Wöchentliches Gebet - 25. Februar 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Purim, die Zeit des Esther Festes, steht wieder vor der Tür.
In weniger als zwei Wochen feiern wir hier in Israel das Esther Fest.
Es ist unheimlich wahrzunehmen, wie sich nach 2500 Jahren nicht viel geändert hat:
das Volk Israel sieht sich wie damals erneut mit Vernichtungsdrohungen aus demselben Teil der Welt konfrontiert!
Unten findest du die Gebetsnotizen, die wir kurz vor dem Esther Fest im Februar 2013 verschickt hatten. Ob vor 2500 Jahren oder heute, das zentrale Thema ist dasselbe. Damals wie heute will der Feind das Werk Gottes auf Erden vernichten.
Wäre Haman zur Zeit Mordechais und Esthers erfolgreich gewesen, hätte es weder Esra noch Nehemia gegeben, die Gott dazu auserwählt hatte, sein Volk ins Land Israel zurückzuführen, um den Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen – eine Vorbereitung auf das Kommen des Messias. Christus hätte unter keinem anderen System so wirkungsvoll sterben können, um unsere Erlösung zu vollbringen!
Auch heute geht es um Gottes Plan, wie er von den Propheten des Alten Testaments erkannt und von Paulus und den anderen Aposteln im Neuen Testament dargelegt worden ist. (z. B. Eph 2,9–10 und Röm 11.) Die Gemeinde und das (erlöste) Israel sind zentral für diesen Plan.
Die aktuellen Drohungen des Iran gegen Israel sind real. Ein amerikanischer Angriff scheint unmittelbar bevorzustehen.
Hier nun zunächst unsere leicht überarbeiteten Ausführungen aus dem Jahr 2013.
Wachen und Beten – Februar 2026
Psalm 107,17-20:
„Narren sind sie, die wegen ihres rebellischen Verhaltens und ihrer Sünden geplagt wurden. Ihrer Seele ekelte jede Art von Speise, und sie waren Nahe den Pforten des Todes. Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not und ER rettete sie aus ihren Bedrängnissen. ER sandte Sein Wort und machte sie gesund und errettete sie aus ihren Zerstörungen.“ (wörtl. Übersetzung NASB)
Dazu schreibt Derek Prince:
„Narren… die wegen ihrer Sünden geplagt wurden...“ Natürlich hat diese Beschreibung nichts mit dir oder mir zu tun! Sicherlich handelt es sich dabei um Leute aus einer anderen Gruppe oder mit einem anderen Problem. Oder könnte es vielleicht doch sein, dass du und ich durch unsere Torheit und Rebellion Krankheit auf uns bringen? Auf jeden Fall sind die hier im Psalm beschriebenen Menschen am Ende angelangt. Sie haben keinen Appetit mehr und liegen ohne Hoffnung auf menschliche Hilfe an den Pforten des Todes.
Schließlich wenden sie sich in ihrer äußersten Verzweiflung an Gott. Sie haben freilich viel zu lange mit Beten gewartet, aber Gott kommt ihnen in Seiner Gnade dennoch zu Hilfe.
Seine Gnade ist eine dreifache: ER rettet, ER heilt, ER befreit. Auf diese dreifache Weise begegnet Gott den grundsätzlichen Nöten der Menschheit: ER rettet von Sünde; ER heilt von Krankheit; ER befreit von der Macht Satans.
In jedem Fall kommt Gottes Antwort durch SEIN WORT! „ER sandte Sein Wort“ – um zu retten, zu heilen und zu befreien. Dies gibt uns eine Offenbarung von lebenswichtiger Bedeutung:
Unsere Probleme mögen verschiedenartig sein, Gottes Antwort aber kommt zu jedem von uns durch den gleichen Kanal – Sein Wort. Vielleicht hast Du zu Gott um Hilfe gerufen und denkst, Er habe nicht geantwortet. Schaue noch einmal in Sein Wort und bitte um Hilfe durch den Heiligen Geist. Du wirst deine Antwort dort finden.“ (Derek Prince, Psalms; 1983 und 2002, p 144)
"Berührungen" Nr. 142
Demütige dich selbst
Joh 8,7-9:
„Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen mit der Frau, die vor ihm stand.“
Wenn Jeshua sprach, geschah etwas. -
Als Er zum Sturm sprach, beruhigte sich der See. Als Er zu den Toten sprach, wurden sie lebendig. Als Er sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und geh", wurde der Kranke, der bereits achtunddreißig Jahren krank war, sofort geheilt.
In unserem Zusammenhang brachten die Worte Jeshuas starke Überführung. Sie sollten zu tiefer Buße führen, jedoch die Männer verließen Seine Gegenwart.
Gewiss kamen die überführenden Worte aus demselben Herzen, das so sanft zu der Frau redete. Dieselbe Freundlichkeit und Gnade, die Jeshua der Frau entgegenbrachte, waren auch gegenüber ihren Anklägern im Herzen Jeshuas.
2 Petr 3,9b:
„…, da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“
Der Herr will nicht, dass irgendjemand umkommt, sondern dass alle zur Buße kommen.













