Wöchentliches Gebet - 18. März 2026
Für Israel
Bitte nutzt doch zum Gebet die Hinweise des Gebetsalarm 16. März.
Für Deutschland
„In Ewigkeit, Herr, steht Dein Wort fest im Himmel!“
Ps 119,89
„Über viele Jahrhunderte hinweg hat der Mensch durch Spekulationen und logische Schlussfolgerungen das Wesen Gottes zu entdecken versucht: Gott ist vollkommener Geist, Gott ist totale Wirklichkeit, Gott ist in jeder Existenzform immanent, es gibt keinen Gott usw.
Über alle solche Spekulationen erhaben, hat Gott es souverän bestimmt, sich selbst nicht dem Verstand, sondern dem Glauben des Menschen zu offenbaren. Der Hauptkanal der Selbstoffenbarung Gottes ist das einzigartige Buch, das auf Seine Veranlassung hin geschrieben wurde: die Bibel. In den hier zitierten Worten Davids werden uns drei wunderbare Tatsachen über die Bibel genannt.
Die erste Tatsache steht am Anfang: In Ewigkeit.
Die Bibel ist ewig. Sie wird nicht von der vorübereilenden Zeit beeinflusst. Sie verändert sich nicht mit der Mode, mit geschichtlichen Ereignissen oder mit den Einstellungen und Gedankengängen der Menschen. Sie besteht für immer.
Zweitens: David nennt sie Dein Wort. Die Bibel ist Gottes Wort, nicht von Menschen. Sie stammt von Gott, nicht von Menschen. Sie ist die Offenbarung von Gott selbst – die Offenbarung Seiner Wege, Seiner Einstellungen, Seiner Pläne und Seiner Gesetze. Menschen waren die Kanäle, durch die das Wort zu uns kam, Gott aber war immer der Ursprung.
Drittens: Dieses Wort steht fest im Himmel. Nichts, was auf Erden geschieht, kann es je erschüttern. Es ist nicht den Beschlüssen von Königen und Herrschern, den Meinungen der Politiker oder der Gewalt der Armeen unterworfen. Es liegt außerhalb der Reichweite aller bösen Mächte. Letztendlich bestimmt das Wort Gottes den Lauf aller Ereignisse auf Erden.“ (Derek Prince, Psalmen, Asaph Verlag 2022, S.172f)
2026 | Gebetsalarm 16. März
Gottes Absichten im Zentrum unserer Gebete
Liebe Geschwister,
in den „prayer notes“ dieser Woche beschreibt Ofer mit Hilfe von Aussagen in dem Buch Hesekiel, wie wir die derzeitigen militärischen Auseinandersetzungen um Israel im Rahmen der übergreifenden Absichten Gottes einordnen können.
Wenn wir vor dem Beten Gottes Absichten im Herzen ergreifen, können wir - bei all der physischen Zerstörung, von der wir erfahren – darin im Geist zur Ruhe kommen und mit Dankbarkeit, Ausdauer und Freude für die Erfüllung Seiner Pläne beten.
Lasst uns deshalb als erstes für uns persönlich beten, dass ER uns hilft, Sein Handeln in diesen Tag im Geist zu erkennen, zu ergreifen, und von daher kommend zu beten!
Ofer’s „prayer notes“:
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Die richtige Ausrichtung im Gebet finden
Hes 35 bis 39 bilden eine Einheit. Diese Kapitel beginnen und enden damit, dass Gott sich an die Feinde seines Volkes wendet.
In Hes 35 wendet Gott sich gegen Israels regionale Feinde.
In den Kapiteln 38 und 39 steht ein universeller Konflikt im Mittelpunkt:
Gog und Magog fallen mit all ihren Heerscharen über das Land Israel her.
Wachen und Beten – März 2026
„Am Tag der Schlacht
Dein Volk kommt freiwillig am Tage deines Kriegszuges; in heiligem Schmuck, aus dem Schoß der Morgenröte, tritt der Tau deiner Jungmannschaft hervor. (Psalm 110,3)
Gott ist ein Gott der Schlachten. Er ist ein Mann der Kriegszüge. Einer Seiner Haupttitel ist Herr der Heerscharen, d.h. „Herr der Armeen“. Er erschien Josua als der „Fürst über das Heer des Herrn“ (Josua 5,14). Die Bibel offenbart, dass das gegenwärtige Zeitalter mit einem gewaltigen Zusammenstoß der Heere Gottes und der Truppen Satans enden wird. Zu diesem Zweck rekrutiert Gott jetzt Seine Armee.
David erwartet freudig diesen Tag und sagt: „Dein Volk kommt freiwillig am Tag Deines Kriegszuges“ bzw. wörtlich übersetzt: „Deine Truppen werden freiwillige Opfergaben Sein.“ Gott bittet uns heute nicht um irgendwelche Opfergaben wie unser Geld, unsere Talente oder unsere Zeit. Gott erwartet von uns nur eines: Uns selbst. Wir selbst sollen uns Ihm freiwillig ganz hingeben, Ihm völlig zur Verfügung stehen.
David beschreibt diese Armee in lebendigen Bildern. Sie tritt „aus dem Schoß der Morgenröte hervor“ – sie wird aus der Finsternis heraus geboren, so wie aus der Nacht heraus der Tagesanbruch folgt. Sie erstrahlt „in heiligem Schmuck“ wie der Tau, der von der aufgehenden Sonne erleuchtet wird. Was ist reiner und schöner als ein Tautropfen, auf den die ersten Sonnenstrahlen fallen?
So sieht die Armee aus, die Gott jetzt zu sich sammelt. Aus der Dunkelheit der Vergangenheit entsteht ein neuer Tag – ein Tag der Geburt und der Schlacht. Junge Männer in der Taufrische ihrer Jugend werden einberufen, aber nicht, um irgendein Opfer zu bringen, sondern um am Tage der Schlacht ihr eigenes Leben als eine freiwillige Opfergabe für Gott hinzulegen.“
(Derek Prince, Psalmen, Asaph Verlag 2022, S.152; Bearbeitung und Erweiterung EdP)
"Berührungen" Nr. 142
Demütige dich selbst
Joh 8,7-9:
„Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen mit der Frau, die vor ihm stand.“
Wenn Jeshua sprach, geschah etwas. -
Als Er zum Sturm sprach, beruhigte sich der See. Als Er zu den Toten sprach, wurden sie lebendig. Als Er sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und geh", wurde der Kranke, der bereits achtunddreißig Jahren krank war, sofort geheilt.
In unserem Zusammenhang brachten die Worte Jeshuas starke Überführung. Sie sollten zu tiefer Buße führen, jedoch die Männer verließen Seine Gegenwart.
Gewiss kamen die überführenden Worte aus demselben Herzen, das so sanft zu der Frau redete. Dieselbe Freundlichkeit und Gnade, die Jeshua der Frau entgegenbrachte, waren auch gegenüber ihren Anklägern im Herzen Jeshuas.
2 Petr 3,9b:
„…, da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“
Der Herr will nicht, dass irgendjemand umkommt, sondern dass alle zur Buße kommen.













