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Berührungen

"Berührungen" Nr. 48

4 Mose 14:44
„Aber sie waren vermessen und wollten auf die Höhe des Gebirges ziehen; doch weder die Lade des Bundes des HERRN noch Mose verließen das Lager.“
4 Mose 14:45
„Da kamen die Amalekiter und Kanaaniter, die auf dem Gebirge lagen, und schlugen und zerstreuten sie bis gen Hormah.“
 
4 Mose 21:1
„Und als der Kanaaniter, der König von Arad, der im Negev wohnte, hörte, dass Israel auf dem Wege von Atharim heranziehe, stritt er wider Israel und nahm einige von ihnen gefangen.“
4 Mose 21:2
„Da tat Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: Wenn du dieses Volk in meine Hand gibst, so will ich an ihren Städten den Bann vollstrecken.“
4 Mose 21:3
„Und der HERR erhörte Israels Stimme und gab die Kanaaniter in ihre Hand, und Israel vollstreckte an ihnen und an ihren Städten den Bann und hieß den Ort Hormah.“
 
Keine Niederlage in unserem Leben muss endgültig bleiben.

"Berührungen" Nr. 47

Mk 8:22-26
„Und sie kamen nach Bethsaida. Und einige Leute brachten zu ihm einen blinden Mann und baten ihn, daß er ihn anrühre. Und er nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn vor das Dorf hinaus, und als er auf seine Augen gespuckt und ihm die Hände aufgelegt hatte, fragte er ihn: Siehst du etwas?
Und er blickte auf und sprach: Ich sehe die Leute, als sähe ich wandelnde Bäume.
Dann legte Jesus noch einmal seine Hände auf seine Augen; und er öffnete seine Augen, seine Sicht wurde wiederhergestellt, und er sah alles deutlich. Und er schickte ihn in sein Haus und sprach: Geh noch nicht einmal ins Dorf hinein.“
 
Als Gläubige haben wir es sehr nötig „alles klar und deutlich“ zu sehen. Deswegen sollten wir oft zu Yeshua kommen und Ihn bitten, unsere Augen zu öffnen.
 
Die Heilung, von der in diesem Schriftabschnitt berichtet wird, ist eine Illustration dessen, was wir so sehr nötig haben. Dass dies so ist, geht deutlich aus den vorangehenden und nachfolgenden Berichten hervor. Im vorangehenden Bericht fragt Yeshua seine Jünger: „Augen habt ihr und seht nicht, und Ohren habt ihr und hört nicht?“ (Mk 8:18)

"Berührungen" Nr. 46

4 Mose 13:26
„Und sie kamen zu Mose und Aaron und zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel in die Wüste Paran gen Kadesch; und sie brachten ihnen und der ganzen Gemeinde Bericht und ließen sie die Früchte des Landes sehen.“
4 Mose 13:27
„Und sie erzählten ihm: Wir sind in das Land gekommen, dahin du uns sandtest. Es fließt von Milch und Honig und dies ist seine Frucht.“
4 Mose 13:28
„Jedoch das Volk, welches im Lande wohnt, ist stark, und die Städte sind sehr fest und groß. Und außerdem haben wir auch die Nachkommen Enaks daselbst gesehen.“
4 Mose 13:29
„Die Amalekiter wohnen im Süden. Die Hetiter, Jebusiter und Amoriter wohnen im Hügelland. Und die Kanaaniter wohnen am Meer und entlang des Jordan.“
4 Mose 13:30
„Aber Kaleb beschwichtigte das Volk vor Mose und sprach: Lasst uns alsbald hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir sind sehr wohl in der Lage, es zu überwältigen!“
4 Mose 13:31
„Dann sagten die Männer, die mit hinaufgezogen waren: Wir sind nicht in der Lage   hinaufziehen gegen das Volk, denn sie sind stärker als wir."

"Berührungen" Nr. 45

4 Mose 10:29
„Und Mose sprach zu Jethro, dem Sohne Reguels, des Midianiters, seinem Schwiegervater: Wir ziehen an den Ort, davon der HERR gesagt hat: Ich will ihn euch geben! Komm mit uns, wir wollen dich gut behandeln; denn der Herr hat Israel Gutes zugesagt!“
4 Mose 10:33
„Also zogen sie von dem Berge des HERRN drei Tagereisen weit. Und die Lade des Bundes des Herrn zog vor ihnen her diese drei Tagereisen, um ihnen einen Ruheplatz zu erkunden.“
4 Mose 10:34
„Und die Wolke des HERRN war bei Tag über ihnen, wenn sie aus dem Lager zogen.“
4 Mose 10:35
„Und wenn die Lade weiterzog, so sprach Mose: „HERR, stehe auf, lass deine Feinde zerstreut werden, und lass die, die dich hassen, vor dir fliehen!“
4 Mose 10:36
„Und wenn sie ruhte, so sprach er: „Kehre wieder, o HERR, zu den Myriaden der Tausende Israels!

"Berührungen" Nr. 44

Mt 23:37
„O Jerusalem, Jerusalem, die Stadt, die die Propheten tötet und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt!
Mt 23:38
„Siehe, euer Haus soll euch wüst gelassen werden.“
Mt 23:39
„Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: Gesegnet ist, der da kommt im Namen des Herrn!“
 
Offb 21:22
„Und ich sah keinen Tempel in ihr; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm.“
Offb 21:23
„Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.
 
Der größte Verlust ist der Verlust Gottes selbst. Und während Israel jedes Jahr am 9. Aw die Zerstörung des Tempels beklagt, geht das Gedenken nicht tief genug und kommt nie zur Wurzel der ganzen Sache – und gelangt daher nicht zum glücklichen Ausgang.

"Berührungen" Nr. 43

1 Mose 49:5
„Simeon und Levi sind Brüder, Werkzeuge der Gewalttat ihre Waffen.“
1 Mose 49:6
„Meine Seele komme nicht in ihren geheimen Rat, meine Ehre vereinige sich nicht mit ihrer Versammlung! Denn in ihrem Zorn haben sie Männer erschlagen und in ihrem Mutwillen Stiere gelähmt.“
1 Mose 49:7
„Verflucht sei ihr Zorn, denn er ist gewalttätig, und ihr Grimm, denn er ist grausam! Ich werde sie teilen in Jakob und sie zerstreuen in Israel.“
 
4 Mose 1:49
„Nur den Stamm Levi sollst du nicht mustern und ihre Zählung nicht aufnehmen unter den Kindern Israel.“
4 Mose 1:50
„Setze aber die Leviten über die Wohnung des Zeugnisses und über all ihr Gerät und über alles, was zu ihr gehört. Sie sollen die Wohnung und all ihr Gerät tragen, und sie sollen für sie sorgen und rings um die Wohnung lagern.“
4 Mose 1:51
„Wenn die Wohnung aufbricht, sollen die Leviten sie abnehmen; und wenn die Wohnung sich lagert, sollen die Leviten sie aufrichten. Falls sich ein Unbefugter naht, soll er getötet werden.“
4 Mose 1:53
„Die Leviten aber sollen rings um die Wohnung des Zeugnisses lagern, damit kein Zorn über die Gemeinde der Kinder Israel komme. Und die Leviten sollen das Zelt des Zeugnisses bewachen.

"Berührungen" Nr. 42

3 Mose 16:1
„Der Herr redete zu Mose nach dem Tod der beiden Söhne Aarons, als sie vor den Herrn hintraten und starben.“
3 Mose 16:2
„Und der Herr sprach zu Mose: Sage deinem Bruder Aaron, dass er nicht zu jeder Zeit in das Heiligtum hineingehe hinter den Vorhang vor den Gnadenthron, der auf der Lade ist, damit er nicht sterbe. Denn ich will in einer Wolke über dem Gnadenthron erscheinen.“
 
Das hebräische Wort, das mit Gnadenthron übersetzt wird, ist Kaporet. Es bedeutet Sühne. Der Gnadenthron ist also der Thron der Sühne. Dort erscheint der Herr in Seiner Herrlichkeit.
 
Das impliziert, dass der Thron der Sühne ein Ort ist, an dem ich ganz und gar akzeptiert bin, nichts ausgenommen. Gott nimmt an und jubelt darüber, indem Er mich allumfassend bedeckt. Es gibt nicht einen Fehler, nicht eine Sünde, nicht eine Eigenart, nicht ein Persönlichkeitsproblem, die Er nicht bereit ist zu akzeptieren und Sühnung dafür zu gewähren! Gott verherrlicht sich genau darin. Er verherrlicht sich in Sühne!

"Berührungen" Nr. 41

Mk 5,25-34
„Und es war eine Frau, die hatte zwölf Jahre den Blutfluss, und hatte viel erlitten von vielen Ärzten und all ihr Gut aufgewendet, ohne dass es ihr geholfen hätte, es war vielmehr noch schlimmer mit ihr geworden. Als sie nun von Jesus hörte, kam sie unter dem Volke von hinten herzu und rührte sein Kleid an. Denn sie sprach: Wenn ich nur seine Kleider anrühre, so ist mir geholfen! Und alsbald vertrocknete der Quell ihres Blutes, und sie merkte es am Leibe, dass sie von der Plage geheilt war. Und Jesus, der sofort in sich selbst bemerkt hatte, dass Kraft von ihm ausgegangen war, wandte sich alsbald unter dem Volke um und sprach: Wer hat meine Kleider angerührt? Und seine Jünger sprachen zu ihm: Du siehst, wie das Volk dich drängt, und sprichst: Wer hat mich angerührt? Und er sah sich um nach der, die das getan hatte. Aber die Frau kam mit Furcht und Zittern, weil sie wusste, was an ihr geschehen war, kam und warf sich vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dir geholfen! Gehe hin im Frieden und sei von deiner Plage gesund!“
 
Gesegnet ist der Mensch, der an den Punkt gebracht worden ist, allein nach Gott zu verlangen. Gesegnet ist der Mensch, dessen Augen sich dafür öffnen, seine Bedürftigkeit für Yeshua allein zu erkennen. Gesegnet ist der Mensch, der entdeckt, dass Yeshua allein genug ist.
 
Zwölf Jahre lang sozial abgeschnitten von menschlicher Berührung, unfähig hinauf in den Tempel zu gehen, vergeblich Heilung suchend unter Einsatz aller verfügbaren finanziellen Mittel, kam die Frau ans Ende all ihrer Hoffnungen. Sie war dem Untergang geweiht und musste gedacht haben, dass sie wohl ihr Leben in dieser Weise bis ans Ende zu leben hatte.

"Berührungen" Nr. 40

Er hat mich berührt
 
3 Mose 13:45
„Es soll aber der Aussätzige, der ein Mal an sich hat, in zerrissenen Kleidern einhergehen, mit entblößtem Haupt und verhülltem Bart, und er soll ausrufen: Unrein, unrein!“
 
Mk 1:40-42
„Und es kam ein Aussätziger zu Ihm, bat ihn, fiel vor ihm auf die Knie und sprach: Wenn Du willst, kannst Du mich rein machen! Da streckte Jesus von Erbarmen bewegt Seine Hand aus und berührte ihn, und sagte zu ihm: Ich will; sei gereinigt! Und sobald Er gesprochen hatte, wich der Aussatz sogleich von ihm, und er war gereinigt.“
 
Das Gesetz Gottes wurde nicht vorrangig aus medizinischen oder gesundheitlichen Gründen gegeben. Vielmehr spiegelte das Gesetz den moralische Zustand des Menschen gegenüber einem Heiligen Gott wider. Sünde ist real. Sie trennte den Aussätzigen von der Gemeinschaft mit den Menschen und mit Gott. Deshalb musste der gereinigte Aussätzige Sündopfer und Schuldopfer bringen, bevor er wieder zur Gemeinschaft zugelassen wurde – und zur Stiftshütte.

"Berührungen" Nr. 39

4 Mose 11:44
„Denn ich, der HERR, bin euer Gott; darum sollt ihr euch heiligen und sollt heilig sein; denn ich bin heilig; und ihr sollt eure Seelen nicht verunreinigen mit allerlei Gewürm, das auf der Erde kriecht.“
4 Mose 11:45
„Denn ich, der HERR, bin es, der euch aus Ägyptenland heraufgeführt hat, um euer Gott zu sein; darum sollt ihr heilig sein; denn ich bin heilig.“
 
Mk 7:18
„Und er sprach zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig? Merket ihr nicht, daß alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht verunreinigen kann?“
Mk 7:19
„Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und wird auf dem natürlichen Wege, der alle Speisen reinigt, ausgeschieden.“ (Damit erklärte er alle Nahrung für rein.)
Mk 7:20
„Und er sprach: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen.“
Mk 7:21
„Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen hervor die bösen Gedanken.“
 
Offb 14:1
„Und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben trugen.“
Offb 14:4
„Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben; denn sie sind Jungfrauen. Diese sind es, die dem Lamme nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm,“
Offb 14:5
„und in ihrem Munde ist kein Betrug gefunden worden; sie sind unsträflich.“

"Berührungen" Nr. 38

4 Mose 8:1-5
„Und der Herr redete zu Mose und sprach: Rede mit Aaron und sprich zu ihm: Wenn du die Lampen aufsetzest, so sollen alle sieben Lampen ihr Licht nach der gegenüberliegenden Seite werfen. Und Aaron tat also. Vorn an dem Leuchter setzte er seine Lampen auf, wie der Herr Mose geboten hatte. Der Leuchter aber war ein Werk von getriebenem Gold, sowohl sein Schaft als auch seine Blumen; nach dem Gesichte, welches der Herr Mose gezeigt, hatte man den Leuchter gemacht. Und der Herr redete zu Mose und sprach.“
 
Wie man den obigen Versen entnehmen kann, sollte Aaron sicherstellen, dass der Leuchter sein Licht nach vorne wirft.
 
Darauf geht Gordon Wenham im Tyndale Kommentar ein:
 
„…Wenn das Licht nach vorne schien, fiel es auf den Schaubrottisch, auf dem zwölf Brote aufgestapelt lagen, die die zwölf Stämme Israels symbolisierten… Auf diese Weise musste Aaron die Dochte des Leuchters so trimmen, dass deren Licht immer die Schaubrote beleuchtete.“
 
Er bemerkt weiter, dass damit auch der priesterliche Segen verbunden ist.

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