Wöchentliches Gebet - 01. April 2026
Für Israel
Bitte nehmt doch den Gebetsalarm von Montag als Grundlage zum Beten.
Zur Ergänzung hier noch ein Artikel.
„Die einzigen mutigen Staatschefs, die sich Irans Terrorherrschaft entgegenstellen
47 Jahre lang hat die Welt ein Regime ertragen, das beständig Terror, Leid und Gewalt verbreitet hat – sowohl innerhalb seiner eigenen Grenzen als auch weltweit. Die Islamische Republik Iran hat seit ihrer Gründung 1979 ihre Identität auf Unterdrückung, Brutalität und den Export radikaler Ideologie aufgebaut. Zehntausende ihrer eigenen Bürger wurden getötet, gefoltert oder inhaftiert, nur weil sie Widerspruch geäußert oder jene einfachen Freiheiten angestrebt haben, die wir als selbstverständlich erachten. Das Regime hat Proteste niedergeschlagen, Journalisten zum Schweigen gebracht und Angst und Einschüchterung eingesetzt, um seine Machtstellung zu sichern. Ganze Generationen von Iranern haben unter einem Staatsapparat gelebt, der Menschenleben als entbehrlich betrachtet – und doch hat die internationale Gemeinschaft nicht nur jahrzehntelang weggeschaut, sondern dieses halbhundertjährige Horrorspektakel aktiv finanziert und ermöglicht. Dies ist ein Regime, das Terror auf jeder Ebene verkörpert, ein Regime, dessen Brutalität in der modernen Geschichte ihresgleichen sucht – und viel zu lange blieb sein Böses unkontrolliert.
Wöchentliches Gebet - 25. März 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Wird der Krieg mit dem Iran einen globalen Krieg auslösen?
Obwohl die Weltlage chaotisch erscheint (es gibt derzeit über 20 Konflikte und Kriege) und sich unsere Nation in einem andauernden Kampf ums Überleben befindet, sagt uns die Bibel etwas anderes. Gott wirkt hinter den Kulissen und letztendlich daran, Seinen Namen zu verherrlichen.
Ps 46,11:
„Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin; ich werde erhöht werden unter den Völkern, ich werde erhöht werden auf Erden.“
Wenn Gott sagt: "Ich werde erhöht werden auf Erden", verkündet er Seine letztgültige Rechtfertigung und die Errichtung Seiner souveränen Herrschaft über die gesamte Schöpfung.
Sein Ziel bei der Schöpfung war es, die Erde mit Menschen nach seinem Ebenbild zu füllen, damit sein Wesen überall in ihnen widergespiegelt würde (1 Mose 1,28). Anstatt die Welt mit Gottes Herrlichkeit zu erfüllen, erfüllten die Menschen die Erde mit Frevel und Gewalt (1 Mose 6,11). Wenn Gott der Gewalt schlussendlich ein Ende setzt, wird Er wahrlich unter den Völkern und auf der ganzen Erde erhöht werden, wie es Ps 46,11 beschreibt (vgl. Jes 2,1–4.11.17).
Hes 28,20–26 – Zwei Wege, auf denen Gott wirkt, um verherrlicht zu werden
Wöchentliches Gebet - 18. März 2026
Für Israel
Bitte nutzt doch zum Gebet die Hinweise des Gebetsalarm 16. März.
Für Deutschland
„In Ewigkeit, Herr, steht Dein Wort fest im Himmel!“
Ps 119,89
„Über viele Jahrhunderte hinweg hat der Mensch durch Spekulationen und logische Schlussfolgerungen das Wesen Gottes zu entdecken versucht: Gott ist vollkommener Geist, Gott ist totale Wirklichkeit, Gott ist in jeder Existenzform immanent, es gibt keinen Gott usw.
Über alle solche Spekulationen erhaben, hat Gott es souverän bestimmt, sich selbst nicht dem Verstand, sondern dem Glauben des Menschen zu offenbaren. Der Hauptkanal der Selbstoffenbarung Gottes ist das einzigartige Buch, das auf Seine Veranlassung hin geschrieben wurde: die Bibel. In den hier zitierten Worten Davids werden uns drei wunderbare Tatsachen über die Bibel genannt.
Die erste Tatsache steht am Anfang: In Ewigkeit.
Die Bibel ist ewig. Sie wird nicht von der vorübereilenden Zeit beeinflusst. Sie verändert sich nicht mit der Mode, mit geschichtlichen Ereignissen oder mit den Einstellungen und Gedankengängen der Menschen. Sie besteht für immer.
Zweitens: David nennt sie Dein Wort. Die Bibel ist Gottes Wort, nicht von Menschen. Sie stammt von Gott, nicht von Menschen. Sie ist die Offenbarung von Gott selbst – die Offenbarung Seiner Wege, Seiner Einstellungen, Seiner Pläne und Seiner Gesetze. Menschen waren die Kanäle, durch die das Wort zu uns kam, Gott aber war immer der Ursprung.
Drittens: Dieses Wort steht fest im Himmel. Nichts, was auf Erden geschieht, kann es je erschüttern. Es ist nicht den Beschlüssen von Königen und Herrschern, den Meinungen der Politiker oder der Gewalt der Armeen unterworfen. Es liegt außerhalb der Reichweite aller bösen Mächte. Letztendlich bestimmt das Wort Gottes den Lauf aller Ereignisse auf Erden.“ (Derek Prince, Psalmen, Asaph Verlag 2022, S.172f)
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