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Wöchentliches Gebet

Wöchentliches Gebet - 14. Juni 2023

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Jes 35,1-10:

„Die Wüste und Einöde wird sich freuen, und die Steppe wird frohlocken und blühen wie ein Narzissenfeld. Sie wird lieblich blühen und frohlocken, ja, Frohlocken und Jubel wird sein; denn die Herrlichkeit Libanons wird ihr gegeben, die Pracht des Karmel und der Ebene Saron. Sie werden die Herrlichkeit des HERRN sehen, die Pracht unseres Gottes. Stärket die schlaffen Hände und festiget die strauchelnden Knie; saget den verzagten Herzen: Seid tapfer und fürchtet euch nicht! Sehet, da ist euer Gott! Die Rache kommt, die Vergeltung Gottes; Er selbst kommt und wird euch retten! Alsdann werden der Blinden Augen aufgetan und der Tauben Ohren geöffnet werden; alsdann wird der Lahme hüpfen wie ein Hirsch und der Stummen Zunge lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste entspringen und Ströme in der Einöde. Die trügerische Wasserspiegelung wird zum Teich und das dürre Land zu Wasserquellen. Wo zuvor die Schakale wohnten und lagerten, wird ein Gehege für Rohr und Schilf sein. Und eine Bahn wird daselbst sein und ein Weg; man wird ihn den heiligen Weg nennen; kein Unreiner wird darüber gehen, sondern er ist für sie; wer auf dem Wege wandelt, selbst Toren werden sich nicht verirren. Daselbst wird kein Löwe sein, und kein reißendes Tier wird darauf kommen oder daselbst angetroffen werden, sondern die Losgekauften werden darauf gehen. Und die Erlösten des HERRN werden wiederkehren und gen Zion kommen mit Jauchzen. Ewige Freude wird über ihrem Haupte sein, Wonne und Freude werden sie erlangen; aber Kummer und Seufzen werden entfliehen!“

Zwei Arten von Rache

Jesaja 34 beschreibt Gottes Rache an den gefallenen Heerscharen des Himmels (das ist ein Drittel der Engelscharen, die mit Luzifer gefallen sind) und an den Völkern, die sich Zion - Seinem Erlösungsplan - so vehement widersetzt haben. Jesaja 35 beschreibt eine Rache, die ein Sturm der Gnade ist.

Wöchentliches Gebet - 07. Juni 2023

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
 

Für die Bibel sind keine Aktualisierungen erforderlich.

 
Die Bibel muss nie aktualisiert werden. Ich bin dankbar dafür, dass, egal wie die Dinge für uns aussehen - selbst wenn sie oft „anders" verlaufen, als wir es erwartet haben - die Bibel ist niemals falsch oder veraltet und bedarf nie einer Überarbeitung.
 
Lk 21,33
„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“
Jes 55,11
„also soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: es soll nicht leer zu mir zurückkehren, sondern ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es sende!“

Wöchentliches Gebet - 31. Mai 2023

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Der Ursprung des Pfingstfestes

Pfingsten oder Shavuot ist ein Fest, an dem die Güte und Versorgung Gottes für Sein Volk gefeiert wird, die darin zum Ausdruck kommen, dass Er ihre Ernte segnet.

Neben dem Brandopfer wurden zwei Brote geopfert, die aus dem frisch geernteten Korn gebacken waren.

Shavuot findet fünfzig Tage nach dem Tag statt, an dem die „Erstlingsgarbe“ als Verheißung der kommenden Ernte vor dem Herrn „geschwungen“ (gewebt) worden ist.

Die Zählung der fünfzig Tage begann mit dem Sonntag unmittelbar nach dem ersten Shabbat des Festes der ungesäuerten Brote, das direkt nach der Passah-Nacht begann.

Damit wurde deutlich gemacht, dass der Segen und die Versorgung des Herrn in Seiner erlösenden Gnade Seiner Herausführung Israels aus der Knechtschaft in Ägypten verwurzelt waren.   

Das erste Pfingstfest des Leibes des Messias

An diesem ersten Tag nach dem ersten Shabbat des Festes der ungesäuerten Brote ist Jeschua von den Toten auferstanden. Er war sozusagen die „Erstlingsgarbe“ der erlösten, auferstandenen Menschheit, die vor dem Herrn „geschwungen" wurde.

So begann auch das erste Pfingstfest, der Beginn der Ernte von Seelen, der Erstlingsfrüchte der erlösten Menschheit, genau 50 Tage nach Jeschuas Auferstehung.

Pfingsten ist im Tod und in der Auferstehung unseres Erlösers verwurzelt.

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