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Gebetsalarm

„Und solange Mose seine Hände
aufhob, siegte Israel“

(2 Mose 17,11)

Gebetsalarm Nr. 7 - 14. Oktober 2023

Liebe Mitbeter,

normalerweise bearbeiten und ergänzen wir die Gebetsmails von Ofer.

Aus Dringlichkeitsgründen leiten wir diesmal das Mail in Originalform weiter, lediglich zum besseres Verständnis für alle in deutscher Übersetzung:

Liebe betende Freunde,

Mal 3,20:

„Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heilung unter ihren Flügeln; und ihr werdet herauskommen und hüpfen wie Kälber aus dem Stall!“

So schrecklich dieser Krieg auch ist, wir sollten unser Gebet weiterhin auf der Grundlage des Wortes Gottes und seiner Verheißungen für Israel beginnen und aufbauen.

Wenn wir nicht aufpassen, können unsere Gefühle die Oberhand gewinnen und uns zu „wildem Beten" verleiten. „Wild" in dem Sinne, dass die Gebete eher aus dem Fleisch und unseren Gefühlen kommen als vom Geist geleitet sind. Diese Art von Gebeten befriedigt vielleicht unsere eigenen Bedürfnisse oder unsere Emotionen und unseren Wunsch nach Gerechtigkeit - aber sie erreichen Gott nicht.

Wir beginnen also mit dem Wichtigsten, was in den letzten Tagen geschehen wird.

Gebetsalarm Nr. 6 - 13. Oktober 2023

Liebe Mitbeter,

wir glauben, dass es richtig und nötig ist, dass wir als Beter unsere Herzen in dieser schwierigen Situation im Wort Gottes stärken, ehe wir für konkrete Anliegen beten.

Wir sind deshalb in unserem letzten Gebetstreffen folgendermaßen vorgegangen, und möchten euch vorschlagen, das auch zu tun:

Wir haben uns gemeinsam daran erinnert, dass Gott zu Seinem Volk steht! „So frage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? – Niemals!“ (Römer 11,1)

Wir haben neu ausgesprochen, dass alle Verheißungen Gottes für Sein Volk Israel nicht aufgehoben, sondern in Jesus bestätigt sind. „Soviele Gottesverheißungen es gibt, in ihm (in Jesus) ist das Ja, und deshalb durch ihn auch das Amen, Gott zum Lobe durch uns!“ (1 Kor 1,20)

Wir haben in unserer Gebetsgruppe die Verheißungen Gottes über Israel, die ER für diese Zeit in Hesekiel Kapitel 36 gegeben hat gelesen (reihum, jeder einige Verse, von Vers 1-28).

Danach haben wir so gebetet, wie uns der Geist geleitet hat, für

„Der Gott des Friedens aber, der den großen Hirten der Schafe von den Toten ausgeführt hat, mit dem Blut eines ewigen Bundes, unsren Herrn Jesus, der rüste euch mit allem Guten aus, seinen Willen zu tun, indem er selbst in euch schafft, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus. Ihm sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen“ (Hebr 13,20-21).

Möge der Herr uns helfen, als Beter mit Ausdauer festzustehen!

Heinz-Jürgen Heuhsen

Gebetsalarm Nr. 5 - 12. Oktober 2023

Liebe Mitbeter,

in den ersten Gebetsalarm-Mails haben wir zur Orientierung für unsere aktuellen Gebetsanliegen Informationen verwandt, die wir aus den Medien entnehmen konnten.

Nun hatten wir Gelegenheit, in einem längeren Austausch per zoom von Geschwistern in Israel zu erfahren, wie sich ihr Leben durch den Krieg verändert hat.

Eine Familie lebt in Tel Aviv und hat 3 kleine Kinder im Alter von 7, 4 und ½ Jahr. Wegen der Raketenangriffe aus Gaza gibt es auch in Tel Aviv immer wieder Raketenalarm. Deshalb fällt die Schule für den 7- jährigen Jungen aus, aber sie bekommen über Tablet Unterricht und auch emotionale Unterstützung durch ihre Lehrerin. Das gefällt dem Jungen.

Die Familie ist erst im August in eine andere Wohnung (3-Zimmer-Aprtment in einem relativ neuen mehrstöckigen Haus eingezogen). Sie haben das Glück, dass eines der 3 Zimmer als Luftschutzbunker ausgebaut ist. Deshalb schläft die Familie jetzt nachts gemeinsam in diesem Raum (Matratzenlager). Das gefällt den Kindern sehr: mit Mama, Papa und ALLEN STOFFTIEREN zusammen kuscheln. Für diese Kinder bedeutet das Freude – denn sie beten auch gemeinsam, und Yeshua ist ja auch dabei!

Eine andere Familie wohnt in einem Kibbutz in den Bergen. Dieser liegt auf der Flugstrecke, die IDF-Kampfjets nehmen, wenn sie aus einem Flugplatz im Negev Angriffe gegen Terrorziele der Hamas in Gaza fliegen. Da die Flugzeuge auch vergleichsweise tief fliegen, hören sie den Lärm der Jets – und manchmal  r i e c h en  sie diese auch: der Geruch von verbranntem Kerosin (Flugzeugtreibstoff) liegt in der Luft.

Sie haben berichtet, dass tausende von jungen Israelis, die im Ausland sind, versuchen nach Israel zurückzukommen – weil sie für ihr Land k ä m p f e n wollen!

Da alle ausländischen Fluglinien (auch Lufthansa) ihre Flüge nach Israel eingestellt haben, organisiert ElAL jetzt Sonderflüge, um die Soldaten ins Land zu bringen.

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