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Berührungen

"Berührungen" Nr. 95

Psalm 29:
Ein Psalm Davids.
Gebt dem HERRN, ihr Gottessöhne, gebt dem HERRN Ehre und Macht!
Gebt dem HERRN seines Namens Ehre, betet den HERRN an in heiligem Schmuck!
Die Stimme des HERRN schallt über den Wassern, der Gott der Ehren donnert, der HERR über großen Wassern.
Die Stimme des HERRN ist stark, die Stimme des HERRN ist herrlich.
Die Stimme des HERRN zerbricht die Zedern, der HERR zerbricht die Zedern des Libanon 
und macht sie hüpfen wie ein Kälbchen, den Libanon und den Sirjon wie einen jungen Büffel.
Die Stimme des HERRN sprüht Feuerflammen, die Stimme des HERRN erschüttert die Wüste,
der HERR erschüttert die Wüste Kadesch.
Die Stimme des HERRN macht Hindinnen gebären und entblättert Wälder,
und in seinem Tempel ruft ihm jedermann Ehre zu.
Der HERR regierte zur Zeit der Sintflut, und der HERR herrscht als König in Ewigkeit.
Der HERR wird seinem Volke Kraft verleihen, der HERR wird sein Volk segnen mit Frieden!

Oh, wie souverän ist unser Gott, wie erhaben ist Er.

Er „thronte auf der Sintflut"!

"Berührungen" Nr. 94

1 Kön 1,5-8:
„Adonia aber, der Sohn der Haggit, erhob sich und sprach: Ich will König werden! Und er verschaffte sich Wagen und Reiter und fünfzig Mann, die vor ihm herliefen. Aber sein Vater hatte ihn nie betrübt Zeit seines Lebens, so daß er gesagt hätte: Warum tust du also? Auch war er sehr schön von Gestalt; und seine Mutter hatte ihn nach Absalom geboren.
Und er hatte eine Unterredung mit Joab, dem Sohne der Zeruja, und mit Abjatar, dem Priester; die halfen dem Adonia. Aber der Priester Zadok und Benaja, Jojadas Sohn, und der Prophet Natan und Simei und Rei und die Helden Davids hielten es nicht mit Adonia.“

Während es der Thronräuber Adonia schaffte, einige Männer der Führungsspitze wie Joab und Abjatar zu beeindrucken und zu sich zu ziehen, hielt der Priester Zadok Seinem Gott und dessen König die Treue.

David war alt und schwach und Adonia war ein Blender. Für viele sah es so aus, als sei er ganz offensichtlich zum nächsten König bestimmt.

Zadok hingegen war in seiner Treue zum Herrn und zu David unerschütterlich.

Zadoks Treue gegenüber Gott und dem König befähigte ihn für eine Aufgabe des Dienstes vor Gott. Zadoks und seine Nachkommen würden sich Gott nahen, um Ihm im tausendjährigen Tempel zu dienen! „Sie allein werden vor dem Herrn stehen, um Opfer zu opfern. Ihnen allein wird es gestattet sein, den Tempel zu betreten und sich dem Tisch des Herrn zu nahen, um seinen Dienst der Anbetung zu tun“ (EBC)

Hes 44,15:
„Aber die levitischen Priester, die Söhne Zadoks, welche die Ordnungen meines Heiligtums bewahrt haben, als die Kinder Israel von mir abgeirrt sind, die sollen zu mir nahen, um mir zu dienen, und sie sollen vor mir stehen, um mir Fett und Blut zu opfern, spricht Gott, der HERR.“

"Berührungen" Nr. 93

Sach 9,1:
Der Ausspruch des Wortes des HERRN ist gegen das Land Hadrach und Damaskus sein Ruheplatz. Denn der HERR hat ein Auge auf die Menschheit und auf alle Stämme Israels.“

Für die Juden in Juda, die dabei waren, den Tempel wieder aufzubauen, war es sehr beruhigend zu hören, dass der Herr ein Auge auf die Menschheit hat. Das Toben der Nationen, die Umbrüche in der Welt werden vom Herrn genau beobachtet. Er verfolgt Seinen Plan und „Seine Vorsehung erstreckt sich sowohl über die heidnische Welt als auch über Israel“ (F. Delitzsch).

Dies sollte auch für uns, die wir uns dem Unbekannten der aufgewühlten Weltsituation ausgesetzt sehen, ungemein beruhigend sein.

Doch hier gibt es noch mehr zu dem "Sehen Gottes", das wichtig ist.

Sach 9,8:
„Dann will ich mich um mein Haus her lagern zum Schutz, sodass niemand hin- und her marschiert; kein Bedrücker wird mehr über sie kommen, denn jetzt habe ich es mit meinen eigenen Augen gesehen.“

Sach 9,9:
„Frohlocke sehr, o Tochter von Zion! Rufe laut, o Tochter von Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir; gerecht und ein Retter ist er, demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen, dem Fohlen eines Esels.“

Wenn wir die Verse 8 und 9 zusammennehmen, müssen wir zu dem Schluss kommen, dass der Herr über dir Inkarnation Seines Sohnes spricht. In Ihm („Ich sehe mit meinen eigenen Augen“), sieht Er uns durch die Menschlichkeit Yeshuas!

In Yeshua und durch Yeshua sieht Gott uns von innen. Er kennt unser Menschsein, weil Er menschliche Gestalt angenommen hat. Er weiß, dass wir Staub sind - nicht nur als Schöpfer, sondern auch als Retter, der die Gestalt eines Menschen annahm.

"Berührungen" Nr. 92

Hag 2,18: 
„Gebt nun acht von diesem Tage an und weiterhin, vom vierundzwanzigsten Tage des neunten Monats an, von dem Tage an, da das Fundament des Tempels des HERRN gelegt worden ist - merket auf:“

Hag 2,19:
„Ist etwa der Same noch in der Scheune? Bislang hat der Weinstock, der Feigenbaum, der Granatapfel und der Olivenbaum noch keine Frucht getragen. Aber von diesem Tage an will ich dich segnen.“

Gott wartet In seinem ganzen Umgang mit uns nicht eine Minute länger als nötig, um uns mit Seinen Segnungen zu überschütten. Er diszipliniert und lehrt uns wie ein Vater, unser Himmlischer Vater.

Diejenigen, die aus Babylon zurückgekehrt waren, vernachlässigten Gott und Sein Haus, indem sie ihren eigenen Interessen und ihrem eigenen Wohlergehen nachgingen. Das führte zum entgegengesetzten Ergebnis von dem, was sie erwartet hatten. Das ist immer so. Es bringt keinen Vorteil, wenn man seine eigenen Interessen verfolgt.

Als sie schließlich Gottes Ruf beherzigten und auf ihn zu reagieren begannen, schob Gott Seine erneuten Segnungen nicht weiter hinaus.

Gott freut sich und ist begierig, Sein Volk zu segnen.

"Berührungen" Nr. 91

Hes 36,33:
„So spricht Gott, der HERR: Zu jener Zeit, da ich euch von allen euren Missetaten gereinigt haben werde, will ich auch bewirken, dass ihr in den Städten wohnt, und die Trümmer sollen wieder aufgebaut werden.

Hes 36,34:
„Und das verwüstete Land soll wieder bearbeitet werden, nachdem es zuvor wüst lag vor allen, die vorübergingen.“

Hes 36,35:
„Und man wird sagen: Dieses Land, das wüst war, ist wie der Garten Eden geworden, und die zertrümmerten und zerstörten Städte sind befestigt worden und sind bewohnt!"

Hes 36,36:
„Dann werden die Heiden, die rings um euch her übriggeblieben sind, erfahren, dass Ich, der HERR, das Abgebrochene aufgebaut und das Verwüstete bepflanzt hat: Ich, der HERR, habe es gesagt und werde es auch tun.“

Hes 36,37:
„So spricht Gott, der HERR: Auch dafür will ich mich vom Hause Israel noch erbitten lassen, es für sie zu tun: Ich will sie mehren mit Menschen wie eine Herde.“

Aus diesen Bibelversen können wir mehrere Dinge lernen:

Israel und Juda haben ein Land, in dem Milch und Honig floss“, durch Rebellion und Sünde in ödes Land verwandelt.

"Berührungen" Nr. 90

Neh 1,3-4:
„Und sie sprachen zu mir: ‚Die Übriggebliebenen, welche nach der Gefangenschaft in der Provinz übriggeblieben sind, befinden sich dort im Lande in großem Unglück und in Schmach. Die Mauern Jerusalems sind auch eingerissen und ihre Tore mit Feuer verbrannt.' Als ich diese Worte hörte, setzte ich mich hin und weinte und trug Leid viele Tage lang; ich fastete und betete vor dem Gott des Himmels.“

Als Nehemia von dem tragischen Zustand der Dinge in Jerusalem hörte, machte er sich daran zu beten. Aus dem Datum, das zu Beginn der beiden Kapitel genannt wird, können wir schließen, dass er etwa zwei Monate betete, bevor er handelte, bevor er sich an den König wandte.

Das Muster ist einfach: "Notlage - Gebet - Handlung". Für viele von uns sieht das Muster allerdings anders aus: "Notlage - Handlung". Oft sind wir durch Ungeduld oder eine empfundene Dringlichkeit versucht zu handeln, ohne erst auf Gottes Leitung, Weisheit und Anweisungen zu warten.

Königin Ester rief die Juden zum Gebet auf, bevor sie sich an den König wandte, obwohl der Erlass zur Zerstörung ihres Volkes bereits ergangen war.

Das Ergebnis? Durch eine Reihe glücklicher Fügungen kehrte Gott alles um!

Als Josaphat hörte, dass eine große Anzahl Moabiter und Ammoniter herannahten, versammelte er die Nation zum Haus des Gebets und wartete, bis er vom Herrn gehört hatte.

Das Ergebnis? Gott sagte, Er werde für sie streiten. (Was für sie zu tun übrigblieb, war zu singen und die Beute einzusammeln!)

"Berührungen" Nr. 89

Jes 5,7:
„Der Weinberg des HERRN Zebaoth ist die Nation Israel, und die Männer von Juda sind die Pflanzung, an der er sich erfreute. Er wartete auf Gerechtigkeit, und siehe da, Blutvergießen; auf Erbarmen, und siehe da, Geschrei der Armen.“

Dieser Vers sollte folgendermaßen gelesen werden:

„Denn das Haus Israel und die Menschen von Juda sind der Weinberg des Herrn der Heerscharen; eine Pflanzung, die er zu Seiner Freude und zu Seinem Wohlgefallen gepflanzt hat,

Hast du jemals den Herrn darum gebeten, was auch immer in deinem Leben zu tun, damit Er sich daran freuen kann? Hast du Ihn jemals darum gebeten, was auch immer mit deinem Leben zu tun, damit es Ihm Freude und Wohlgefallen bringt?

Wir alle sehnen uns nach Erfüllung und Glück, aber wir sind versucht, auf unsere Art danach zu streben. Von Adam und Eva, unseren ersten Eltern, tragen wir immer noch das Misstrauen in uns, dass Gott uns vielleicht etwas vorenthalten könnte, das uns glücklich macht und die Erfüllung bringt, nach der wir uns so sehr sehnen.

Aber vielleicht stehen Gottes Freude und Wohlgefallen viel weniger im Gegensatz zu dem, was wir uns vorstellen, als wir denken. Vielleicht - nur vielleicht - falls wir Gott erlauben würden, das in uns zu tun, was Er zu Seiner Freude tun möchte, würde sich herausstellen, dass es genau das ist, was uns die Erfüllung und das Glück beschert, nach denen wir uns so sehr sehnen.

"Berührungen" Nr. 88

Hes 11,16: 
„Darum sollst du zu ihnen sagen: So spricht der Herr GOTT: Obwohl ich sie fern unter die Nationen geworfen habe und ich sie unter die Länder zerstreut habe; dennoch werde ich ein kleines Heiligtum für sie sein in den Ländern, dahin sie gekommen sind.“

Obwohl sich Israel hartnäckig geweigert hat, auf die Propheten zu hören, dem Herrn den Rücken zukehrte, Götzen anbetete, die Warnungen und Bitten Gottes ignorierte, versprach Gott dennoch, mit ihnen zu gehen. Als ob Er sagen würde: Ich werde mit euch ins Exil gehen; Ich werde ein kleines Heiligtum für euch sein! Das heißt, dass Er sie nicht aufgeben hatte und seine Gegenwart mit ihnen sein würde. Er würde für sie ihr Tempel sein, obwohl sie den Tempel in Jerusalem verloren hatten.

Und als ob das nicht bereits freundlich genug ist, verhieß Er ihnen in den darauffolgenden Versen, sie wieder ins Land und zu Ihm Selbst zurückzubringen.

Hes 11,17-19:
„Darum sollst du weiter zu ihnen sagen: So spricht Gott, der HERR: Ich will euch aus den Völkern sammeln und euch aus den Ländern, in welche ihr zerstreut worden seid, wieder zusammenbringen und euch das Land Israel wieder geben! Und sie werden dahin kommen und alle Scheusale und Gräuel daraus entfernen. Ich aber will ihnen ein einiges Herz geben und einen neuen Geist in eure Brust legen und will das steinerne Herz aus ihrem Leibe nehmen und ihnen ein fleischernes Herz geben“

Wenn man diese Linie bei den Propheten verfolgt, ist zu erkennen, dass Gott gewissermaßen sagt: Ich werde mit euch gehen, Ich werde euch nicht verlassen, Ich werde einen besseren Bund mit euch schließen - durch meinen Sohn. Ich werde nicht nur Jerusalem wiederherstellen, sondern Ich werde euch dazu geeignet machen, mit Mir in Herrlichkeit zu wohnen - im Neuen Jerusalem, und ihr werdet alles erben, was Ich verheißen habe.

"Berührungen" Nr. 87

Esr 2,1-2: 
„Nun dies sind die Leute aus der Provinz, die aus der Gefangenschaft zurückkamen, von denen, die Nebukadnezar, der König von Babylon, nach Babylon weggeführt hatte, und die wieder nach Jerusalem und Juda zurückkamen, jeder in seine eigene Stadt. Die mit Serubbabel kamen waren Jesua, Nehemia, Seraja, Reelaja, Mordechai, Bilsan, Mispar, Bigvai, Rehum und Baana. Dies ist die Anzahl der Männer des Volkes Israel:“

Esra 2 mag dem flüchtigen Leser als langweilige Liste von Namen und Zahlen erscheinen. Doch genau genommen ist es eine Aufzeichnung der Liebe und des Erbarmens Gottes.

Wie grüne Schösslinge nach einem verheerenden Feuer aus dem Erdboden hervorkommen, so sind diese Namen. Sie bezeugen das souveräne Erbarmen Gottes und Seine bewahrende Macht.

Besonders bemerkenswert ist die Erwähnung der einhundertachtundzwanzig Männer aus Anatot.

Esr 2,23:
„die Männer von Anatot: 128“.

Obwohl Gott gesagt hatte Er werde ihnen keinen Überrest lassen, weil sie sich verschworen hatten, Jeremia (der selbst aus Anatot war) zu töten. Dennoch ließ Er ihnen einen Überrest. Wahrlich Gnade.

"Berührungen" Nr. 86

Ps 76,2-4:
„Gott ist in Juda bekannt, in Israel ist sein Name groß; in Salem ist sein Gezelt und seine Wohnung in Zion. DORT hat er die Blitze des Bogens zerbrochen, Schild, Schwert und Kriegsgerät. Pause.“

Da der Psalm 76 kein besonderes Ereignis erwähnt, bietet er sich für eine tiefere Sicht und Betrachtung von Errettung an.

DORT hat er die Blitze des Bogens zerbrochen, Schild, Schwert und Kriegsgerät.

Wo ist DORT?

Offensichtlich in Zion. Aber wo hat Gott sich in Zion offenbart und die Schlacht gewonnen?

Am Kreuz. DORT ist am Kreuz.

DORT am Kreuz hat Yeshua den Sieg errungen. Er hat DORT den Feind besiegt.

DORT hat Er der heiligen Gerechtigkeit des Vaters Genüge getan.
DORT hat Er den Becher des Zorns ausgetrunken.
DORT hat jene Liebe Erbarmen ausgegossen.

DORT ist es, wo Yeshua unseren Platz eingenommen hat.
DORT ist es, wo wir unserem Vater begegnen.
DORT ist es, wo wir als Söhne willkommen geheißen werden.
DORT ist es, wo Er für uns zum Bergungsort wird.
DORT ist es, wo Brot und Wein ausgeteilt werden.
DORT ist es, wo Liebe alles Verlangen stillt.

DORT ist Er. Er ist immer DORT für den, der anklopft.

Jes 32,2:
„Und ein Mann wird sein wie ein Bergungsort vor dem Wind und wie ein Schirm wider das Ungewitter, wie Wasserbäche am dürren Ort, wie der Schatten eines mächtigen Felsens in einem ermüdenden Land.“

Komm, Er wartet DORT.

"Berührungen" Nr. 85

Apg 3,2-8:
„Und es wurde ein Mann herbeigebracht, der lahm war von Mutterleib an, den man täglich an die Pforte des Tempels, welche man „die Schöne" nennt, hinsetzte, damit er von denen, die in den Tempel hineingingen, ein Almosen erbitte. Als dieser Petrus und Johannes sah, die in den Tempel hineingehen wollten, bat er sie um ein Almosen. Petrus aber samt Johannes blickte ihn an und sprach: Sieh uns an! Er aber achtete auf sie in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen.
Da sprach Petrus: ‚Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth, stehe auf und wandle!‘ Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Und alsbald wurden seine Füße und seine Knöchel fest, und er sprang auf und konnte stehen, ging umher und trat mit ihnen in den Tempel, wandelte und sprang und lobte Gott.“

Versuche dir einmal einen Moment das Wunder vorzustellen, das der von Geburt lahme Mann erlebte, als er seine Beine, die nie zuvor gebraucht worden waren, gebrauchte und so das Wunder entdeckte, wofür sie geschaffen waren!

Stelle dir vor, wie es für uns wäre zu entdecken, wofür unser Herz geschaffen ist.

Wofür ist denn das Herz da?

Unser Herz wurde dafür geschaffen, Gott zu lieben, uns an Ihm zu erfreuen und für immer unsere Freude in Ihm zu haben! Unser Herz wurde mit der Fähigkeit geschaffen, Gottes Einzigartigkeit zu erfassen - Seine Natur und Wesen. Unser Herz ist speziell dazu bestimmt, sich an allem zu erfreuen, wer Gott ist. Unser Herz wurde dazu geschaffen, bis in alle Ewigkeit in Gott verliebt zu sein und in Seiner Gegenwart und Herrlichkeit zu leben.

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