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Berührungen

"Berührungen" Nr. 124

Mk 3,20-21:
„Und sie traten in das Haus, und das Volk kam abermals zusammen, also dass sie nicht einmal Speise zu sich nehmen konnten. Und als die, welche um ihn waren, es hörten, gingen sie aus, ihn zu greifen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen!“

Mk 3,31:
„Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben aber draußen, schickten zu ihm und ließen ihn rufen.“

So unauffällig war das Leben Jeschuas bis zu seiner Taufe. Und so krass war die Veränderung, als der Geist auf Ihn kam, dass seine Familie - seine Mutter und seine Brüder - dachten, er habe den Verstand verloren, d.h. er verhalte sich völlig "daneben" - und sie kamen, um ihn "mit Gewalt zu ergreifen". (Weymouth)

 Vielleicht berichten die biblischen Schriften nichts über Jeschuas Kindheit und Heranwachsen, um genau diesen Punkt zu verdeutlichen: Er lebte ein unauffälliges Leben.

 Jes 53,2:
„… Er war weder schön noch stattlich, wir fanden nichts Anziehendes an ihm“ (GN)

Herodes ließ genau deswegen alle Kinder unter zwei Jahren in Bethlehem töten, weil Jeschua nicht von anderen Babys zu unterscheiden war (Mt 2,16).

Das ist die Schönheit Gottes, die sich in Christus geoffenbart hat und die wir kaum ergründen können.

"Berührungen" Nr. 123

2 Chr 15,8:
„Als nun Asa diese Worte und die Weissagung des Propheten Oded hörte, ermannte er sich und schaffte die Gräuel hinweg aus dem ganzen Lande Juda und Benjamin und aus den Städten, die er auf dem Gebirge Ephraim erobert hatte, und erneuerte den Altar des HERRN, der vor der Halle des HERRN stand.“

Dieser Vers ist recht aufschlussreich an der Stelle im Bericht über Asas Leben.  

Asa war ein guter König, der das tat, was in den Augen des Herrn gut und recht (rechtschaffen) war. Er zerstörte die Altäre der falschen Götter, zerbrach ihre Abbilder/Bildnisse, lehrte das Volk, die Gebote zu halten, und rief es auf, den Herrn (und nicht Götzen) zu suchen.

Vers 8 deutet jedoch darauf hin, dass noch weitere Arbeit getan werden musste. Es scheint so, dass das Volk zu dieser Zeit wieder in den Götzendienst zurückgefallen ist - oder die Reinigung war nicht gründlich genug.

Jedoch war auch das nicht der Kern der Sache. Im Tiefsten ging es darum, Israels Verständnis für die zentrale Bedeutung des Brandopferaltars und sein lebensnotwendiges Angewiesensein auf Sühne zu erneuern. 

Das Herzstück der Beziehung Israels zu Gott, das Herzstück des Bundes, war die Sühne, die durch das Brandopfer auf dem Altar geschah. Ohne ein lebendiges Verständnis für die tägliche Notwendigkeit und tägliche Bereitstellung eines Lammes konnte es keine Beziehung zu Gott geben; nur das Sühnopfer macht eine solche Beziehung möglich.

"Berührungen" Nr. 122

1 Sam 7,9:
„Samuel nahm ein Milchlamm und opferte dem HERRN ein Brandopfer – als Ganzopfer – und schrie zum HERRN für Israel und der HERR erhörte ihn.“

1 Sam 7,13:
So wurden die Philister gedemütigt und kamen nicht mehr in das Gebiet Israels. Und die Hand des HERRN lag schwer auf den Philistern, solange Samuel lebte.“

1 Chr 10,7:
„Als aber die Männer Israels, die in der Ebene wohnten, sahen, dass sie geflohen waren und dass Saul und seine Söhne tot waren, verließen sie ihre Städte und flohen, und die Philister kamen und wohnten darin.“

Saul wurde zum König über Israel gesalbt, um das Volk Gottes "aus der Hand der Philister" zu befreien (1 Sam 9,16). Ironischerweise wurden Saul und seine Söhne von eben diesen Philistern getötet. Am Ende verlor Israel in diesen Kriegen mehr Gebiet als es gewann. (1)

Solange Israel unter Samuels Führung auf Gott (ihren obersten König) vertraute, unterwarf Gott seine Feinde und beschützte es. Aber sobald sie ihn als ihren Herrscher ablehnten (1 Samuel 8,7) und zuließen, dass ihre Angst und Unsicherheit ihr Denken und ihren Glauben überholten, begaben sie sich auf einen Weg, der zu großen Verlusten, Schmerzen, Ängsten und Enttäuschungen führte.

Der Einbruch der Philister in Israel war so groß, dass am Ende eine Garnison der Philister in Bethlehem saß! (1 Chr 11,16)

"Berührungen" Nr. 121

Lukas 5,3-8:
"Dann stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück vom Land hinauszufahren. Und er setzte sich hin und lehrte die Menge vom Boot aus. Als er aufgehört hatte zu reden, sagte er zu Simon: 'Fahrt hinaus auf die Tiefe und werft eure Netze aus, um sie zu fangen.' Simon aber antwortete: 'Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort hin will ich das Netz auswerfen.' Als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische, und ihr Netz zerriss. Da wiesen sie ihre Freunde im anderen Boot an, ihnen zu helfen. Und sie kamen und füllten die beiden Boote, so dass sie zu sinken begannen. Als Simon Petrus das sah, fiel er vor Jesus auf die Knie und sagte: 'Geh weg von mir, denn ich bin ein sündiger Mensch, Herr!'"

Es könnte zwar sein, dass Simons Zögern, mit Jeschua fischen zu gehen, daher rührte, dass er müde und entmutigt war von einer schlaflosen Nacht der Vergeblichkeit, aber wahrscheinlicher ist, dass er Jeschua nicht gerade für einen Experten auf diesem Gebiet hielt. Jeder weiß, dass es nicht gut ist, in der Hitze des Tages fischen zu gehen. Und überhaupt, was weiß ein Zimmermann schon vom Fischen?

Zwischen dem "wir haben die ganze Nacht geschuftet und nichts gefangen" und dem "trotzdem" muss er Jeschua in die Augen geschaut haben und ihm mit einem sicheren und liebevollen Blick begegnet sein.

Nun, es stellte sich heraus, dass Jeschua doch einiges über das Fischen wusste und darüber, wie man auf dem Wasser geht, und auch darüber, wie man das Meer stillt.

Als ihre Boote unter dem Gewicht der Fische zu sinken begannen, muss Simon ein überwältigendes Gefühl empfunden haben, das sich nur schwer beschreiben lässt. Jenseits des Wunders, jenseits der Zurschaustellung von Autorität und Macht muss er von der Liebe und dem Wissen, das er vermittelt bekam, überwältigt gewesen sein. 

"Berührungen" Nr. 120

4 Mose 6,1-4:
„… Sage den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mann oder ein Weib das besondere Gelübde eines Nasiräers tun will, um sich dem HERRN zu weihen, so soll er sich des Weins und starken Getränkes enthalten; Essig von Wein und starkem Getränk soll er nicht trinken; er soll auch keinen Traubensaft trinken und darf weder grüne noch getrocknete Trauben essen. Solange seine Weihe währt, soll er nichts essen, was vom Weinstock gewonnen wird, weder Kern noch Hülse.“

Absonderung ist heutzutage in der Gemeinde kein beliebtes Thema. Dennoch ist sie in der gesamten Bibel ein wesentliches Prinzip.

Paulus zitiert das Alte Testament im Neuen Testament und fordert die Gemeinde in Korinth auf:

2 Kor 6,17-18:
„Gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, … so will ich euch aufnehmen, und ich will euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein, spricht der allmächtige Herr.“

2 Kor 7,1:
„Weil wir nun diese Verheißungen haben, Geliebte, so wollen wir uns reinigen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes, zur Vollendung der Heiligung in Gottesfurcht.“

"Berührungen" Nr. 119

Markus 13,33-37:
"Seid wachsam, wacht und betet; denn ihr wisst nicht, wann die Zeit gekommen ist. Es ist wie bei einem Mann, der in ein fernes Land zog, sein Haus verließ und seinen Knechten und einem jeden seine Arbeit übertrug und dem Türhüter befahl, zu wachen. Seid also wachsam, denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt - am Abend, um Mitternacht, beim Krähen des Hahns oder am Morgen damit er nicht plötzlich kommt und euch schlafend vorfindet (geistig unbewusst, in einem Traum lebend - der eigenen virtuellen Realität -, mit der Welt beschäftigt, usw.). Und was ich euch sage, das sage ich allen: Wacht!" (Bleibt wach!)

Jeschua schließt seine Lehre über die Bereitschaft mit einem Wort ab: Wacht! Haltet euch wach, seid auf der Hut und seid wachsam.

Aber wie soll man das tun? Wie hält man sich wach, und was bedeutet es überhaupt, wach zu sein?

Die Antwort darauf findet sich in der nächsten Geschichte, der von der Frau mit dem Alabastergefäß.

Markus 14,3:
"Als er in Bethanien war und im Haus von Simon dem Aussätzigen zu Tisch saß, kam eine Frau mit einem Alabasterkrug mit sehr teurem Parfüm, das aus reiner Narde hergestellt war. Sie zerbrach den Krug und goss das Parfüm auf sein Haupt."

Während einige der Anwesenden das Übergießen mit dem teuren Parfüm als Verschwendung ansahen, sah die Frau etwas anderes. Sie war sich des höchsten Wertes von Jeschua selbst bewusst. Sie begriff, vielleicht mehr im Herzen als in Gedanken, was es für Gott bedeutete, seinen Sohn für sie zu "verschwenden". Ihr Herz war wach für das Wunder Jeschuas, lebendig für seinen höchsten Wert.

"Berührungen" Nr. 118

Mk 10,46-52:
„Und sie kamen nach Jericho. Und als er aus Jericho hinausging mit seinen Jüngern und einer zahlreichen Volksmenge, saß der blinde Sohn des Timäus, Bartimäus,  bettelnd am Weg. Und als er hörte, dass es Jesus von Nazareth sei, fing er an zu schreien und zu sagen: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meinerUnd viele fuhren ihn an, dass er schweigen solle; er aber schrie umso mehr: du Sohn Davids, erbarme dich meinerUnd Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn! Und sie rufen den Blinden und sagen zu ihm: Sei guten Mutes; steh auf, er ruft dichUnd er warf sein Oberkleid ab, sprang auf und kam zu Jesus. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was willst du, dass ich dir tun soll? Der blinde Mann sagte zu ihm: Rabbuni, dass ich wieder sehend werde. Und Jesus sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dich geheilt. Und sogleich wurde er wieder sehend und folgte Jesus nach auf dem Weg.

Die Heilung des blinden Bartimäus wird unmittelbar danach erzählt, als Yeshua seinen Jüngern erneut das Wesen seiner Mission offenbarte: Er kam, um Sein Leben am Kreuz als Lösegeld für viele zu geben.

Mk 10,45:
„Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“

"Berührungen" Nr. 117

Mk 10,32-37:
„Sie waren aber auf dem Wege und zogen hinauf nach Jerusalem, und Jesus ging ihnen voran, und sie verwunderten sich und folgten ihm mit Bangen. Und er nahm die Zwölf abermals beiseite und fing an, ihnen zu sagen, was ihm widerfahren werde: Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem, und des Menschen Sohn wird den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert werden; und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn den Heiden ausliefern; und sie werden ihn verspotten und geißeln und ihn anspeien und töten, und am dritten Tage wird er wieder auferstehen. Da begaben sich Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sprachen: Meister, wir wünschen, dass du uns gewährest, um was wir dich bitten! Er aber sprach zu ihnen: Was wünscht ihr, dass ich euch tun soll? Sie sprachen zu ihm: Verleihe uns, dass wir einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken sitzen in deiner Herrlichkeit!“

Das Wort "verwundert" in Vers 32 bedeutet "erstaunt". Es wird in Mk 1,27 verwendet, um das Erstaunen und die Ehrfurcht der Menschen vor Yeshuas Autorität zu beschreiben, als er in Kapernaum einen Dämon von einem Mann austrieb.

Erstaunen und Furcht ergreifen die Jünger angesichts der Entschlossenheit Yeshuas, ans Kreuz zu gehen. Er machte sein Angesicht "wie einen Kieselstein" (Jes 50,7). „… fasste er fest in den Blick, was auf ihn zukam, und machte sich auf den Weg nach Jerusalem“ (Lk 9,51GN). Er hatte zu ihnen über seinem bevorstehenden Tod gesprochen, und nun ist er auf dem Weg nach Jerusalem, um ihn zu vollenden.

Erinnern wir uns daran, dass Yeshua sowohl ganz Gott als auch ganz Mensch war, und als Mensch war seine Entschlossenheit, seine Mission zu erfüllen und ans Kreuz zu gehen, verblüffend und beängstigend. 

"Berührungen" Nr. 116

Mk 8,23-32:
„Und er nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn vor das Dorf hinaus, spie ihm in die Augen, legte ihm die Hände auf und fragte ihn, ob er etwas sähe. Und er blickte auf und sprach: Ich sehe die Leute, als sähe ich wandelnde Bäume! Hierauf legte er noch einmal die Hände auf seine Augen und ließ ihn aufblicken; und er wurde wieder hergestellt und sah alles deutlich. Und er schickte ihn in sein Haus und sprach: Du sollst nicht ins Dorf hineingehen, noch es jemandem im Dorfe sagen! Und Jesus ging samt seinen Jüngern hinaus in die Dörfer bei Cäsarea Philippi; und auf dem Wege fragte er seine Jünger und sprach zu ihnen: Für wen halten mich die Leute? Sie antworteten: Die einen sagen, du seiest Johannes der Täufer; und andere, du seiest Elia; andere aber, du seiest einer der Propheten. Und er fragte sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Du bist der Christus! Und er gebot ihnen ernstlich, dass sie das niemandem von ihm sagen sollten. Und er fing an, sie zu lehren, dass des Menschen Sohn viel leiden und von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten verworfen und getötet werden müsse und nach drei Tagen wieder auferstehen. Und er redete das Wort ganz unverhohlen. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren.“

Weshalb führte Yeshua den Blinden aus Bethsaida hinaus, um ihn zu heilen? Das wird uns nicht gesagt, aber möglicherweise lag es daran, dass die Menschen geneigt waren, Yeshua als Wundertäter zu betrachten, und nicht als Retter - als eine Quelle der Heilung oder als jemanden, der ihre Mägen füllen konnte, und nicht als den, der kam, um ihre Seele zu erlösen.

In dieser Weise spricht Yeshua auch in Joh 6 zu den Menschenmengen, die auf der Suche nach ihm gekommen waren.

Joh 6,26:
„Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ihr suchet mich nicht darum, weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid.“

"Berührungen" Nr. 115

Mk 3,13-20:
„Und er stieg auf den Berg und rief zu sich, welche er wollte; und sie kamen zu ihm. Und er verordnete zwölf, dass sie bei ihm wären und dass er sie aussendete zu predigen und dass sie Macht hätten, die Dämonen auszutreiben: Simon, welchem er den Namen Petrus beilegte, und Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, den Bruder des Jakobus, welchen er den Namen Boanerges, das heißt Donnersöhne, beilegte; und Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, den Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon den Kananäer, und Judas Ischariot, der ihn auch verriet. Und sie gingen in ein Haus…“

Bevor Judas als Verräter auftrat, wurde er nach dem persönlichen Wunsch des Sohnes Gottes berufen. Yeschua "rief zu sich diejenigen, die Er Selbst wollte". Judas wurde wie die übrigen Zwölf dazu bestimmt, "mit Ihm zu sein", um zu "predigen" und ihm wurde Macht gegeben, "Krankheiten zu heilen und Dämonen auszutreiben".

Was ging schief, könnte man fragen?

Judas war beleidigt.

Die Männer, die Yeschua berief, waren keineswegs perfekt oder gar dazu geeignet, die "zwölf Grundsteine" der Stadt Gottes zu sein (Offb 21,4).

Der Bericht des Neuen Testaments ist auch ein Bericht ihrer Entwicklung und Verwandlung von gewöhnlichen Männern in Apostel. Und der Bericht beweist, dass Yeschua sie nicht nur lehrte, sondern zuweilen auch zurechtwies.

Er wies Petrus zurecht, als dieser versuchte, ihn daran zu hindern, ans Kreuz zu gehen. Er tadelte Jakobus und Johannes für ihre Gesinnung, dass sie Yeschua um Erlaubnis baten, wie der Prophet Elia Feuer vom Himmel auf die Samariter herabrufen zu dürfen. 

"Berührungen" Nr. 114

Mk 2,1-2:
„Als Er nach etlichen Tagen wieder nach Kapernaum zurückkam; hörte man, dass er zu Hause war. Und viele versammelten sich, so dass kein Raum mehr da war, auch nicht draußen bei der Tür; und Er sprach das Wort zu ihnen.“

Wenn wir den bemerkenswerten Bericht über die Heilung des Gelähmten und die ungewöhnliche Art und Weise, wie er zu Yeshua gebracht wurde, lesen, könnten wir die Bedeutung der oben zitierten Verse übersehen.

Als die Menschen erfuhren, dass Yeshua zu Hause war, versammelten sie sich in großer Zahl bei ihm, und er begann, das Wort zu ihnen zu sprechen. Dieser Hintergrund ist bedeutsam.

Zum einen weist er auf das hin, was das Volk am meisten brauchte: das Wort Gottes. Es war das Wort Gottes, das sie am meisten brauchten, und es war das Wort Gottes, das Yeshua ihnen gab.

Mk 6,34:
„Als Jesus ans Ufer ging, sah er eine große Menge, und Er hatte Erbarmen mit ihnen, denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben; und er fing an, sie vieles zu lehren.

Zum Zweiten: Es ist das Wort Gottes, das Glauben im Herzen schafft.

Röm 10,17:
„Demnach kommt der Glaube aus dem Hören und Hören durch das Wort Christi.“

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