2026 | Gebetsalarm 02. März
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem. Sie wurden am 27. Februar versandt, etwa 12 Stunden vor dem Angriff Israels und der USA auf den Iran.
Eine Stimme aus der Wüste
Jes 45,22-23:
„Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und keiner sonst! Ich schwöre bei mir selbst, Gerechtigkeit geht aus meinem Munde, ein Wort, das nicht zurückgenommen wird: Mir soll sich beugen jedes Knie und schwören jede Zunge.“
Jes 55,10-11:
„Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht, dass sie dem Sämann Samen und dem Hungrigen Brot gibt; also soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: es soll nicht leer zu mir zurückkehren, sondern ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es sende!“
Jes 46,9-10:
„Gedenket der Anfänge von Ewigkeit her, dass Ich Gott bin und keiner sonst, ein Gott, dem keiner zu vergleichen ist. Ich verkündige von Anfang an den Ausgang und von alters her, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, will ich tun.“
Eph 1,9-10:
„er tat uns das Geheimnis seines Willens kund, gemäß seinem wohlwollenden Ratschluss, den er gefasst hat in ihm, damit es ausgeführt würde in der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zu bringen in Christus, was im Himmel und was auf Erden ist, in ihm.“
Die Große Jesaja-Rolle – wieder ausgestellt
Unter den verschiedenen Jesaja-Rollen, die 1947 in den Höhlen von Qumran gefunden wurden, war eine – die Große Jesaja-Rolle – vollständig erhalten.
Wöchentliches Gebet - 25. Februar 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Purim, die Zeit des Esther Festes, steht wieder vor der Tür.
In weniger als zwei Wochen feiern wir hier in Israel das Esther Fest.
Es ist unheimlich wahrzunehmen, wie sich nach 2500 Jahren nicht viel geändert hat:
das Volk Israel sieht sich wie damals erneut mit Vernichtungsdrohungen aus demselben Teil der Welt konfrontiert!
Unten findest du die Gebetsnotizen, die wir kurz vor dem Esther Fest im Februar 2013 verschickt hatten. Ob vor 2500 Jahren oder heute, das zentrale Thema ist dasselbe. Damals wie heute will der Feind das Werk Gottes auf Erden vernichten.
Wäre Haman zur Zeit Mordechais und Esthers erfolgreich gewesen, hätte es weder Esra noch Nehemia gegeben, die Gott dazu auserwählt hatte, sein Volk ins Land Israel zurückzuführen, um den Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen – eine Vorbereitung auf das Kommen des Messias. Christus hätte unter keinem anderen System so wirkungsvoll sterben können, um unsere Erlösung zu vollbringen!
Auch heute geht es um Gottes Plan, wie er von den Propheten des Alten Testaments erkannt und von Paulus und den anderen Aposteln im Neuen Testament dargelegt worden ist. (z. B. Eph 2,9–10 und Röm 11.) Die Gemeinde und das (erlöste) Israel sind zentral für diesen Plan.
Die aktuellen Drohungen des Iran gegen Israel sind real. Ein amerikanischer Angriff scheint unmittelbar bevorzustehen.
Hier nun zunächst unsere leicht überarbeiteten Ausführungen aus dem Jahr 2013.
Wachen und Beten – März 2026
„Am Tag der Schlacht
Dein Volk kommt freiwillig am Tage deines Kriegszuges; in heiligem Schmuck, aus dem Schoß der Morgenröte, tritt der Tau deiner Jungmannschaft hervor. (Psalm 110,3)
Gott ist ein Gott der Schlachten. Er ist ein Mann der Kriegszüge. Einer Seiner Haupttitel ist Herr der Heerscharen, d.h. „Herr der Armeen“. Er erschien Josua als der „Fürst über das Heer des Herrn“ (Josua 5,14). Die Bibel offenbart, dass das gegenwärtige Zeitalter mit einem gewaltigen Zusammenstoß der Heere Gottes und der Truppen Satans enden wird. Zu diesem Zweck rekrutiert Gott jetzt Seine Armee.
David erwartet freudig diesen Tag und sagt: „Dein Volk kommt freiwillig am Tag Deines Kriegszuges“ bzw. wörtlich übersetzt: „Deine Truppen werden freiwillige Opfergaben Sein.“ Gott bittet uns heute nicht um irgendwelche Opfergaben wie unser Geld, unsere Talente oder unsere Zeit. Gott erwartet von uns nur eines: Uns selbst. Wir selbst sollen uns Ihm freiwillig ganz hingeben, Ihm völlig zur Verfügung stehen.
David beschreibt diese Armee in lebendigen Bildern. Sie tritt „aus dem Schoß der Morgenröte hervor“ – sie wird aus der Finsternis heraus geboren, so wie aus der Nacht heraus der Tagesanbruch folgt. Sie erstrahlt „in heiligem Schmuck“ wie der Tau, der von der aufgehenden Sonne erleuchtet wird. Was ist reiner und schöner als ein Tautropfen, auf den die ersten Sonnenstrahlen fallen?
So sieht die Armee aus, die Gott jetzt zu sich sammelt. Aus der Dunkelheit der Vergangenheit entsteht ein neuer Tag – ein Tag der Geburt und der Schlacht. Junge Männer in der Taufrische ihrer Jugend werden einberufen, aber nicht, um irgendein Opfer zu bringen, sondern um am Tage der Schlacht ihr eigenes Leben als eine freiwillige Opfergabe für Gott hinzulegen.“
(Derek Prince, Psalmen, Asaph Verlag 2022, S.152; Bearbeitung und Erweiterung EdP)
"Berührungen" Nr. 142
Demütige dich selbst
Joh 8,7-9:
„Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen mit der Frau, die vor ihm stand.“
Wenn Jeshua sprach, geschah etwas. -
Als Er zum Sturm sprach, beruhigte sich der See. Als Er zu den Toten sprach, wurden sie lebendig. Als Er sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und geh", wurde der Kranke, der bereits achtunddreißig Jahren krank war, sofort geheilt.
In unserem Zusammenhang brachten die Worte Jeshuas starke Überführung. Sie sollten zu tiefer Buße führen, jedoch die Männer verließen Seine Gegenwart.
Gewiss kamen die überführenden Worte aus demselben Herzen, das so sanft zu der Frau redete. Dieselbe Freundlichkeit und Gnade, die Jeshua der Frau entgegenbrachte, waren auch gegenüber ihren Anklägern im Herzen Jeshuas.
2 Petr 3,9b:
„…, da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“
Der Herr will nicht, dass irgendjemand umkommt, sondern dass alle zur Buße kommen.













