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Wöchentliches Gebet

Wöchentliches Gebet - 11. Mai 2022

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Wir empfehlen zum Verständnis, Micha 4 zu lesen.

Israels Zukunft strahlt voller Hoffnung und Verheißung.

Es wird ein Tag kommen, an dem „Gott den menschlichen Bereich in Zeit und Raum aufsuchen wird" - ein Tag, an dem er in Zion regieren wird. Ein Tag, an dem Gott von Seiner transformierten Stadt aus uneingeschränkt über die Erde herrschen wird. Ein Tag, an dem Sein Wort die Völker nach Jerusalem ziehen wird. Ein Tag, an dem Kriege aufhören und Sicherheit die Regel sein werden!

Alle diese Dinge werden geschehen; zweifele nicht daran, „denn der Mund des HERRN der Heerscharen hat es geredet!" (Mi 4,4)

Aber dieser Tag ist noch nicht da, und unser Kampf ist noch lange nicht vorbei.

Jedes Jahr, kurz vor Israels Unabhängigkeitstag, nehmen wir uns einen Tag Zeit, um der Gefallenen zu gedenken: Freunde, Waffenbrüder, Verwandte, die bei der Verteidigung dieses Landes oder bei Terroranschlägen ums Leben kamen. Während wir das Wunder feiern, das Israel ist, erinnern wir uns auch an den Schmerz und die Kosten des Kampfes, in dem wir uns befinden.

Israels Wiederherstellung wird als Heilung betrachtet.

Mi 4,6-7:
„An jenem Tage, spricht der HERR, will ich das Hinkende sammeln, und das Verstoßene zusammenbringen und die, denen ich Unheil zugefügt habe; und will aus dem Hinkenden einen Überrest machen und aus dem, was weit entfernt war, ein starkes Volk; und der HERR wird über sie herrschen auf dem Berge Zion von nun an bis in Ewigkeit.“

Wöchentliches Gebet - 04. Mai 2022

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Liebe betende Freunde,

obwohl wir gestern Abend (27.4.) kein Gebetstreffen hatten, möchten wir Euch diese Gebetsnotizen aus verschiedenen Gründen schicken. 

Wie ihr euch vielleicht denken könnt, beten wir am Mittwochabend nicht nur für Israel. Vielmehr wendet sich unser Herz immer wieder an Gott mit dem Wunsch, zu Ihm, unserem Bundesgott, zurückkehren zu können. Er ist unser ewiger Vater, und Sein Sohn ist unser König und Fürst des Friedens.

Wir sehnen uns danach, von Ihm regiert zu werden, und wir sind sicher, dass Yeshua bei Seiner Wiederkunft der beste König, der beste Herrscher sein wird, auf den Israel je hoffen und von dem es träumen konnte. Möge unser Gott unser Rufen hören, wie Er Israel in Ägypten erhört hat. Mögen diese Notizen als Inspiration für Eure Gebete und Fürbitte dienen.

„Und Gott erhörte ihr Wehklagen, und Gott gedachte an seinen Bund mit Abraham, Isaak und Jakob. Und Gott sah die Kinder Israel an, und Gott nahm Kenntnis davon“ (2 Mose 2,24-25).

Bitte lest Hosea 11,1 - 12,5

Die Beziehung Israels zu Gott steht in Seinem Herzen und in Seinen Gedanken ganz oben; sie steht im Mittelpunkt all Seiner Handlungen mit uns als Nation. Unsere Sicherheit und unsere Existenz als Volk drehen sich um diesen einen zentralen Punkt.

Israel existiert immer noch als Volk, weil Gott sich entschieden hat, Seine Bundesliebe auf uns zu richten, und Er wird nicht nachlassen und seine Meinung über Seine Sehnsucht nach uns als Seiner „Ehefrau" nicht ändern!

Wöchentliches Gebet - 20. April 2022

Hinweis: Wir machen Pause: nächstes „wöchentliche Gebet“ am 04. Mai

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an: „Notes from our Wednesday prayer meeting“ von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem

Fürbitte - eine ernste Angelegenheit

  • Die Bedeutung der Fürbitte: Amos 7,1-6, 2 Mose 33,12-34,10
  • Der Wert der Fürbitte: Jakobus 5,16
  • Gott sucht nach einem Fürbitter: Hesekiel 22,30
  • Gott ist entsetzt, wenn er keinen Fürbitter finden kann: Jesaja 59,16
  • Die Folgen, wenn es keine Fürbitte gibt: Hesekiel 22,31
  • Es ist zu beklagen, wenn es keine Fürbitter gibt: Jesaja 64,7
  • Die Herausforderung der Fürbitte: die Situation so zu sehen, wie sie Gottes sieht: Jeremia 8,11

Wie sehr Israel Gott braucht im Licht der Passahtexte…

Lesungen: 2 Mose 12,1-28, Joh 6,53-54, 1 Kor 5,7-8, Jer 16,14-15, Jer 33,15-16

Jedem, der für die Wiederherstellung und Erlösung Israels betet, muss klar sein, dass Gott nach der Kreuzigung mit der gesamten Menschheit gemäß ihrer Sicht von Yeshua umgeht. Wie jemand sagte, wurden "Zeit und Geschichte in zwei Hälften geteilt", vor Christus (BC) und nach Christus (AD).

Es ist nicht mehr möglich, zu Gott zu kommen oder auf irgendeine andere Weise im Blick auf Erlösung, Vergebung und Sünde eine Beziehung zu Gott zu haben, außer durch Yeshua.

Er ist das Passah-Lamm!

1 Kor 5,7:
„Feget den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid, gleichwie ihr ja ungesäuert seid! Denn auch für uns ist ein Passahlamm geschlachtet worden: Christus.“

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