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Wöchentliches Gebet

Wöchentliches Gebet - 19. April 2023

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Shalom, liebe betende Freunde,

diese Notizen werden aus Zeitmangel und wegen der Wahrnehmung anderen Pflichten kurz sein. Wir konzentrieren uns hier nur auf ein Thema: Israels Sicherheit!

Obwohl die Propheten Israel eine wunderbare Zukunft vorausgesagt haben, prophezeiten sie keine reibungslose, stetig fortschreitende Entwicklung ohne Probleme, Kriege und sogar Invasionen.

Wenn wir Israels jüngste Geschichte (in den letzten 75 Jahren) betrachten, können wir erkennen, was Israels Wiederherstellung kostet. Diejenigen, die am Yom-Kippur-Krieg (oder an anderen Kriegen) teilgenommen haben, können dies bezeugen.

Hier ein Auszug aus „Der Yom-Kippur-Krieg" von Abraham Rabinovich (zitiert in der Jerusalem Post), der den Schock der ägyptisch-syrischen Invasion im Jahr 1973 für die israelische Führung beschreibt:

Wöchentliches Gebet - 12. April 2023

Für Israel

Am Mittwoch, den 12. April, ist in diesem Jahr der 7. Tag des Passahfestes. Der Psalm 137 hat eine deutliche Beziehung zu diesem Fest:

Psalm 137,1-6:

"An den Strömen Babels saßen wir und weinten, wenn wir Zions gedachten. An den Weiden, die dort sind, hängten wir unsre Harfen auf. Denn die uns daselbst gefangen hielten, forderten Lieder von uns, und unsre Peiniger, dass wir fröhlich seien: Singet uns eines von den Zionsliedern! Wie sollten wir des Herrn Lied singen auf fremdem Boden? Vergesse ich deiner, Jerusalem, so verdorre meine Rechte! Meine Zunge müsse an meinem Gaumen kleben, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich Jerusalem nicht über meine höchste Freude setze!"

Nachdem Nebukadnezar Jerusalem erobert und den König Zedekia mit den anderen Überlebenden nach Babel gefangen weggeführt hatte, konnten diese nicht in ihre Heimat zurück. Sie mussten in Babylon bleiben.

Heute sagen die Juden weltweit, wo immer sie Passah feiern, am Sederabend:

„Nächstes Jahr in Jerusalem“.

Damals, unter Nebukadnezar, waren sie in der Fremde gefangen und konnten nicht nach Jerusalem.

Heute können die meisten zurück – aber wollen nicht, und nehmen die Warnungen Gottes nicht zur Kenntnis:

Wöchentliches Gebet - 05. April 2023

Für Israel

„Aber an jenem Tag will ich das Land Gosen, wo mein Volk wohnt, aussondern, daß keine Fliegenschwärme dort seien, damit du erfährst, daß ich, der HERR bin inmitten der Erde. So will ich eine Scheidung setzen zwischen meinem Volk und deinem Volk. Morgen soll das Zeichen geschehen.“ (2 Mose 8:22, 23)
 
Am Mittwochabend beginnt in diesem Jahr das Passahfest.
Wir wissen aus der Bibel, dass es heftige Auseinandersetzungen gab, ehe die Juden sich auf den Weg in das ihnen von Gott auserwählte Land machten. Gott zeigte durch die Plagen, die Er über Ägypten kommen ließ, sowohl dem Pharao als auch den Juden Seine Macht.
 
Nach den ersten drei Plagen, von denen das Volk Israel mitbetroffen war, ließ Gott den Pharao wissen, dass Er von jetzt ab das Gebiet Gosen in Ägypten, in dem Israel lebt, absondern werde und dass es nicht unter den weiteren Plagen leiden werde, die nun über Ägypten kommen würden.

Das hebräische Wort für „aussondern“ bedeutet, jemanden in irgendeiner Weise anders - d.h. vor anderen bevorzugt - zu behandeln. „Ich will eine Scheidung setzen zwischen meinem Volk und deinem Volk.“ (2 Mose 8:23) Das hebräische Wort für „Scheidung“ ist „p’dut“. Es bedeutet „Erlösung“. Diese Scheidung hat eine religiöse Bedeutung und beinhaltet, jemanden zu befreien, indem man für ihn einen Geldbetrag bezahlt, der seinem Wert entspricht. Der Geldbetrag kann für eine Person oder auch für ein Stück Land bezahlt werden.

Dieses Wort deutet auf die letztendliche Erlösung durch das Blut des Messias hin! Die ganze Schrift weist auf den Einen hin – auf Yeshua, unseren Erlöser. Es bewegt uns zu tiefer Demut, dass Gott sich herablässt, das Blut Seines Sohnes, das von so unendlichem Wert ist, für uns menschliche Wesen hinzugeben - für mich und dich. Das ist unbegreiflich, erstaunlich, großartig. Möge für uns das Wunder dieses Einen - Yeshua - in unseren Herzen aufgehen!

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