2026 | Gebetsalarm 09. März
„Erschrick nicht, du Würmlein Jakob, du Häuflein Israel; denn ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige Israels. Siehe, ich mache dich zu einem neuen, scharfschneidenden Dreschwagen: du wirst Berge zerdreschen und zermalmen und Hügel der Spreu gleichmachen; du wirst sie worfeln, und der Wind wird sie davontragen, und der Sturmwind wird sie zerstreuen; du aber wirst an dem HERRN Freude haben und dich des Heiligen Israels rühmen.“ (Jes 41,14-16)
Die folgenden Artikel aus israelischen Zeitungen zeigen uns drei Momentaufnahmen aus der Situation Israels nach einer Woche Krieg gegen den Iran.
„Die Stimmung in der israelischen Bevölkerung hat sich im Zuge des Iran-Krieges dramatisch verändert.
Laut einer am Dienstag, den 3. März, abgeschlossenen Studie, hat sich die Stimmung in der israelischen Bevölkerung seit Beginn der Operation Roaring Lion dramatisch verändert.
Die Studie, die am 26. Februar 2026 begann, hatte ursprünglich zum Ziel, die öffentliche Meinung in Israel zu verschiedenen Themen zu untersuchen und enthielt Fragen zur Messung der Stimmung und des Sicherheitsgefühls. Nach Kriegsausbruch am 1. März 2026 bot sich die Gelegenheit, diese Aspekte im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg zu untersuchen.
Die Stichprobe umfasste 3.217 Befragte, allesamt israelische Staatsbürger ab 18 Jahren, und repräsentierte eine ausgewogene demografische Gruppe hinsichtlich Geschlecht, Alter, Religion, Region und politischer Zugehörigkeit.
Die Studie zeigte einen deutlichen Anstieg der Sorge um die persönliche Sicherheit nach Kriegsbeginn. Vor der Operation äußerten etwa 22 % der Israelis große Besorgnis um ihre persönliche Sicherheit. Nach Kriegsausbruch schnellte diese Zahl jedoch auf fast 45 % in die Höhe, was einen deutlichen Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung des eigenen Wohlergehens während des Krieges verdeutlicht…
Positive Ergebnisse der Studie: Die nationale Moral hat sich hinsichtlich der Zukunft Israels gewandelt. Vor dem Krieg äußerten sich etwa 37 % der Israelis optimistisch über die Zukunft des Landes. Nach Kriegsausbruch stieg diese Zahl deutlich auf etwa 50 %. Trotz des Krieges zeigten viele Israelis einen neuen Optimismus und bewiesen Widerstandsfähigkeit angesichts der Widrigkeiten.
Die Studie untersuchte auch die Haltung zu Israels Militäraktionen. Fast zwei Drittel (63 %) der Befragten befürworteten den Angriff auf den Iran, während 24 % ihn ablehnten. Die Mehrheit der Kritiker waren israelische Araber. Rund 13 % der Bevölkerung waren unentschlossen.“
Wöchentliches Gebet - 04. März 2026
Für Israel
Bitte nutzt doch zum Gebet die Hinweise des Gebetsalarm 2. März, dazu gerne die Ergänzung von heute.
„Jesus sprach zu ihnen: Von jetzt ab gilt etwas anderes: Wer einen Geldbeutel hat, soll ihn mitnehmen, und wer eine Vorratstasche hat, ebenso! Wer nichts hat als sein Obergewand, der verkaufe es und kaufe ein Schwert“ (Lk 22,35; GN)
Von einem Christen aus Israel:
„Ich habe die dramatische Veränderung der Geschichtsschreibung beobachtet, die ich selbst miterlebt und beobachtet habe, seitdem sie von KI beeinflusst wird – anhand von Google-Suchergebnissen. Es scheint, als sei 'Wahrheit' zur Summe der Klicks (einer Umfrage) geworden, die zu einem bestimmten Thema abgegeben werden. Wenn also, um ein konkretes Beispiel zu nennen, oft genug gepostet wird, dass die Menschen im Gazastreifen hungern und vernichtet werden, erscheint dies als 'die Wahrheit laut Google' – und andere Informationsquellen sind rapide am Verschwinden. Für mich ist das beängstigend. Ich sehe, wie die Menschen im Iran jubeln und ihre westlichen Gegenüber diesen Krieg verurteilen. Traurigerweise sind wir an einem Punkt angelangt, an dem, wenn wir diesen Krieg nicht gewinnen, der finsterste Islam alle zwingen wird, einen Gott anzubeten, der NICHT GOTT ist. Nur wenige scheinen das zu verstehen. Nur wenige verstehen, dass die islamische Revolution, die am 11. Februar 1979 in Persien die Macht übernahm, die Welt in den vergangenen 47 Jahren verändert hat.
Wachen und Beten – März 2026
„Am Tag der Schlacht
Dein Volk kommt freiwillig am Tage deines Kriegszuges; in heiligem Schmuck, aus dem Schoß der Morgenröte, tritt der Tau deiner Jungmannschaft hervor. (Psalm 110,3)
Gott ist ein Gott der Schlachten. Er ist ein Mann der Kriegszüge. Einer Seiner Haupttitel ist Herr der Heerscharen, d.h. „Herr der Armeen“. Er erschien Josua als der „Fürst über das Heer des Herrn“ (Josua 5,14). Die Bibel offenbart, dass das gegenwärtige Zeitalter mit einem gewaltigen Zusammenstoß der Heere Gottes und der Truppen Satans enden wird. Zu diesem Zweck rekrutiert Gott jetzt Seine Armee.
David erwartet freudig diesen Tag und sagt: „Dein Volk kommt freiwillig am Tag Deines Kriegszuges“ bzw. wörtlich übersetzt: „Deine Truppen werden freiwillige Opfergaben Sein.“ Gott bittet uns heute nicht um irgendwelche Opfergaben wie unser Geld, unsere Talente oder unsere Zeit. Gott erwartet von uns nur eines: Uns selbst. Wir selbst sollen uns Ihm freiwillig ganz hingeben, Ihm völlig zur Verfügung stehen.
David beschreibt diese Armee in lebendigen Bildern. Sie tritt „aus dem Schoß der Morgenröte hervor“ – sie wird aus der Finsternis heraus geboren, so wie aus der Nacht heraus der Tagesanbruch folgt. Sie erstrahlt „in heiligem Schmuck“ wie der Tau, der von der aufgehenden Sonne erleuchtet wird. Was ist reiner und schöner als ein Tautropfen, auf den die ersten Sonnenstrahlen fallen?
So sieht die Armee aus, die Gott jetzt zu sich sammelt. Aus der Dunkelheit der Vergangenheit entsteht ein neuer Tag – ein Tag der Geburt und der Schlacht. Junge Männer in der Taufrische ihrer Jugend werden einberufen, aber nicht, um irgendein Opfer zu bringen, sondern um am Tage der Schlacht ihr eigenes Leben als eine freiwillige Opfergabe für Gott hinzulegen.“
(Derek Prince, Psalmen, Asaph Verlag 2022, S.152; Bearbeitung und Erweiterung EdP)
"Berührungen" Nr. 142
Demütige dich selbst
Joh 8,7-9:
„Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen mit der Frau, die vor ihm stand.“
Wenn Jeshua sprach, geschah etwas. -
Als Er zum Sturm sprach, beruhigte sich der See. Als Er zu den Toten sprach, wurden sie lebendig. Als Er sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und geh", wurde der Kranke, der bereits achtunddreißig Jahren krank war, sofort geheilt.
In unserem Zusammenhang brachten die Worte Jeshuas starke Überführung. Sie sollten zu tiefer Buße führen, jedoch die Männer verließen Seine Gegenwart.
Gewiss kamen die überführenden Worte aus demselben Herzen, das so sanft zu der Frau redete. Dieselbe Freundlichkeit und Gnade, die Jeshua der Frau entgegenbrachte, waren auch gegenüber ihren Anklägern im Herzen Jeshuas.
2 Petr 3,9b:
„…, da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“
Der Herr will nicht, dass irgendjemand umkommt, sondern dass alle zur Buße kommen.













