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Wöchentliches Gebet

Wöchentliches Gebet - 14. Dezember 2022

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Jes 51,3-18:

„Denn der HERR tröstet Zion; er tröstet alle ihre Trümmer und macht ihre Wüsten wie Eden und ihre Einöde zu einem Garten des HERRN. Freude und Wonne, Danksagung und Lobgesang wird darin gefunden. So merke nun auf mich, mein Volk, und ihr, meine Leute, leihet mir eure Ohren; denn eine Lehre wird von mir ausgehen, und mein Recht will ich zum Licht der Völker aufrichten. Meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil zieht aus, und meine Arme werden die Völker richten. Auf mich werden die Inseln harren und auf meinen Arm warten. Erhebet eure Augen gen Himmel und schauet auf die Erde drunten; denn die Himmel werden vergehen wie ein Rauch, und die Erde wird wie ein Kleid veralten, und ihre Einwohner werden wie Mücken sterben; aber mein Heil wird ewig bleiben und meine Gerechtigkeit nicht zerbrochen werden. Höret mir zu, ihr, die ihr die Gerechtigkeit kennet, du Volk, das mein Gesetz im Herzen trägt! Erschrecket nicht vor dem Schmähen der Menschen und entsetzet euch nicht vor ihrem Lästern. Denn die Schaben werden sie fressen wie ein Kleid; und die Motten werden sie fressen wie Wolle; aber meine Gerechtigkeit wird ewig bleiben und mein Heil von Geschlecht zu Geschlecht. Erwache, erwache, und ziehe Macht an, du Arm des HERRN! Erwache, wie in den Tagen der Vorzeit und bei den Geschlechtern der Urzeit! Bist du nicht der, welcher Rahab zerschmettert und den Drachen durchbohrt hat? Bist du nicht der, welcher das Meer, die Wasser der großen Flut, trockengelegt und die Tiefen des Meers zu einem Weg gemacht hat, dass die Erlösten hindurchzogen? Also werden die Erlösten des HERRN wiederkehren und gen Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie erfassen, aber Kummer und Seufzen wird entfliehen.

Ich, ich bin es, der euch tröstet. Wer bist aber du, dass du den sterblichen Menschen fürchtest, das Menschenkind, welches wie Gras vergeht, und dass du den HERRN vergissest, der dich gemacht hat, der den Himmel ausgespannt und die Erde gegründet hat? Und allezeit, den ganzen Tag, fürchtest du dich vor dem Grimm des Bedrückers, wenn er sich rüstet, zu verderben. Wo bleibt nun aber der Grimm des Bedrückers? Eilends wird der in Ketten Gekrümmte entfesselt, damit er nicht umkomme in der Grube, noch an Brot Mangel leide.

Ich bin ja der HERR, dein Gott, der das Meer aufwühlt, dass seine Wellen brausen: HERR der Heerscharen ist sein Name. Ich habe meine Worte in deinen Mund gelegt und dich mit dem Schatten meiner Hand bedeckt, um den Himmel auszuspannen und die Erde zu gründen und zu Zion zu sagen: Du bist mein Volk! Erwache! erwache! stehe auf, Jerusalem, die du von der Hand des HERRN den Becher seines Zorns getrunken hast, die du den Taumelkelch getrunken und ausgeschlürft hast! Denn da war niemand, der sie leitete, von allen Kindern, die sie geboren hat, und niemand, der sie an der Hand führte, von allen Kindern, welche sie erzogen hat.“

Dies sind schwierige Zeiten in Israel: Politische Ungewissheit, Angst vor religiöser Unterdrückung, die zunehmende Gewalt in der israelischen Gesellschaft, die Unfähigkeit der Regierung, sie unter Kontrolle zu bringen, finanzielle Instabilität und die exponentielle Zunahme von Terroranschlägen, Samaria und Judäa am Siedepunkt; das sind nur einige der Themen, die Israel in Aufruhr versetzen und eine Herausforderung für alle die darstellen, die beten. 

Wöchentliches Gebet - 07. Dezember 2022

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

„Es wurde Befehl gegeben..., das Böse zu durchbrechen."

Etwa 3 Kilometer von meinem Haus entfernt gibt es im Wald eine Stelle, die ich hin und wieder aufsuche. Ich gehe dorthin, um neu inspiriert und ermutigt zu werden, im Gebetskampf für Israel durchzuhalten.

Dort, neben einer alten Straße, liegen die Überreste eines alten rostigen Rohrs mit einem Durchmesser von 12 Zoll (=32,48cm). Dieses kleine Rohr hat den Fall Jerusalems verhindert und der belagerten Stadt im Juni/Juli 1948 in letzter Sekunde Wasser gebracht.  

Neben dem Rohr ist eine Gedenktafel angebracht, die an diese erstaunliche Geschichte erinnert. Hier ist ein kurzer Auszug aus dem Text:

„Das Verteidigungsministerium hat der Firma 'Mekorot' Befehl gegeben, das Böse zu durchbrechen und Wasser in die Stadt zu bringen."

Interessanterweise wurde das Projekt "Projekt HaShiloach" genannt, wodurch eine Verbindung zu dem Tunnel hergestellt wird, den Hiskia in den Felsen hauen ließ, um Wasser von der Shiloach-Quelle nach Jerusalem zu leiten und die Wasserversorgung vor Sanherib zu schützen (2 Chr 32).

Wir alle sehnen uns nach Durchbrüchen.

Wir alle sehnen uns danach, dass Gott durchbricht und die Dinge, für die wir inständig gebetet haben, erfüllt. Ob wir nun für Freunde, die Familie, die Gemeinde oder eine ganze Nation beten, es ist kein Geheimnis, dass wir manchmal bei unserem Beten mit Entmutigung zu kämpfen haben.

Uns kommt die Not zu groß vor oder die Umstände scheinen uns unmöglich zu sein. Ein anderes Mal haben wir das Gefühl, dass wir schon so lange beten, ohne irgendeine Antwort oder Veränderung zu erkennen. Ja, wir beginnen uns sogar zu fragen, ob wir überhaupt noch richtig beten.

Wöchentliches Gebet - 30. November 2022

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

2 Mose 34,5-10:

„Da kam der HERR herab in der Wolke und stand dort mit ihm, als er den Namen des HERRN anrief.

Dann ging der HERR vor seinem Angesicht vorüberging und rief aus: ‚Der HERR, der HERR Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überfließend an Gnade und Wahrheit; welcher Tausenden Gnade bewahrt und Missetat, Übertretung und Sünde vergibt; doch wird Er Schuld keineswegs ungestraft lassen, sondern die Missetat der Väter heimsuchen an den Kindern und Kindeskindern bis in das dritte und vierte Glied.‘

Da neigte sich Mose eilends zur Erde, betete an und sprach: ‚O Herr, habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, so bitte ich, ziehe der Herr mit uns in unserer Mitte, wiewohl es ein halsstarriges Volk ist, und vergib unsere Missetat und Sünde und nimm uns als Dein Erbteil an.

Da sprach Gott: ‚Siehe, ich schließe einen Bund. Vor deinem ganzen Volk will ich Wunder tun, dergleichen weder geschehen sind auf der ganzen Erde noch in irgendeinem Volk; und das ganze Volk, in welchem du lebst, soll das Wirken des HERRN sehen; denn es ist etwas Furchterregendes, das ich mit dir tun will.‘“

Wie erstaunlich wunderbar ist es, dass Mose inmitten einer katastrophalen Krise (wie der Anbetung des goldenen Kalbes) im Gebet durchhielt. Er betete so lange, bis Gott ihm die Offenbarung gab, die er brauchte, um die Fürbitte zu vollenden, die er auf dem Berg Sinai begonnen hatte.  (Siehe dazu: Die Fürbitten von Mose: 2 Mose 32,7-14; 2 Mose 32,31-35; 2 Mose 33,12-16)

Nachdem der Herr sich ihm offenbart hatte, konnte Mose erkennen, wie Gott seine Bundesverheißungen an Israel erfüllen und sein Werk auf der Erde fortsetzen konnte - trotz des Volkes.

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