Wöchentliches Gebet - 01. April 2026
Für Israel
Bitte nehmt doch den Gebetsalarm von Montag als Grundlage zum Beten.
Zur Ergänzung hier noch ein Artikel.
„Die einzigen mutigen Staatschefs, die sich Irans Terrorherrschaft entgegenstellen
47 Jahre lang hat die Welt ein Regime ertragen, das beständig Terror, Leid und Gewalt verbreitet hat – sowohl innerhalb seiner eigenen Grenzen als auch weltweit. Die Islamische Republik Iran hat seit ihrer Gründung 1979 ihre Identität auf Unterdrückung, Brutalität und den Export radikaler Ideologie aufgebaut. Zehntausende ihrer eigenen Bürger wurden getötet, gefoltert oder inhaftiert, nur weil sie Widerspruch geäußert oder jene einfachen Freiheiten angestrebt haben, die wir als selbstverständlich erachten. Das Regime hat Proteste niedergeschlagen, Journalisten zum Schweigen gebracht und Angst und Einschüchterung eingesetzt, um seine Machtstellung zu sichern. Ganze Generationen von Iranern haben unter einem Staatsapparat gelebt, der Menschenleben als entbehrlich betrachtet – und doch hat die internationale Gemeinschaft nicht nur jahrzehntelang weggeschaut, sondern dieses halbhundertjährige Horrorspektakel aktiv finanziert und ermöglicht. Dies ist ein Regime, das Terror auf jeder Ebene verkörpert, ein Regime, dessen Brutalität in der modernen Geschichte ihresgleichen sucht – und viel zu lange blieb sein Böses unkontrolliert.
Über seine Grenzen hinaus hat der Iran unablässig seine Ideologie des Terrors exportiert. Durch die Schaffung, Förderung und Unterstützung von Gruppen wie der Hisbollah, der Hamas und iranisch gestützten Milizen im Irak und im Jemen hat er Tod und Instabilität im gesamten Nahen Osten verbreitet. Diese Gruppen haben Massaker, Entführungen und Angriffe auf Zivilisten und Militärangehörige gleichermaßen verübt. Das Oktobermassaker (7. Oktober 2023) an Israel, dem Israelis, Amerikaner, und zahllose andere Unschuldige zum Opfer fielen, ist nur ein Beispiel für die tödliche Reichweite der Stellvertreter dieses Regimes. Die Huthis im Jemen, von Teheran ermutigt und bewaffnet, attackieren weiterhin wahllos Zivilisten und Infrastruktur. Irakische Milizen, vom Iran finanziert und ausgebildet, haben den Irak destabilisiert und Nachbarländer bedroht.
2026 | Gebetsalarm 30. März
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Liebe betende Freunde,
während wir Tag und Nacht Sirenen hören, in Schutzräumen ausharren und die chaotische Lage in der Welt miterleben, träumen wir von unserem König. Wir sehnen uns nach Seiner Erlösung. Wir sehnen uns nach Seiner Herrschaft. Wir warten sehnsüchtig auf Seine Wiederkunft und beten dafür.
Wir träumen von dem Tag, an dem Er unserem Volk als der Gekreuzigte erscheint; wir sehnen uns nach Seiner Gnade, Seinem Frieden, Seiner Gerechtigkeit im Land Israel und unter den Völkern. „Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“ hat tiefere Bedeutung, größere Dringlichkeit bekommen.
Wir kämpfen gegen unsere Gedanken und Sinne an, die von einer Atmosphäre des Krieges und der Ungewissheit überwältigt sind. Wir müssen gegen den Lärm explodierender Raketen ankämpfen, gegen das Dröhnen der Jets, die Tag und Nacht über uns hinwegdonnern, gegen das hysterische Bellen des Nachbarhundes Tag und Nacht, bei jeder Explosion, die er hört.
All diese Dinge üben mit derartigen Realität Druck auf uns aus, dass das, wonach wir uns sehnen, so fern … so unmöglich erscheint.
Doch dann lesen wir von Unmöglichen Dingen in Lukas 1
Lk 1,31-33:
„Und siehe, du wirst empfangen und einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird regieren über das Haus Jakobs in Ewigkeit, und seines Reiches wird kein Ende sein.“
Wachen und Beten – April 2026
1. Beziehung Deutschland-Israel
1 Mose 12,3:
„Und ich will die segnen, die dich (Israel) segnen, und wer dir (Israel) flucht (hebr. qala), den werde ich verfluchen (hebr, arar).“
Im hebräischen Urtext stehen für das Wort „fluchen, verfluchen“ zwei unterschiedliche Wörter, deren Bedeutung durch die deutsche Übersetzung nicht klar wird.
Wir sollten diesen Satz so verstehen: Wer über Israel auch nur negativ oder schlecht redet, den werde ich, YHWH, bitterlich verfluchen und verwünschen.
Damit sagt uns das Wort Gottes: Das Wohlergehen Deutschlands - Segen oder Fluch - hängt von der Haltung unseres Landes gegenüber Israel ab.
Wie ist es darum bestellt?
„Steinmeier kritisiert Iran-Krieg der USA und Israels als 'völkerrechtswidrig'
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nennt den Krieg der USA und Israels gegen den Iran 'völkerrechtswidrig'. 'Unsere Außenpolitik wird nicht überzeugender dadurch, dass wir Völkerrechtsbruch nicht Völkerrechtsbruch nennen', sagte Steinmeier in seiner Festrede zum 75. Jahrestag der Wiedergründung des Auswärtigen Amts in Berlin. 'Dieser Krieg ist völkerrechtswidrig – daran gibt es wenig Zweifel', sagte er.
Steinmeier sprach von einem 'doppelten Epochenbruch'. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 2022 habe mit den Prinzipien der europäischen Sicherheitsordnung gebrochen…
"Berührungen" Nr. 142
Demütige dich selbst
Joh 8,7-9:
„Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen mit der Frau, die vor ihm stand.“
Wenn Jeshua sprach, geschah etwas. -
Als Er zum Sturm sprach, beruhigte sich der See. Als Er zu den Toten sprach, wurden sie lebendig. Als Er sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und geh", wurde der Kranke, der bereits achtunddreißig Jahren krank war, sofort geheilt.
In unserem Zusammenhang brachten die Worte Jeshuas starke Überführung. Sie sollten zu tiefer Buße führen, jedoch die Männer verließen Seine Gegenwart.
Gewiss kamen die überführenden Worte aus demselben Herzen, das so sanft zu der Frau redete. Dieselbe Freundlichkeit und Gnade, die Jeshua der Frau entgegenbrachte, waren auch gegenüber ihren Anklägern im Herzen Jeshuas.
2 Petr 3,9b:
„…, da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“
Der Herr will nicht, dass irgendjemand umkommt, sondern dass alle zur Buße kommen.













