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Berührungen

"Berührungen" Nr. 26

1 Joh 1,7-10
„Wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns; wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.“
 
Wie real ist die Notwendigkeit des Blutes Yeshuas für dich - täglich? Wie bewusst ist dir, dass du von toten Werken gereinigt werden musst?
 
Hebr 9,14
„Wieviel mehr wird das Blut Christi, der durch ewigen Geist sich selbst als ein tadelloses Opfer Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!“
 
Wie sehr konzentriert sich dein Lobpreis auf die unermessliche Güte Gottes, mit der Er Sühnung für deine Seele ermöglicht hat?
 
Ich habe oft gehört, wie Gläubige das Blut Yeshuas für sich selbst geltend gemacht haben - manchmal wenn sie Bewahrung brauchten, manchmal wenn sie sich vom Feind angegriffen fühlten. Ich habe selten gehört, dass Gläubige Gott darum gebeten haben, dass Er sie durch dieses Blut von toten Werken reinigen oder ihnen ihre Sünden vergeben möge.
 
Wir scheinen eine Art "blutlosen" Glauben zu haben, d.h. unser Glaube ist nur vage im Tod (und in der Auferstehung) Yeshuas verwurzelt.

"Berührungen" Nr. 25

Jerusalem Tag

Jedes Jahr am Jerusalem Tag muss ich an die Wiedervereinigung Jerusalems 1967 und an Israels Siegesparade am Unabhängigkeitstag 1968 denken.

Ich hatte einen Platz sozusagen in der ersten Reihe, weil mein Vater der Verantwortliche war. Mein Vater, der Kommandeur einer der drei Brigaden, die die Stadt wiedervereinigt hatten, war mit der Planung und Durchführung der Parade beauftragt worden.

Ich werde niemals die Fahrt im Jeep meines Vaters, der vor den Motorradfahrern herfuhr und uns zu unseren Sitzplätzen brachte, vergessen. Ich war damals 16 – ein Rausch für einen Teenager.

Jedoch mehr als an die persönlichen Eindrücke, erinnere ich mich an die elektrisierende Atmosphäre jener Zeit und jenes Tages im Besonderen. Es ist schwer, die Ehrfurcht, das Wunder, das Erlebnis von Geschichte und vor allem die Ahnung von Erfüllung, die in der Luft lag, zu beschreiben. „Wir waren wie die Träumenden“. Wir waren Teil der Erfüllung von 2000 Jahren Geschichte.

Seitdem sind Jahre vergangen, und wir sind durch viele Schwierigkeiten gegangen. Es gab mehrere Kriege, Intifadas und andere Terrorangriffe und starken Widerstand der Nationen gegen das, was ich als Gläubiger als Gottes Plan für Israel erkannt habe.

"Berührungen" Nr. 24

Eine Handvoll Dankbarkeit

3 Mose 2,1-2
Wenn jemand dem HERRN ein Speisopfer als Opfer bringt, soll seine Opfergabe aus feinem Mehl sein. Er soll Öl darüber gießen und Weihrauch darauf tun und es den Söhnen Aarons, den Priestern, bringen. Und er soll davon eine Handvoll von feinem Mehl und Öl nehmen, samt allem Weihrauch, und der Priester soll dies verbrennen als Gedächtnisopfer auf dem Altar, ein Speisopfer mit einem wohlriechenden Duft für den Herrn.“

3 Mose 2,11
Kein Speisopfer, das ihr dem HERRN darbringt, soll mit Sauerteig gemacht werden, denn ihr sollt weder Sauerteig noch Honig als ein Speisopfer für den HERRN verbrennen.“

3 Mose 2,13
Ihr sollt alle eure Speisopfergaben mit Salz würzen. Ihr sollt das Salz des Bundes mit eurem Gott nicht fehlen lassen in eurem Speisopfer; mit all euren Opfern sollt ihr Salz opfern.“

Ich muss zugeben, dass es ziemlich ärgerlich ist, wenn man Gläubige nur dann „Gott ist gut“ ausrufen hört, wenn sie von Gott bekommen, was sie wollen. Sie sagen „Gott ist gut“ und meinen damit, ich habe bekommen, was ich will oder die Dinge laufen, wie ich sie mir wünsche…oder was immer.

"Berührungen" Nr. 23

Offb 1,4-6
„…Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Throne sind, und von Jesus Christus, dem treuen Zeugen, dem Erstgeborenen von den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde. Ihm, der uns liebt und uns durch sein Blut von unsren Sünden befreit hat und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern für seinen Gott und Vater: ihm sei die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit! Amen.“
 
3 Mose 1,4-9
„Er soll seine Hand auf den Kopf des Brandopfers legen, und es wird für ihn angenommen werden, um für ihn Sühne zu erwirken. Dann soll er den jungen Ochsen töten vor dem HERRN; und die Söhne Aarons, die Priester, sollen das Blut darbringen und es an die Seiten des Altars sprengen, der am Eingang der Stiftshütte ist. Dann soll er dem Brandopfer die Haut abziehen und es in Stücke zerlegen; und die Söhne Aarons, des Priesters, sollen Feuer auf den Altar tun und Holz aufschichten über dem Feuer.
Und die Söhne Aarons, die Priester, sollen die Fleischstücke, dazu den Kopf und das Fett auf das Holz, das über dem Feuer auf dem Altar ist, legen; aber seine Eingeweide und seine Schenkel soll er mit Wasser waschen. Und der Priester soll das Ganze auf dem Altar verbrennen als ein Brandopfer, ein Speisopfer mit einem wohlriechenden Duft für den Herrn.
 
Zwei Dinge haben mich beim Lesen des 3. Buches Mose besonders getroffen:
 
Erstens:
Dies hätte meine Hinrichtung und meine Verurteilung sein sollen. Ich verdiene es, vollkommen und in jeder Hinsicht, auf diese Art zu sterben und die ewigen Konsequenzen eines derartigen Urteils zu tragen. Gott wäre damit völlig im Recht, heilig und in jeder Hinsicht Sich selbst treu, wenn Er dieses Urteil vollzöge. Er ist mir nichts außer Zorn schuldig.
Röm 6,23
„Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod.“

"Berührungen" Nr. 22

1 Chr 14,8
„Als aber die Philister hörten, dass David zum König über ganz Israel gesalbt worden war, zogen alle Philister hinauf, um David zu suchen. Aber David hörte davon und zog ihnen entgegen.“
1 Chr 14,9
„Nun waren die Philister gekommen und machten einen Überfall im Tal Rephaim.“
1 Chr 14,10
„Und David befragte Gott: ‚Soll ich wider die Philister hinaufziehen? Wirst du sie in meine Hand geben?‘ Und der HERR sprach zu ihm: ‚Ziehe hinauf, und ich werde sie in deine Hand geben‘.“
 
1 Chr 14,13
„Und die Philister machten noch einen Überfall im Tal.“
1 Chr 14,14
„Und als David Gott abermals befragte, sagte Gott zu ihm: ‚Du sollst nicht hinter ihnen hinaufziehen; umgehe sie und tritt ihnen gegenüber den Balsam Bäumen entgegen‘.“
 
Obwohl Saul einige Siege über die Philister errang, drangen sie während seiner Regierungszeit weit nach Israel ein. Sie hatten Militärposten in Bethlehem und in Geba. Der Feind saß im Land der Verheißung.
 
Während der Zeit, in der David noch Saul diente, gewann er für Israel große Siege über die Philister. Und nachdem er König über ganz Israel geworden war, kamen die Philister, um ihn herauszufordern. Sie waren nicht bereit, diese neue Situation einfach hinzunehmen.

"Berührungen" Nr. 21

1 Chr 12,1
„Nun dies sind die, welche zu David nach Ziklag kamen, als er sich noch vor Saul, dem Sohne des Kis, verbergen musste; und sie waren unter den Helden, den Helfern im Krieg.“
1 Chr 12,2
„Sie waren bewaffnet mit Bogen und geübt, mit der Rechten und mit der Linken Steine zu werfen und mit dem Bogen Pfeile zu schießen, auch von den Brüdern Sauls aus Benjamin.“
 
1 Chr 12,23
„Und dies ist die Zahl der Hauptleute über die zum Heeresdienst Gerüsteten, die zu David nach Hebron kamen, um ihm das Königreich Sauls zuzuwenden, nach dem Worte des Herrn.“
 
1 Chr 12,32
„Und von den Kindern Issaschar, die Männer waren, welche sich auf die Zeiten verstanden, um zu wissen, was Israel tun sollte: zweihundert Hauptleute; und alle ihre Brüder folgten ihrem Wort.“
 
Das Erstaunlichste an der Liste derer, die zu David nach Ziklag kamen, ist die Tatsache, dass viele der besten Kämpfer aus der Armee Sauls – sogar seine eigene Familie – zu David überliefen.
Als nach Sauls Tod der Kampf zwischen dem Haus David und dem Haus Saul weiter tobte, gingen auch die Armeen jedes Stammes unter der Leitung ihrer Führer zu David über.
 
Sie kamen zu David nach Hebron, „um ihm das Königreich Sauls zuzuwenden, nach dem Worte des Herrn.“

"Berührungen" Nr. 20

1 Chr 10,13
„Und so starb Saul wegen seiner Treulosigkeit. Er war darin dem HERRN gegenüber treulos, dass er den Befehl des Herrn nicht befolgte, und auch weil er eine Totenbeschwörerin aufsuchte, um sie zu befragen.“
1 Chr 10,14
„Er suchte nicht die Führung des HERRN. Darum tötete ihn der HERR und übergab das Königtum David, dem Sohn Isais.“

1 Chr 11,1
„Und ganz Israel versammelte sich zu David gen Hebron und sprach: Siehe, wir sind dein Gebein und dein Fleisch!“
1 Chr 11,2
„Auch zuvor, als Saul König war, führtest du Israel aus und ein. Und der HERR, dein Gott, hat zu dir gesagt: Du sollst mein Volk Israel weiden, und du sollst Fürst sein über mein Volk Israel!“
1 Chr 11,3
„So kamen alle Ältesten Israels zum König nach Hebron, und David machte einen Bund mit ihnen zu Hebron vor dem HERRN. Und sie salbten David zum König über Israel, nach dem Worte des HERRN durch Samuel.“

Es ist sehr tragisch, dass das Fazit von Sauls Leben auf die Aufzählung seiner Versagen reduziert ist: Er brach Gott die Treue (das Wort bedeutet ‚er verriet‘ Gott); er suchte weder die Führung des Herrn noch hatte er in dieser Hinsicht jemals ein Leben mit Gott; er befragte ein Medium, eine Totenbeschwörerin.
 
Wir haben an anderer Stelle (*) ausgeführt, dass Saul die Wahl Israels war, die Wahl des Fleisches. Und obwohl Saul der beste Mann war nach der Wahl des Fleisches, ist dennoch das Beste des Fleisches immer zum Scheitern verurteilt.

Berührungen" Nr. 19

Mt 15,21
„Dann zog Jesus von dort weg und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon.“
Mt 15,22
„Und siehe, eine kananäische Frau kam aus jener Gegend, rief zu ihm und sprach: ‚Erbarme dich meiner, O Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm dämonisch besessen!‘“
Mt 15,23
„Er aber antwortete ihr nicht ein Wort. Und seine Jünger traten herzu, drängten ihn und sagten: Schicke sie weg; denn sie schreit uns nach!“
Mt 15,24
„Er aber antwortete und sprach: ‚Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.‘“
Mt 15,25
„Dann kam sie, fiel vor ihm nieder und sprach: ‚Herr, hilf mir!‘“
Mt 25,26
„Er aber antwortete und sprach: ‚Es ist nicht gut, das Brot der Kinder zu nehmen und es den Hunden vorzuwerfen!‘“
Mt 15,27
„Und sie sagte: ‚Ja, Herr, doch selbst die kleinen Hunde essen die Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.‘“
Mt 15,28
„Dann antwortete Jesus und sprach zu ihr: ‚O Frau, dein Glaube ist groß! Dir geschehe, wie du es willst! Und ihre Tochter war von jener Stunde an geheilt.'“
 
Schroff, sehr schroff, so scheint es, nicht wahr? Schließlich kam die Frau und bat um Erbarmen!
 
Und es wird noch schlimmer. Der Herr vergleicht sie mit einem kleinen Hund.
Was würdest du tun, wenn der Herr so mit dir redete? Wärst du verletzt und würdest weggehen? Dann gingst du allerdings auch mit leeren Händen weg, oder?

"Berührungen" Nr. 18

Mk 10,46
„Nun kommen sie nach Jericho. Als er von Jericho auszog samt seinen Jüngern und vielem Volk, saß der blinde Bartimäus, Sohn des Timäus, am Wege und bettelte.“
Mk 10,47
„Und als er hörte, dass es Jesus von Nazareth sei, begann er zu rufen und sprach: ‚Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner!‘“
Mk 10,48
„Da bedrohten ihn viele, er solle schweigen; aber er rief umso mehr: ‚Sohn Davids, erbarme dich meiner!‘“
Mk 10,49
„Da stand Jesus still und ließ ihn rufen. Dann riefen sie den blinden Mann und sagten zu ihm: ‚Sei getrost, steh auf. Er ruft dich!‘“
Mk 10,50
„Und seinen Mantel abwerfend stand er auf und kam zu Jesus.“
Mk 10,51
„Da antwortete Jesus und sprach zu ihm: ‚Was willst du, dass ich dir tun soll?‘ Der blinde Mann sprach zu ihm: Rabbuni, dass ich wieder sehend werde!‘“
Mk 10,52
„Dann sprach Jesus zu ihm: ‚Gehe hin; dein Glaube hat dir geholfen!‘ Und sofort sah er wieder und folgte Jesus auf dem Wege nach.“
 
Der Markus, der dieses Evangelium geschrieben hat, ist Johannes Markus. Das Evangelium ist wahrscheinlich um 50 n.Chr. geschrieben worden. Markus schreibt so, wie er das Evangelium von Petrus gehört hat.
 
Yeshua befindet sich hier auf dem Weg nach Jerusalem, um zu sterben (s. Mk 10,32-34). Ich denke, du stimmst zu, dass Yeshua’s Tod am Kreuz das Größte war, was je auf der Erde geschehen ist (außer der Auferstehung natürlich). Yeshua war im Begriff, in den bedeutsamsten Kampf, der jemals auf Erden gekämpft wurde, einzutreten, und den größten Sieg zu erringen, der denkbar ist.

"Berührungen" Nr. 17

2 Mose 29,29
„Aber die heiligen Kleider Aarons sollen für seine Söhne nach ihm sein, daß sie darin gesalbt und geweiht werden.“
 
2 Mose 28,12
„Und setze die beiden Steine auf die Schulterstücke des Ephods, als Steine des Gedächtnisses für die Kinder Israel. Und Aaron soll ihre Namen vor dem HERRN auf seinen beiden Schultern tragen zum Gedächtnis.“
 
Hebr 4,15
„Denn wir haben nicht einen Hohepriester, der nicht Mitleid zu haben vermag mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem versucht worden ist in gleicher Weise [wie] wir, ausgenommen [die] Sünde.“
 
Hebr 4,16
„Lasst uns nun mit Zuversicht hinzutreten zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe.“
 
Die Kleidung der Priester in der Stiftshütte ist bei vielen auf großes Interesse gestoßen.
Es ist hier nicht meine Absicht, ihre symbolische Bedeutung zu erklären, sondern ich möchte nur darauf hinweisen, dass das hebräische Wort hier für „geweiht“ in Vers 29 von besonderer Wichtigkeit ist. Das hebräische Wort für „geweiht“ heißt wörtlich „ihre Hände füllen“. Das beinhaltet: mit Vollmacht versehen, ausrüsten, Verantwortung und Autorität geben, die Arbeit tun.

"Berührungen" Nr. 16

Bewahrt das Licht
 
2 Mose 27,20
„Du sollst den Kindern Israel gebieten, dass sie dir reines, zerstoßenes Olivenöl bringen zum Licht, damit die Lampen beständig brennen.“
2 Mose 27,21
„Im Zelt der Zusammenkunft, außerhalb des Vorhangs, der vor dem Zeugnis ist, sollen Aaron und seine Söhne sie zurichten vom Abend bis zum Morgen, vor dem Herrn: eine ewige Satzung in ihren Geschlechtern für die Söhne Israels.“
 
Da das Heiligtum keine Fenster hatte, musste das Licht der Lampen des Leuchters ständig am Brennen gehalten werden, damit die Priester dort dienen konnten. Das „reine Öl von zerstoßenen Oliven“ wurde „aus unreifen Oliven gewonnen, die in einem Mörser eher geschlagen und zerstoßen als zerquetscht wurden. Die fleischige Masse wurde dann in einen Korb gegeben, durch den nur das Öl tropfte. Dadurch entstand ein klares, reines Öl, das mit wenig oder gänzlich ohne Rauch verbrannte.“ (EBC)
 
Für uns ist an dieser Anweisung die Tatsache interessant, dass die Verantwortung für die Bereitstellung des Öls dem Volk Israel übertragen wurde. Obwohl es die Priester waren, die den Heiligen Ort betraten, musste das Volk für das Licht sorgen.
 
Obwohl wir nicht mehr jene physischen Realitäten haben, gibt es doch hierbei vieles zu lernen. Auch wir müssen lernen, das Licht zu bewahren!

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