herrn zu befragen. Er hatte gewiss Fragen hinsichtlich seiner Zeit, in der er lebte - ebenso wie wir Fragen zu unserer Zeit haben, in der wir leben.

Zunächst die geopolitische und nationale Situation seiner Zeit.

In der ersten Hälfte des achten Jahrhunderts erlebten Juda und Israel ein enormes Wachstum und großen Erfolg. Die beiden damaligen Großmächte, Ägypten und Assyrien, waren mit ihren eigenen internen Problemen beschäftigt, sodass die Nationen der Region Stabilität und Freiheit genossen.

Usija, der judäische König, und Jerebeam II., der König von Israel, waren außergewöhnliche Heerführer, die ihre Armeen zu Siegen führten und ihr Territorium auf fast das gesamte Gebiet, über das Salomo geherrscht hatte, ausdehnten. Es war eine Zeit großen Wohlstands.

Wöchentliches Gebet - 08. April 2026

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
 
Pessach unter Beschuss
Liebe Freunde im Gebet,
die letzten ein, zwei Tage verliefen relativ ruhig, was die Anzahl der Raketenangriffe auf Israel betrifft. Heute ist der Vorabend von Pessach, und seit dem Morgen gab es wiederholte Raketenangriffe, als ob man die Pessachfeier stören wollte. Das Kommando der israelischen Heimatfront hatte uns davor gewarnt.

Doch gerade dadurch erscheint uns Pessach realer denn je.
 
Das erste Pessachfest war alles andere als ein unbeschwertes Fest.
 
So sollt ihr es essen: mit einem Gürtel um eure Lenden, euren Sandalen an euren Füßen und eurem Stab in eurer Hand. So sollt ihr es in Eile essen. Es ist das Passah des HERRN.“ (2 Mose 12:11)
 
Kein feines Silberbesteck, kein Schmuck. Das Mahl war ein Lamm, sein Blut an den Türpfosten, sein Fleisch ihre Speise. Es war eine Nacht des Schreckens, des Todes, der Finsternis und der Erlösung.

Wöchentliches Gebet - 01. April 2026

Für Israel

Bitte nehmt doch den Gebetsalarm von Montag als Grundlage zum Beten.

Zur Ergänzung hier noch ein Artikel.

Die einzigen mutigen Staatschefs, die sich Irans Terrorherrschaft entgegenstellen

47 Jahre lang hat die Welt ein Regime ertragen, das beständig Terror, Leid und Gewalt verbreitet hat – sowohl innerhalb seiner eigenen Grenzen als auch weltweit. Die Islamische Republik Iran hat seit ihrer Gründung 1979 ihre Identität auf Unterdrückung, Brutalität und den Export radikaler Ideologie aufgebaut. Zehntausende ihrer eigenen Bürger wurden getötet, gefoltert oder inhaftiert, nur weil sie Widerspruch geäußert oder jene einfachen Freiheiten angestrebt haben, die wir als selbstverständlich erachten. Das Regime hat Proteste niedergeschlagen, Journalisten zum Schweigen gebracht und Angst und Einschüchterung eingesetzt, um seine Machtstellung zu sichern. Ganze Generationen von Iranern haben unter einem Staatsapparat gelebt, der Menschenleben als entbehrlich betrachtet – und doch hat die internationale Gemeinschaft nicht nur jahrzehntelang weggeschaut, sondern dieses halbhundertjährige Horrorspektakel aktiv finanziert und ermöglicht. Dies ist ein Regime, das Terror auf jeder Ebene verkörpert, ein Regime, dessen Brutalität in der modernen Geschichte ihresgleichen sucht – und viel zu lange blieb sein Böses unkontrolliert.

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