2026 | Gebetsalarm 30. März
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Liebe betende Freunde,
während wir Tag und Nacht Sirenen hören, in Schutzräumen ausharren und die chaotische Lage in der Welt miterleben, träumen wir von unserem König. Wir sehnen uns nach Seiner Erlösung. Wir sehnen uns nach Seiner Herrschaft. Wir warten sehnsüchtig auf Seine Wiederkunft und beten dafür.
Wir träumen von dem Tag, an dem Er unserem Volk als der Gekreuzigte erscheint; wir sehnen uns nach Seiner Gnade, Seinem Frieden, Seiner Gerechtigkeit im Land Israel und unter den Völkern. „Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“ hat tiefere Bedeutung, größere Dringlichkeit bekommen.
Wir kämpfen gegen unsere Gedanken und Sinne an, die von einer Atmosphäre des Krieges und der Ungewissheit überwältigt sind. Wir müssen gegen den Lärm explodierender Raketen ankämpfen, gegen das Dröhnen der Jets, die Tag und Nacht über uns hinwegdonnern, gegen das hysterische Bellen des Nachbarhundes Tag und Nacht, bei jeder Explosion, die er hört.
All diese Dinge üben mit derartigen Realität Druck auf uns aus, dass das, wonach wir uns sehnen, so fern … so unmöglich erscheint.
Doch dann lesen wir von Unmöglichen Dingen in Lukas 1
Lk 1,31-33:
„Und siehe, du wirst empfangen und einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird regieren über das Haus Jakobs in Ewigkeit, und seines Reiches wird kein Ende sein.“
Wöchentliches Gebet - 25. März 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Wird der Krieg mit dem Iran einen globalen Krieg auslösen?
Obwohl die Weltlage chaotisch erscheint (es gibt derzeit über 20 Konflikte und Kriege) und sich unsere Nation in einem andauernden Kampf ums Überleben befindet, sagt uns die Bibel etwas anderes. Gott wirkt hinter den Kulissen und letztendlich daran, Seinen Namen zu verherrlichen.
Ps 46,11:
„Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin; ich werde erhöht werden unter den Völkern, ich werde erhöht werden auf Erden.“
Wenn Gott sagt: "Ich werde erhöht werden auf Erden", verkündet er Seine letztgültige Rechtfertigung und die Errichtung Seiner souveränen Herrschaft über die gesamte Schöpfung.
Sein Ziel bei der Schöpfung war es, die Erde mit Menschen nach seinem Ebenbild zu füllen, damit sein Wesen überall in ihnen widergespiegelt würde (1 Mose 1,28). Anstatt die Welt mit Gottes Herrlichkeit zu erfüllen, erfüllten die Menschen die Erde mit Frevel und Gewalt (1 Mose 6,11). Wenn Gott der Gewalt schlussendlich ein Ende setzt, wird Er wahrlich unter den Völkern und auf der ganzen Erde erhöht werden, wie es Ps 46,11 beschreibt (vgl. Jes 2,1–4.11.17).
Hes 28,20–26 – Zwei Wege, auf denen Gott wirkt, um verherrlicht zu werden
Wachen und Beten – März 2026
„Am Tag der Schlacht
Dein Volk kommt freiwillig am Tage deines Kriegszuges; in heiligem Schmuck, aus dem Schoß der Morgenröte, tritt der Tau deiner Jungmannschaft hervor. (Psalm 110,3)
Gott ist ein Gott der Schlachten. Er ist ein Mann der Kriegszüge. Einer Seiner Haupttitel ist Herr der Heerscharen, d.h. „Herr der Armeen“. Er erschien Josua als der „Fürst über das Heer des Herrn“ (Josua 5,14). Die Bibel offenbart, dass das gegenwärtige Zeitalter mit einem gewaltigen Zusammenstoß der Heere Gottes und der Truppen Satans enden wird. Zu diesem Zweck rekrutiert Gott jetzt Seine Armee.
David erwartet freudig diesen Tag und sagt: „Dein Volk kommt freiwillig am Tag Deines Kriegszuges“ bzw. wörtlich übersetzt: „Deine Truppen werden freiwillige Opfergaben Sein.“ Gott bittet uns heute nicht um irgendwelche Opfergaben wie unser Geld, unsere Talente oder unsere Zeit. Gott erwartet von uns nur eines: Uns selbst. Wir selbst sollen uns Ihm freiwillig ganz hingeben, Ihm völlig zur Verfügung stehen.
David beschreibt diese Armee in lebendigen Bildern. Sie tritt „aus dem Schoß der Morgenröte hervor“ – sie wird aus der Finsternis heraus geboren, so wie aus der Nacht heraus der Tagesanbruch folgt. Sie erstrahlt „in heiligem Schmuck“ wie der Tau, der von der aufgehenden Sonne erleuchtet wird. Was ist reiner und schöner als ein Tautropfen, auf den die ersten Sonnenstrahlen fallen?
So sieht die Armee aus, die Gott jetzt zu sich sammelt. Aus der Dunkelheit der Vergangenheit entsteht ein neuer Tag – ein Tag der Geburt und der Schlacht. Junge Männer in der Taufrische ihrer Jugend werden einberufen, aber nicht, um irgendein Opfer zu bringen, sondern um am Tage der Schlacht ihr eigenes Leben als eine freiwillige Opfergabe für Gott hinzulegen.“
(Derek Prince, Psalmen, Asaph Verlag 2022, S.152; Bearbeitung und Erweiterung EdP)
"Berührungen" Nr. 142
Demütige dich selbst
Joh 8,7-9:
„Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen mit der Frau, die vor ihm stand.“
Wenn Jeshua sprach, geschah etwas. -
Als Er zum Sturm sprach, beruhigte sich der See. Als Er zu den Toten sprach, wurden sie lebendig. Als Er sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und geh", wurde der Kranke, der bereits achtunddreißig Jahren krank war, sofort geheilt.
In unserem Zusammenhang brachten die Worte Jeshuas starke Überführung. Sie sollten zu tiefer Buße führen, jedoch die Männer verließen Seine Gegenwart.
Gewiss kamen die überführenden Worte aus demselben Herzen, das so sanft zu der Frau redete. Dieselbe Freundlichkeit und Gnade, die Jeshua der Frau entgegenbrachte, waren auch gegenüber ihren Anklägern im Herzen Jeshuas.
2 Petr 3,9b:
„…, da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“
Der Herr will nicht, dass irgendjemand umkommt, sondern dass alle zur Buße kommen.













