Wöchentliches Gebet - 27. Mai 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Jer 29:10-14
„Denn also spricht der HERR: Wenn die siebzig Jahre für Babel gänzlich erfüllt sind, so will ich euch heimsuchen und mein gutes Wort, euch an diesen Ort zurückzubringen, ausführen.
Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unglück, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.
Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören; ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,
und ich werde mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und werde euer Gefängnis wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, dahin ich euch verstoßen habe, spricht der HERR, und werde euch wieder an den Ort zurückbringen, von welchem ich euch habe gefangen wegführen lassen.“
Wöchentliches Gebet - 20. Mai 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Liebe betende Freunde,
ich möchte zwei Themen ansprechen – ein globales Thema und eines, das nur Israel betrifft – die beide die große Not und die Herausforderung verdeutlichen, die im Gebet vor uns liegen.
- Das eine betrifft die Dringlichkeit mit der Israel den RETTER braucht.
- Das andere spiegelt den größeren geopolitischen Konflikt wider, der Israel umgibt und der Teil des andauernden geistlichen Kampfes ist, welcher mit dem Reich Gottes verbunden ist.
Bevor wir diese Dinge betrachten, müssen wir zuerst auf den HERRN blicken. ER ist es, durch den wir diese Zusammenhänge richtig sehen können. In Seinem Licht und durch die Erkenntnis Seiner Person sind wir fähig, einer solch großen Not zu begegnen, ohne den Mut zu verlieren oder verwirrt zu sein. Zugleich verstehen wir, wie wir vor IHM stehen sollen, damit Sein Wille auf Erden wie im Himmel geschehe.
Wachen und Beten – Mai 2026
Die folgende Einleitung entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet (vom 01.05.2026) von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Was fühlt Gott, was empfindet ER, wenn Er unsere Sünde sieht?
Wir denken selten über diese Frage nach, doch das Wort Gottes enthält Stellen, den Kummer des Herrn über die Sünde und Untreue der Menschen ausdrücken - sogar in emotionalen Worten.
Auch wenn wir diese Ausdrücke als bloße Anthropomorphismen abtun mögen, bezeugt die Heilige Schrift doch Gottes tiefe und Ihm zu Herzen gehende Reaktion auf die Sünde.
1 Mose 6,6
„…da reute es den HERRN, daß er den Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen.“
Jes 43,24
„…aber du hast mir zu schaffen gemacht mit deinen Sünden und mich ermüdet mit deinen Missetaten!“
Jes 1,14
„Eure Neumonde und Festzeiten hasst meine Seele, sie sind mir zur Last geworden; ich kann sie nicht mehr ertragen.“
Ps 78,40
„Wie oft empörten sie sich wider ihn in der Wüste und betrübten Ihn in der Einöde!“
„Betrübt“ bedeutet hier „von Trauer erfüllt“, „erschöpft“, „ausgelaugt“.
"Berührungen" Nr. 142
Demütige dich selbst
Joh 8,7-9:
„Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen mit der Frau, die vor ihm stand.“
Wenn Jeshua sprach, geschah etwas. -
Als Er zum Sturm sprach, beruhigte sich der See. Als Er zu den Toten sprach, wurden sie lebendig. Als Er sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und geh", wurde der Kranke, der bereits achtunddreißig Jahren krank war, sofort geheilt.
In unserem Zusammenhang brachten die Worte Jeshuas starke Überführung. Sie sollten zu tiefer Buße führen, jedoch die Männer verließen Seine Gegenwart.
Gewiss kamen die überführenden Worte aus demselben Herzen, das so sanft zu der Frau redete. Dieselbe Freundlichkeit und Gnade, die Jeshua der Frau entgegenbrachte, waren auch gegenüber ihren Anklägern im Herzen Jeshuas.
2 Petr 3,9b:
„…, da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“
Der Herr will nicht, dass irgendjemand umkommt, sondern dass alle zur Buße kommen.













