Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
"Seht den Mann, dessen Name 'SPROSS' ist!" (Sach 6,12)
Das Wohlgefallen des Herrn wird durch Seine Hand gelingen.
Das Volk, das aus dem Exil Babylon zurückkehrte, musste erkennen, dass es Teil eines viel größeren Planes Gottes war, dessen Zentrum der Messias ist.
Dasselbe gilt für uns!
Im Jahr 538 v. Chr. führten Serubbabel (der davidische Statthalter) und Josua (der Hohepriester) fast 50.000 Menschen aus Babylon zurück ins Land Israel.
Bald nach ihrer Rückkehr bauten sie den Altar Gottes wieder auf und begannen neu mit dem täglichen Opferdienst.
Dann starteten sie mit dem Wiederaufbau des Tempels, wurden jedoch bald entmutigt und stellten das Projekt schließlich völlig ein.
Warum?
Kommt all das bekannt vor?
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Bitte kehrt um zu Mir
Was ist Gott am wichtigsten? Was steht in Seinem Denken und Herzen an erster Stelle?
Vor allem anderen ist dem HERRN Seine Beziehung zu Seinem Volk wichtig und kostbar. Machtimperien entstehen und vergehen auf Sein Wort hin – Weltmächte stellen für Ihn keine große Herausforderung dar. Was Er sich am meisten wünscht, ist das Herz Seines Volkes.
Dies wird uns im Buch Sacharja vor Augen geführt. Anstatt die Geschichte und die damaligen Zeitumstände zu betrachten, wollen wir uns allein darauf konzentrieren, was der Text über Gottes Prioritäten im Umgang mit Seinem Volk offenbart, damit wir vor Ihm stehen und für die Dinge eintreten können, die Ihm am Herzen liegen - und zwar gemäß Seinen Prioritäten.
Wenn wir uns dem Buch Sacharja zuwenden, stellen wir fest, dass das allererste Wort, das Gott an Sein Volk richtet, ein Aufruf zur Rückkehr zu IHM ist.
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Jes 52:7 (KJV)
„Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der Frieden verkündigt,
der gute Botschaft bringt, der das Heil predigt,
der zu Zion sagt: Dein Gott regiert!“
Dein Gott regiert! Wie lieblich klingt solch eine Proklamation, wie beruhigend! Wahrlich eine frohe Botschaft! Wie sehr brauchen wir es, zu glauben, zu hoffen, zu beten und im Glauben unseren großen regierenden Gott zu schauen.
Jes 51:7
„Höret mir zu, ihr, die ihr die Gerechtigkeit kennet,
du Volk, das mein Gesetz im Herzen trägt!
Erschrecket nicht vor dem Schmähen der Menschen
und entsetzet euch nicht vor ihrem Lästern.“
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