Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Ps 122,1-10
„Von David, ein Wallfahrtslied. Ich freute mich über die, die mir sagten: Lasset uns ziehen zum Hause des HERRN!
Nun stehen unsere Füße in deinen Toren, Jerusalem.
Jerusalem ist gebaut als eine Stadt, in der man zusammenkommen soll, wohin die Stämme hinaufziehen, die Stämme des HERRN, wie es geboten ist dem Volke Israel, zu preisen den Namen des HERRN. Denn dort stehen die Throne zum Gericht, die Throne des Hauses David.
Betet für den Frieden Jerusalems: Es möge wohlgehen denen, die dich lieben! Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen! Um meiner Brüder und Freunde willen will ich dir Frieden wünschen.Um des Hauses des HERRN willen, unseres Gottes, will ich dein Bestes suchen.“
Jerusalem!
Gibt es irgendeine Stadt auf der Erde, die deutlicher für das Drama und den Kampf um die Erlösung durch Gott steht?
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Ein Hinweis an unsere lieben betenden Freunde
Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Jer 31,31-34
„Siehe, es kommen Tage, spricht der HERR, da ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen werde; nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloß an dem Tage, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Lande Ägypten auszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, und ich hatte sie mir doch angetraut, spricht der HERR.
Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen will, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und es in ihren Sinn schreiben und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein; und es wird niemand mehr seinen Nächsten oder seinen Bruder lehren und sagen:
„Erkenne den HERRN!" denn sie sollen mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten, spricht der HERR; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nicht mehr gedenken!“
Während die Christen in der Welt die Bibel als die Geschichte von jemand anderem lesen, müssen wir in Israel, wenn wir sie lesen, zu unserer Geschichte stehen und uns dem stellen, was sie über uns offenbart, einschließlich der Ablehnung unseres Königs und Messias.
Deshalb sind die Verheißungen Gottes und die Prophezeiungen darüber, was Er für unser Volk tun wird, ein Rettungsanker für uns. Wir wissen, dass wir nichts haben, was uns vor Gott bestehen lassen könnte, als allein Seine Barmherzigkeit und Gnade.
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