Gebetsalarm Nr. 22 - 11. Dezember 2023
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Ein Bild, das alles sagt:
Am ersten Tag von Chanukka wurde in jedem Haus in Beeri eine Kerze angezündet und in die Fenster gestellt. Kibbuz Beeri wurde am 7. Oktober am stärksten verwüstet - sowohl was Eigentum als auch was Menschenleben anbetrifft.
Licht symbolisiert Hoffnung, die Hoffnung, die uns im Wort Gottes gegeben ist. Es steht für unser Vertrauen und unseren Glauben an IHN, der das Licht der Welt ist.
Wir glauben weiter. Wir halten das Wort Gottes als unser Licht in der Dunkelheit hoch. Wir beten weiter und suchen IHN mit großer Sehnsucht, bis ER - das Licht der Welt - wieder herrlich leuchtet und die Welt mit Seiner Herrlichkeit erfüllt.
Gebetsalarm Nr. 21 - 04. Dezember 2023
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Am Ende von Jesaja 40 scheint Israel (Jakob) zu denken, dass Gott sie vergessen habe und dass ihr „Tag vor Gericht", ihre Gerichtsverhandlung, in der Gott ihnen Recht schaffen wird, vom HERRN übergangen wird.
Jes 40,27:
„Ihr Leute von Israel, ihr Nachkommen Jakobs, warum klagt ihr: Der HERR kümmert sich nicht um uns; unser Gott lässt es zu, dass uns Unrecht geschieht?“
Jes 41 ist eine Gerichtsszene!
Gott ruft die Völker vor Sein Gericht. Er ordnet Schweigen im Gerichtssaal an. Er wird reden, und dann können die Völker vor den Richterstuhl treten und ihren Fall vortragen! (Aber eigentlich werden sie nichts zu sagen haben!)
Jes 41,1:
„Höret mir schweigend zu, ihr Inseln, und die Völker mögen neue Kraft gewinnen! Sie sollen herzukommen, alsdann mögen sie reden; wir wollen zusammenkommen, um miteinander zu rechten!“
Gott spricht zu den Völkern, zu Israel, und Er fordert die Götzen der Völker heraus, als ob sie wirklich existierten. (Robert B. Chisholm Jr., Handbook on the Prophets, 2002)
Gebetsalarm Nr. 20 - 01. Dezember 2023
Ps 67,2-5:
„Gott sei uns gnädig und segne uns, er lasse sein Angesicht über uns leuchten – Sela –, damit man auf der Erde deinen Weg erkenne, unter allen Nationen deine Rettung! Die Völker werden dich preisen, o Gott; alle Völker werden dich preisen. Die Völkerschaften werden sich freuen und jubeln; denn du wirst die Völker richten in Gerechtigkeit, und die Nationen auf der Erde regieren. – Sela.“
Ps 98,8-9:
„Die Ströme sollen in die Hände klatschen, alle Berge jubeln vor dem HERRN, weil er kommt, die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker in Geradheit.“
Die Tatsache, dass die Nationen und die ganze Schöpfung sich freuen und jubeln, wenn Gott zum Gericht auf die Erde kommt, stößt in der westlichen Welt und auch in den Gemeinden vielfach auf Ablehnung, auf Unverständnis - oder fällt unter die Aussage „das ist Altes Testament“.
Lasst uns mit Hilfe der folgenden Artikel (von heute!) zur Kenntnis nehmen, in welcher Zeit wir leben:
„Büro des Premierministers: Hamas hat Verpflichtungen nicht erfüllt
Nach Angaben der israelischen Verteidigungsstreitkräfte wurden kurz vor 7 Uhr morgens mehrere Raketen aus dem Gazastreifen abgefeuert, die in der südlichen Gemeinde Holit Sirenen auslösten.
Dies geschah zusätzlich zu mehreren Raketenangriffen gegen 6 Uhr morgens.
Das Büro des Premierministers erklärt, dass die Hamas ‚den Rahmen verletzt hat, ihrer Verpflichtung zur Freilassung aller weiblichen Geiseln nicht nachgekommen ist und Raketen auf Israel abgefeuert hat‘.
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