Wöchentliches Gebet - 10. Juni 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Bitte kehrt um zu Mir
Was ist Gott am wichtigsten? Was steht in Seinem Denken und Herzen an erster Stelle?
Vor allem anderen ist dem HERRN Seine Beziehung zu Seinem Volk wichtig und kostbar. Machtimperien entstehen und vergehen auf Sein Wort hin – Weltmächte stellen für Ihn keine große Herausforderung dar. Was Er sich am meisten wünscht, ist das Herz Seines Volkes.
Dies wird uns im Buch Sacharja vor Augen geführt. Anstatt die Geschichte und die damaligen Zeitumstände zu betrachten, wollen wir uns allein darauf konzentrieren, was der Text über Gottes Prioritäten im Umgang mit Seinem Volk offenbart, damit wir vor Ihm stehen und für die Dinge eintreten können, die Ihm am Herzen liegen - und zwar gemäß Seinen Prioritäten.
Wenn wir uns dem Buch Sacharja zuwenden, stellen wir fest, dass das allererste Wort, das Gott an Sein Volk richtet, ein Aufruf zur Rückkehr zu IHM ist.
Wöchentliches Gebet - 03. Juni 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Dein Gott regiert
Jes 52:7 (KJV)
„Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der Frieden verkündigt,
der gute Botschaft bringt, der das Heil predigt,
der zu Zion sagt: Dein Gott regiert!“
Dein Gott regiert! Wie lieblich klingt solch eine Proklamation, wie beruhigend! Wahrlich eine frohe Botschaft! Wie sehr brauchen wir es, zu glauben, zu hoffen, zu beten und im Glauben unseren großen regierenden Gott zu schauen.
Jes 51:7
„Höret mir zu, ihr, die ihr die Gerechtigkeit kennet,
du Volk, das mein Gesetz im Herzen trägt!
Erschrecket nicht vor dem Schmähen der Menschen
und entsetzet euch nicht vor ihrem Lästern.“
Wachen und Beten – Juni 2026
„Wie sollen wir denn leben?“
(Hes 33:10 KJV)
Spr 1:7
„Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis;
nur Toren verachten Weisheit und Zucht!“
Spr 8:13,15
„Die Furcht des HERRN ist ein Hassen des Bösen; Stolz und Übermut, schlechten Wandel und ein verdrehtes Maul hasse ich. Durch mich herrschen die Könige und erlassen die Fürsten gerechte Verordnungen.“
Spr 14:27
„Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens; man meidet durch sie die Stricke des Todes.“
Am 3:10
„Sie wissen nicht zu tun, was recht ist, spricht der HERR, sie, die Gewalttat und Zerstörung häufen in ihren Palästen.“
"Berührungen" Nr. 142
Demütige dich selbst
Joh 8,7-9:
„Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen mit der Frau, die vor ihm stand.“
Wenn Jeshua sprach, geschah etwas. -
Als Er zum Sturm sprach, beruhigte sich der See. Als Er zu den Toten sprach, wurden sie lebendig. Als Er sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und geh", wurde der Kranke, der bereits achtunddreißig Jahren krank war, sofort geheilt.
In unserem Zusammenhang brachten die Worte Jeshuas starke Überführung. Sie sollten zu tiefer Buße führen, jedoch die Männer verließen Seine Gegenwart.
Gewiss kamen die überführenden Worte aus demselben Herzen, das so sanft zu der Frau redete. Dieselbe Freundlichkeit und Gnade, die Jeshua der Frau entgegenbrachte, waren auch gegenüber ihren Anklägern im Herzen Jeshuas.
2 Petr 3,9b:
„…, da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“
Der Herr will nicht, dass irgendjemand umkommt, sondern dass alle zur Buße kommen.













