Wöchentliches Gebet - 24. Juni 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Der geopolitische Sturm
Das Memorandum of Understanding, das unterzeichnet worden ist, bedeutet für Israel eine Katastrophe.
„Trumps Abkommen ist eine katastrophale Kapitulation vor den Aggressoren des Iran; es lässt Israel verwundbar und in seinen Handlungsspielräumen eingeschränkt zurück“ – lautet dazu die Schlagzeile des Leitartikels in der Times of Israel.
Der Kern der Sache ist der iranische Bestand an auf 60 % angereichertem Uran, das innerhalb weniger Wochen zum Bau von Atombomben verwendet werden kann. Dennoch sollen die Verhandlungen über die Zukunft des Atomprogramms erst 60 Tage nach der Unterzeichnung stattfinden. Außerdem lässt das Memorandum das Programm für ballistische Raketen des Iran unangetastet und schließt die Einstellung der Feindseligkeiten im Libanon mit ein!
Der Leitartikel fährt fort:
„Die Gefahr besteht nun darin – wie Israel realistisch einschätzt –, dass der Iran den 60-tägigen ‚Status quo‘ nutzen wird, um den Weg zum nuklearen Ausbruch zu beschleunigen.“
„Das Abkommen stärkt und finanziert offensichtlich ein Regime von Massenmördern. Es erhebt die Islamische Republik zu einer regionalen Großmacht. Es lässt das iranische Volk im Stich, dem Trump versprochen hatte, dass Hilfe unterwegs sei.“
„Und es gefährdet und beschränkt Israel direkt durch Formulierungen, die Israel an einen Waffenstillstand binden, an dessen Aushandlung es nicht beteiligt war: ‚Die Islamische Republik Iran und die Vereinigten Staaten sowie ihre Verbündeten im aktuellen Krieg erklären mit der Unterzeichnung dieses Memorandums of Understanding die sofortige und dauerhafte Beendigung der militärischen Operationen an allen Fronten, einschließlich des Libanon, und verpflichten sich, von nun an keinen Krieg und keine militärische Operation gegeneinander zu beginnen, auf die Androhung oder Anwendung von Gewalt gegeneinander zu verzichten sowie die territoriale Integrität und Souveränität des Libanon zu gewährleisten. (Hervorhebung hinzugefügt).“
Wachen und Beten – Juni 2026
„Wie sollen wir denn leben?“
(Hes 33:10 KJV)
Spr 1:7
„Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis;
nur Toren verachten Weisheit und Zucht!“
Spr 8:13,15
„Die Furcht des HERRN ist ein Hassen des Bösen; Stolz und Übermut, schlechten Wandel und ein verdrehtes Maul hasse ich. Durch mich herrschen die Könige und erlassen die Fürsten gerechte Verordnungen.“
Spr 14:27
„Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens; man meidet durch sie die Stricke des Todes.“
Am 3:10
„Sie wissen nicht zu tun, was recht ist, spricht der HERR, sie, die Gewalttat und Zerstörung häufen in ihren Palästen.“
"Berührungen" Nr. 142
Demütige dich selbst
Joh 8,7-9:
„Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen mit der Frau, die vor ihm stand.“
Wenn Jeshua sprach, geschah etwas. -
Als Er zum Sturm sprach, beruhigte sich der See. Als Er zu den Toten sprach, wurden sie lebendig. Als Er sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und geh", wurde der Kranke, der bereits achtunddreißig Jahren krank war, sofort geheilt.
In unserem Zusammenhang brachten die Worte Jeshuas starke Überführung. Sie sollten zu tiefer Buße führen, jedoch die Männer verließen Seine Gegenwart.
Gewiss kamen die überführenden Worte aus demselben Herzen, das so sanft zu der Frau redete. Dieselbe Freundlichkeit und Gnade, die Jeshua der Frau entgegenbrachte, waren auch gegenüber ihren Anklägern im Herzen Jeshuas.
2 Petr 3,9b:
„…, da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“
Der Herr will nicht, dass irgendjemand umkommt, sondern dass alle zur Buße kommen.













