Wöchentliches Gebet - 04. Februar 2026
Für Israel
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Liebe Gebetsfreunde,
ich befinde mich derzeit auf einer Konferenz in Galiläa und werde daher dieses Mal keine Gebetsnachricht verschicken.
Ich möchte euch jedoch dringend bitten, für die sich entwickelnde Lage bezüglich des Irans und den möglichen bevorstehenden US-Militärangriff zu beten. Sollte es zu einem solchen Angriff kommen, hat der Iran mit einem Raketenangriff auf Israel gedroht. Solche Angriffe bergen das Potenzial für großflächige Zerstörung und würden wahrscheinlich zu einer weiteren Eskalation führen.
Die Spannungen hier in Israel sind hoch – Israel hat aufgrund der Befürchtung eines Bodenangriffs schiitischer Milizen aus dem Irak eine große Anzahl von Reservisten mobilisiert. Einige ausländische Fluggesellschaften haben bereits Flüge von und nach Israel eingestellt. Bitte betet mit uns um Gottes Gnade, dass sie in all diesen Ereignissen walte und alles zum Guten wende.
Vielen Dank und möge der Herr euch segnen,
Ofer
Wachen und Beten – Februar 2026
Psalm 107,17-20:
„Narren sind sie, die wegen ihres rebellischen Verhaltens und ihrer Sünden geplagt wurden. Ihrer Seele ekelte jede Art von Speise, und sie waren Nahe den Pforten des Todes. Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not und ER rettete sie aus ihren Bedrängnissen. ER sandte Sein Wort und machte sie gesund und errettete sie aus ihren Zerstörungen.“ (wörtl. Übersetzung NASB)
Dazu schreibt Derek Prince:
„Narren… die wegen ihrer Sünden geplagt wurden...“ Natürlich hat diese Beschreibung nichts mit dir oder mir zu tun! Sicherlich handelt es sich dabei um Leute aus einer anderen Gruppe oder mit einem anderen Problem. Oder könnte es vielleicht doch sein, dass du und ich durch unsere Torheit und Rebellion Krankheit auf uns bringen? Auf jeden Fall sind die hier im Psalm beschriebenen Menschen am Ende angelangt. Sie haben keinen Appetit mehr und liegen ohne Hoffnung auf menschliche Hilfe an den Pforten des Todes.
Schließlich wenden sie sich in ihrer äußersten Verzweiflung an Gott. Sie haben freilich viel zu lange mit Beten gewartet, aber Gott kommt ihnen in Seiner Gnade dennoch zu Hilfe.
Seine Gnade ist eine dreifache: ER rettet, ER heilt, ER befreit. Auf diese dreifache Weise begegnet Gott den grundsätzlichen Nöten der Menschheit: ER rettet von Sünde; ER heilt von Krankheit; ER befreit von der Macht Satans.
In jedem Fall kommt Gottes Antwort durch SEIN WORT! „ER sandte Sein Wort“ – um zu retten, zu heilen und zu befreien. Dies gibt uns eine Offenbarung von lebenswichtiger Bedeutung:
Unsere Probleme mögen verschiedenartig sein, Gottes Antwort aber kommt zu jedem von uns durch den gleichen Kanal – Sein Wort. Vielleicht hast Du zu Gott um Hilfe gerufen und denkst, Er habe nicht geantwortet. Schaue noch einmal in Sein Wort und bitte um Hilfe durch den Heiligen Geist. Du wirst deine Antwort dort finden.“ (Derek Prince, Psalms; 1983 und 2002, p 144)
"Berührungen" Nr. 142
Demütige dich selbst
Joh 8,7-9:
„Als sie nun dabei verharrten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie! Und er bückte sich wiederum nieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie einer nach dem andern hinaus, die Ältesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen mit der Frau, die vor ihm stand.“
Wenn Jeshua sprach, geschah etwas. -
Als Er zum Sturm sprach, beruhigte sich der See. Als Er zu den Toten sprach, wurden sie lebendig. Als Er sagte: "Steh auf, nimm dein Bett und geh", wurde der Kranke, der bereits achtunddreißig Jahren krank war, sofort geheilt.
In unserem Zusammenhang brachten die Worte Jeshuas starke Überführung. Sie sollten zu tiefer Buße führen, jedoch die Männer verließen Seine Gegenwart.
Gewiss kamen die überführenden Worte aus demselben Herzen, das so sanft zu der Frau redete. Dieselbe Freundlichkeit und Gnade, die Jeshua der Frau entgegenbrachte, waren auch gegenüber ihren Anklägern im Herzen Jeshuas.
2 Petr 3,9b:
„…, da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.“
Der Herr will nicht, dass irgendjemand umkommt, sondern dass alle zur Buße kommen.













