Wöchentliches Gebet - 24. November 2021

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an: „Notes from our Wednesday prayer meeting“ vom 17. November; Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

„Und sage zu ihnen: So spricht Gott, der HERR: Seht, ich will die Kinder Israel aus den Nationen, unter welche sie gekommen sind, zurückholen und sie von überallher sammeln und sie in ihr Land führen und sie im Lande auf den Bergen Israels zu einem einzigen Volke machen; sie sollen alle nur einen einzigen König haben, sie sollen auch hinfort nicht mehr zwei Völker bilden, noch in zwei Reiche zerteilt werden. Und sie sollen sich auch hinfort nicht mehr mit ihren Götzen und mit ihren Greueln und durch allerlei Übertretungen verunreinigen. Und ich will ihnen aus allen ihren Wohnorten, in welchen sie gesündigt haben, heraushelfen und will sie reinigen; sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.

Und mein Knecht David soll ihr König sein, und sie sollen alle einen einzigen Hirten haben. Und sie werden in meinen Rechten wandeln und meine Satzungen beobachten und dieselben tun. Sie werden wieder in dem Lande wohnen, welches ich meinem Knechte Jakob gegeben habe, darin auch ihre Väter gewohnt haben. Ja, darin sollen sie, ihre Kinder und Kindeskinder, allezeit wohnen; und mein Knecht David soll ihr Fürst sein ewiglich. Ich will auch einen Bund des Friedens mit ihnen schließen, ein ewiger Bund soll mit ihnen bestehen, und ich will sie seßhaft machen und mehren; ich will mein Heiligtum auf ewig in ihre Mitte stellen. Meine Wohnung wird bei ihnen sein, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Und die Heiden werden erfahren, daß ich der HERR bin, welcher Israel heiligt, wenn mein Heiligtum in Ewigkeit unter ihnen sein wird.“ (Hes 37,21-28)

Wenn wir die obige Passage aus menschlicher Perspektive ansehen, könnte man sie als „Wunschzettel" Gottes verstehen. Es ist das, was Er möchte, dass es geschieht; es ist das, was Er Zustandebringen möchte. Es ist das, was Er auch Sich selbst verspricht zu tun.

Um die Intensität des Verlangens Gottes wirklich schätzen zu können, müssen wir berücksichtigen, wann und zu wem dies gesagt wurde und was das Gesagte über Gott offenbart.

Hesekiel musste um das Jahr 597 v. Chr. mit Jojachin, dem König Judas, in die Gefangenschaft gehen. Fünf Jahre danach berief Gott Hesekiel als Propheten. Im Jahr 586 v. Chr. kam das Gericht, d.h. Jerusalem wurde zerstört und das Volk musste gefangen ins Exil.

Hesekiel prophezeite in einer Zeit des Gerichts einem rebellischen und starrköpfigen Volk, das sich in Hartnäckigkeit von Gott abwandte und Götzendienst allerschlimmster Art betrieb. Mit der Anbetung von Götzen ging immer eine offensichtliche Missachtung des moralischen Gesetzes Gottes einher … bis „das Land mit Blutschuld erfüllt und die Stadt voller Frevel“ war (Hes 7,23).

Dennoch - spricht Gott weiterhin in menschlicher Weise angesichts einer derartigen Ablehnung Seiner Selbst und Seines Wortes: „Ich will mit euch leben, ich will, dass ihr mein seid; ihr seid mein Volk, ich liebe euch."

Das ist Gottes Herz. Das ist Sein Empfinden für Sein Volk.

Wir möchten dies hier betonen, weil wir so oft, ohne es zu merken oder zu beabsichtigen, den Kontakt zum Herzen Gottes verloren haben. Wir denken z.B. wir müssten einen unwilligen Gott davon überzeugen, das zu tun, was er vor langer Zeit versprochen und möglicherweise vergessen hat.

Das ist genau das Gegenteil der Wahrheit. „Ich eifere für Jerusalem und für Zion mit großem Eifer“, sagte er (Sach 1,14). Gottes Liebe brennt nicht weniger, als sie es schon immer getan hat. Bei Gott gibt es keinen Schatten des Wandels. Er ist immer derselbe. Es gibt keine Schwankungen in Gottes Liebe zu Israel, zu euch!

Damit aber Gott Sein Verlangen erfüllen kann, müssen Seine Gerechtigkeit und Seine Heiligkeit zufriedengestellt sein. Gottes Gnade musste einen Weg finden, um Sein Volk dauerhaft zu reinigen und zu heiligen, damit Er in ihrer Mitte unter einem "ewigen Bund" wohnen konnte.

Und so sandte Er Seinen Sohn, um für sie gekreuzigt zu werden (Hes 37,24-25). Muss noch irgendetwas mehr gesagt werden? 

1. Für den Leib des Messias im Land Israel und für Ofers Gemeinde

Wir haben für die Wiederherstellung Israels unter dem Gesichtspunkt gebetet, dass dieser Schriftabschnitt Gottes großes Verlangen, sein Volk zu sich selbst zurückzubringen, zum Ausdruck bringt.

Wir können beten

  • dass der Herr eine neue Sehnsucht nach Gott in den Herzen der Gläubigen entfacht. „Wen habe ich im Himmel? Und dir ziehe ich gar nichts auf Erden vor!“ (Ps 73,25)
  • dass Gott eine Rückkehr zu der „einfachen, erste Liebe" schenkt zu dem, der sie gerettet hat. „Aber ich habe wider dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast.“ (Offb 2,1)
  • dass Gott eine Wiederentdeckung Seiner selbst als das Objekt der Sehnsucht, der Liebe und der Zuneigung der Gläubigen bewirkt.
  • dass durch das Wirken des Heiligen Geistes an den Herzen der Gläubigen die völlige Hingabe an den Messias, der Seine Braut liebt und sein Leben für sie gegeben hat, im Sinne des verlobt seins mit Ihm real wird. „Und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleische lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“ (Gal 2,20)
  • dass Gott Seine Gemeinde vor Täuschung und Verführung schützt. „Denn ich eifere um euch mit göttlichem Eifer; denn ich habe euch einem Manne verlobt, um euch als eine reine Jungfrau Christus zuzuführen. Ich fürchte aber, es könnten, wie die Schlange mit ihrer List Eva verführte, so auch eure Sinne verdorben und von der Einfalt gegen Christus abgelenkt werden.“ (2 Kor 11,2-3)

2. Für die Regierung Israels

Die Regierung braucht Weisheit und Verständnis für die Bewältigung der aktuellen Krisen in Israel. Zwei Bereiche scheinen uns zur Zeit vordringlich zu sein:

  1. Die anhaltende Situation aufgrund von Covid
  2. Der signifikante Anstieg von Gewalt, der das Gefühl entstehen lässt, dass die Polizei die Kontrolle verloren hat und die Situation schließlich in Gesetzlosigkeit endet. Dies betrifft besonders die folgenden Bereiche.
    a) den arabischen Sektor
    - es gibt Schießereien und Morde in den arabischen Ortschaften im ganzen Land.
    - Gewalt unter den Beduinen im Negev.
    - Gewalttätigkeiten in der Öffentlichkeit
    b) In Samaria und Judäa

Hier wird erkennbar, dass die Führung in einigen Siedlungen die Kontrolle über die Jugendlichen verloren hat, die Selbstjustiz gegen Palästinenser ausüben.

Bereich Covid 19

„Bekenntnisse eines COVID-19-Analysten: Ich bin unsicher, ob ich meine Kinder impfen lassen soll

Ich bin ein Coronavirus-Analyst, der auf der COVID-19-Intensivstation gearbeitet hat. Ich habe den schmerzhaften und alles verzehrenden Kampf von Menschen miterlebt, die sich mit dem Virus infiziert haben.

Außerdem bin ich Mutter einer gemischten Familie mit sieben Kindern, drei davon im Alter zwischen fünf und 11 Jahren. Und ich bin immer noch unsicher, ob ich meine Kinder am Dienstag impfen lassen soll.

Denn wenn man Kinder gegen COVID-19 impft, muss man einen riesigen Vertrauensvorschuss gegenüber der Wissenschaft und Gott haben ...

Es ist unwahrscheinlich, dass ein gesundes fünfjähriges Kind durch COVID sehr krank wird.

Während COVID-19 zweifellos eine lebensbedrohliche und schwerwiegende Krankheit ist, die man unter allen Umständen vermeiden sollte, ist sie für kleine Kinder nicht unbedingt so schädlich.

Das Gesundheitsministerium hat Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass seit Beginn der Pandemie nur 206 Kinder und Jugendliche in ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert wurden, von mehr als 540.000 Personen unter 19 Jahren, die positiv auf das Virus getestet wurden.

Elf Kinder sind an dem Virus gestorben, und etwa 150 haben das Pädiatrische Entzündliche Multisystem-Syndrom entwickelt, von denen zwei an dem Syndrom gestorben sind. Wie das Ministerium in einem Facebook-Posting schrieb, in dem es diese Daten mitteilte, hatten jedoch alle Kinder, die dem Virus erlagen, eine Grunderkrankung, die sie einem größeren Risiko aussetzte.

Vielleicht ist das Virus für meine Kleinste weniger gefährlich als die Impfung ...

Die Impfung ist das wirksamste Mittel, um die Ausbreitung der Pandemie zu verhindern. Aber wie bei allem, was mit COVID-19 zu tun hat, wissen die Gesundheitsexperten nur das, was sie heute wissen können, denn wir haben es mit einem neuen Phänomen zu tun.

Dieser Grad an Ungewissheit ist selbst für eine Mutter wie mich, die die Hölle dieser Pandemie erlebt hat, ausreichend, um innezuhalten und zu hinterfragen, bevor ich einen Weg einschlage, der sich schicksalhaft auf die Zukunft unserer Kinder auswirken wird.“ (Übersetzung und Zusammenfassung EdP)

https://www.jpost.com/health-and-wellness/confessions-of-a-covid-19-analyst-im-unsure-whether-to-vaccinate-my-kids-comment-685593

Wir können beten

  • dass Stimmen wie diese weiterhin veröffentlicht und gehört werden und so die Alternativen und Besonnenheit in schwierigen und wichtigen Entscheidungen die Auseinandersetzung prägen
  • dass der Herr Gnade gibt und die Regierenden davor bewahrt, schwerwiegende Entscheidungen zu treffen und deren Umsetzung massiv voranzutreiben, die mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen können; die regierenden brauchen Gottes Hilfe. „Bei ihm ist Weisheit und Macht, sein ist Rat und Einsicht.“ (Hiob 12,13)
  • dass der Herr den Eltern Weisheit gibt, die richtige Entscheidung für ihre Kinder zu treffen
  • dass der Herr die Kinder vor dem Geist der Furcht und Überforderung schützt und auf wunderbare Weise ihnen Zeiten von Freude und Entspannung schenkt. „Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und des gesunden Verstandes.“ (2 Tim 1,7)

Bereich Gewalt in Israel

„Tsunami von Verbrechen in Israels arabischem Sektor lässt die Menschen das Vertrauen in die Polizei verlieren

Sechsundneunzig arabische Bürger Israels, Männer, Frauen und Kinder, sind seit Anfang 2021 ermordet worden. Einige wurden in ihrem Auto oder in ihrer Wohnung angegriffen, andere wurden zufällig Opfer von den Auseinandersetzungen anderer Leute. Heute trifft die Welle der Kriminalität auch die 'gemischten Städte', in denen Juden und Araber zusammenleben, und in einigen dieser Orte organisieren Juden, die das Vertrauen in die Polizei verlieren, Selbstverteidigungsgruppen.

Warum verliert Israel, ein Land mit einer der leistungsfähigsten Sicherheitskräfte im Nahen Osten, seinen Kampf gegen die Kriminalität?

'Einmal war ich auf einer Hochzeit in meiner Stadt, als einer der Top-Kriminellen den Saal betrat. Der Sänger fing sofort an, ihn zu loben, und ein paar junge Männer reichten ihm die Hand und arrangierten einen Ehrenplatz für ihn. Es schien, dass sie ihn sehr respektierten', sagt Thabet Abu Rass, Ko-Direktor der Abraham-Initiativen, die das jüdisch-arabische Zusammenleben fördern ...

Heute, wo kaum ein Tag ohne eine Schießerei, einen Mord oder eine gewalttätige Auseinandersetzung vergeht, ist es unmöglich, dieses erschreckende Phänomen zu ignorieren ...

Viele soziale Aktivisten, Mitglieder der Knesset und Bewohner arabischer Städte beklagen jedoch, dass die Regierung es jahrelang vorgezogen hat, wegzuschauen und das wachsende Problem zu ignorieren ...

In den 1990er Jahren florierte das organisierte Verbrechen in Israel. Netanya, Ashdod, Lod und Nahariya wurden zu Schlachtfeldern, auf denen jüdische kriminelle Banden ihre Rechnungen beglichen. Es bedurfte eines jahrelangen Kampfes und des Einsatzes von Human- und Finanzressourcen, aber schließlich gewann der Staat die Oberhand.

Die Situation im arabischen Sektor ist und war jedoch immer anders. Und heute ist der Staat, der Atomanlagen in Nachbarländern bombardiert, nicht in der Lage, den nächsten Mord in Umm al-Fahm oder Ramla zu verhindern ...

Afif Abu Much, ein Publizist und politischer Aktivist, sagt: ‚Laut dem jüngsten Bericht des staatlichen Rechnungsprüfers sind über 30 % der arabischen Jugendlichen im Negev Schulabbrecher. Wohin gehen diese Kinder? Sie werden sicherlich nicht in einer KfZ-Werkstatt arbeiten. Sie nutzen die sozialen Medien, sie sehen, wie andere Menschen leben, und sie wollen schnelles Geld …

Wir haben eine neue Generation junger Menschen, die weder arbeiten noch studieren. Sie sitzen in Cafés und verbringen dort einfach ihre Zeit. Es ist sehr einfach, einen arbeitslosen jungen Menschen dazu zu bringen, für das organisierte Verbrechen zu arbeiten. Sie besorgen ihnen ein Auto, eine Waffe, ein Gehalt, und jetzt haben wir eine Generation von Takhikha [arabisch für 'Scharfschützen'] …

Ich glaube, dass es ein Problem mit der Erziehung gibt. Ein Mensch, der das Gesetz nicht respektiert, dem kein Respekt beigebracht wird und der keine Autorität anerkennt, wird leicht das Gesetz brechen ...'

Die Regierung muss diese Situation schnell in den Griff bekommen, bevor die Gewalt wieder in Straßenkämpfe zwischen jüdischen und arabischen Gruppen ausartet, wie es im Mai während der IDF-Operation Guardian of the Walls gegen die Hamas im Gazastreifen geschah.“  (Übersetzung und Zusammenfassung EdP)

https://www.ynetnews.com/magazine/article/bju33n8et

„Die wilde wilde Negev

Fotos und Videos von jungen Beduinen im Negev, die mit M-16-Gewehren herumfuchteln, wild umherfahren und in alle Richtungen schießen, sind in den sozialen Medien in letzter Zeit viral gegangen und haben viele Israelis fassungslos gemacht.

Dies ist der wilde Negev, wo es kein Recht und keine Ordnung gibt, wo riesige Mengen an Waffen ihren Weg in die Beduinengemeinden finden und wo sich der kleine Waffensafe mit der Zeit in ein Waffendepot verwandelt hat. Die Polizei sagt, sie nehme die Situation ernst. …

Die Polizei des südlichen Distrikts hat es jahrelang konsequent vermieden, in die Zentren  dieser Wohngebiete vorzudringen, um das Problem an der Wurzel zu packen, …  Obwohl sie es nicht zugeben, weiß jeder hochrangige Polizeibeamte im Negev genau, wo das Problem liegt - die Polizei leidet unter einem hoffnungslosen Mangel an geheimdienstlichen Informationen aus dem Beduinensektor.

Die israelische Polizei operiert im arabischen Sektor im Allgemeinen und in der Beduinengemeinschaft im Besonderen im Nebel und ist nicht in der Lage, genügend Geheimdienstinformationen zu sammeln, um zu verstehen, was dort tatsächlich vor sich geht. Die IDF, der Shin Bet und der Mossad beispielsweise verfügen in ihren jeweiligen Kriegen gegen den Terror über genaue Geheimdienstkarten.

Diese nachrichtendienstlichen Karten werden täglich aktualisiert, um den Diensten zu ermöglichen, potenzielle Terroranschläge zu verhindern. Dies ist bei der israelischen Polizei nicht der Fall …

Was den Kampf der Polizei gegen die kriminellen Organisationen im allgemeinen Sektor angeht, ist die Situation übrigens viel besser …

Gewalttätige, bewaffnete Banden sind eine Minderheit, aber sie haben Auswirkungen auf die gesamte Bevölkerung. Die Beduinengemeinschaften im Negev bestehen aus ganz normalen Menschen, die Bürger dieses Landes sind und die Polizei brauchen, um sie vor Kriminellen zu schützen. Dieses Phänomen schadet ihrem Ansehen und gefährdet vor allem ihre unmittelbare Zukunft und die ihrer Kinder.

Was ist also die Lösung? Es gibt in der Tat eine Lösung, die hochrangige Beamte schon seit Jahren vorschlagen: den Handel mit illegalen Waffen im arabischen Raum mit der gleichen Strenge zu behandeln wie den Terrorismus ….

Das hätte schon vor langer Zeit geschehen müssen, aber es ist noch nicht zu spät.“ (Übersetzung und Zusammenfassung EdP) 

https://www.ynetnews.com/article/byqgrubrk

„4 Verletzte, 19 Festnahmen bei bewaffneter Massenschlägerei im Krankenhaus von Beersheba

Bei einer massiven Schlägerei zwischen zwei Familien vor dem Soroka Medical Center in Beersheba wurden am Sonntagabend vier Personen verletzt, wobei laut Zeugenaussagen und Aufnahmen vom Tatort Schüsse zu hören waren.

Zwei der verletzten Männer, die niedergestochen wurden, wurden mit leichten Verletzungen im Krankenhaus behandelt. Die beiden stammen nach Angaben der Polizei aus der nahe gelegenen Beduinenstadt Rahat.

Zwei weitere wurden mit leichten stumpfen Verletzungen behandelt, wie das Krankenhaus mitteilte.

Augenzeugen am Tatort berichteten, dass Dutzende junger Männer miteinander kämpften und Steine warfen, während Schüsse in der Gegend zu hören waren …

Der Ambulanzdienst Magen David Adom forderte seine Sanitäter auf, die Notaufnahme des Krankenhauses so schnell wie möglich zu verlassen, während die Schüsse fielen und das Krankenhaus seine Pforten schloss.

Eine Stunde später teilte die Polizei mit, dass 'die Ordnung wiederhergestellt' sei und das Krankenhaus wieder geöffnet habe.

‚Wir verurteilen und sind besorgt über die schwere Gewalt, die im medizinischen Zentrum stattgefunden hat', sagte Dr. Shlomi Kadosh, der Direktor des Soroka, in einer Erklärung nach dem Vorfall.

‚Damit ist eine rote Linie überschritten, und wir fordern, dass energische Maßnahmen ergriffen werden, um den Frieden auf dem Krankenhausgelände und für das Personal zu wahren‘, fügte er hinzu … "

https://www.timesofisrael.com/4-hurt-19-arrested-in-mass-armed-brawl-at-beersheba-hospital/

Wir können beten

  • dass der Herr der Regierung hilft, ihren Auftrag, alle Bürger des Landes vor dem Bösen zu schützen, effektiv wahrzunehmen. „Denn die staatliche Macht steht im Dienst Gottes, um dich zum Tun des Guten anzuspornen. Wenn du aber Böses tust, musst du dich vor ihr fürchten. Ihre Vertreter tragen nicht umsonst das Schwert. Sie stehen im Dienst Gottes und vollstrecken sein Urteil an denen, die Böses tun.“ (Röm 13,4)
  • dass die Polizei beauftragt und mit allen notwendigen Mitteln ausgestattet wird, um diese kriminellen Strukturen geheimdienstlich zu unterwandern und zu erkennen
  • dass genau wie bei der Terrorbekämpfung entsprechende Daten gesammelt werden, die täglich auf den neuesten Stand gebracht werden und es der Polizei ermöglichen, diese Banden zu bekämpfen
  • dass bestehende Waffenlager gefunden und zerstört werden und der Waffenhandel unterbunden wird
  • dass der Herr Gnade gibt, dass Kinder und Jugendliche eine gute Schulausbildung bekommen
  • dass eine gute Zusammenarbeit zwischen der Polizei und der überwiegenden Mehrzahl der friedliebenden Bürger zustande kommt und Frucht trägt
  • dass der Herr Weisheit und Gnade gibt, die jüdischen Siedlerjugend unter Kontrolle zu bringen. „Und ihr Väter, reizet eure Kinder nicht zum Zorn, sondern ziehet sie auf in der Zucht und Ermahnung des Herrn.“ (Eph 6,4)
  • dass Gott Gnade gibt, dass nicht die Mächte von Gewalt, Bitterkeit und Hass die Oberhand gewinnen, sondern dass der Friedefürst Israels eingreift und ein friedliches Zusammenleben ermöglicht


Für Deutschland

"Das Volk, das in der Finsternis wandelt, sieht ein großes Licht, über den Bewohnern des Landes der Todesschatten geht eine Leuchte auf … Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft kommt auf seine Schulter; und man nennt ihn: Wunderbarer Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst.
Der Mehrung der Herrschaft und des Friedens wird kein Ende sein auf dem Throne Davids und in seinem Königreich, um es zu befestigen und zu stützen durch Gericht und durch Gerechtigkeit, von nun an bis in Ewigkeit.
Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun!" (Jes 9,1.5-6)

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe … Seine Wahrheit ist Schirm und Schild“ (Ps 91,1-2.4)

Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln … Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen … Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“ (Ps 23,1.3.6)

Und weil sie es nicht für gut befanden, Gott zu erkennen, überließ er sie ihrem untauglichen Verstand, sodass sie alles Verwerfliche tun.“ (Röm 1,28)

Zur Zeit scheint es ein Wort zu geben, mit dem man die Menschheit schrecken und terrorisieren kann: Corona. Und es dringt auch da, wo wir nicht wachsam sind, in die Gemeinde ein und verursacht Unfriede, Ärger, Spaltung … Wie ist das möglich? Hat Jesus nicht gesiegt? Hat Jesus es nicht wirklich gemeint, als Er sagte: „Ihr seid das Licht der Welt … Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz errege sich nicht und verzage nicht!“ (Mt 5,14; Joh 14,27)

Ich bin überzeugt, dass wir darin übereinstimmen: Jesus hat gemeint, was Er gesagt hat. Sein Wort ist wahr. Wenn etwas nicht mit Seinem Wort und Willen übereinstimmt, kann es nicht an Ihm liegen, sondern …?

1. Für die Gemeinde

Der Herr ist mein guter Hirte – aber ich muss mich von Ihm führen lassen, damit Seine Güte und Gnade mich ans Ziel bringen.

Der Herr ist meine Burg – aber viele Christen zitieren den Psalm 91 in dieser Zeit und lesen nur Vers 10: „Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.“ Aber diese Aussage steht nach einem Bedingungssatz: „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt  und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt … Seine Wahrheit ist Schirm und Schild

Das große Licht, dass in Jesus erschienen ist, will uns in dieser Finsternis, im Land des Todesschattens, leuchten. Aber damit das möglich ist und Realität wird, müssen wir auf den „Wunderbaren Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst“ hören.

Wir können beten

  • dass wir alle, die wir zur Gemeinde Jesu gehören, uns nicht von dieser Terrorherrschaft und Todesdrohung "Corona", die die Welt in Chaos versetzt, beirren lassen, sondern unsere Augen fest auf Jesus richten. „Darum auch wir, weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasset uns jede Last und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer die Rennbahn durchlaufen, welche vor uns liegt, im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens…“ (Hebr 12,1-2a)
  • dass die Gemeindeglieder in gegenseitigem Respekt und mit Agape-Liebe miteinander umgehen und akzeptieren, dass es zur Zeit keine klare Antwort auf die Frage gibt: Ist Impfen richtig oder falsch? „Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt nicht nötig, dass euch jemand belehrt; sondern so, wie euch seine Salbung selbst über alles belehrt, ist es wahr und keine Lüge, und wie sie euch belehrt hat, so bleibet darin!“ (1 Joh 2,27)
  • dass jeder für sich persönlich den Herrn sucht, um im Detail zu hören, was für ihn der Wille Jesu, des guten Hirten, für jeden Schritt ist. „Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? Von dir sagt mein Herz, dass du sprichst: ‚Suchet mein Angesicht.‘ Dein Angesicht, o HERR, will ich suchen.“ (Psalm 27,1.8)
  • dass die Gemeindeglieder in Liebe aufeinander achten und diejenigen unterstützen, die in dieser Situation Hilfe brauchen. „Traget einer des Anderen Lasten, und so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“ (Gal 6,2)
  • dass die Gemeinde in dieser Zeit die Aufgaben des Reiches Gottes wirklich an die erste Stelle setzt, und für die Regierung, die Errettung von Menschen, Schutz vor allem Übel … betet und da, wo der Herr es zeigt, auch im Tun aktiv wird. „Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird er euch schon mit allem anderen versorge. Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den andern Morgen; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tag genügt seine eigene Plage!“ (Mt 6,33)
  • dass die Gemeinde den Glauben festhält, immer wieder bekennt und Ihm dankt: „Gott aber sei Dank, der uns allezeit im Triumphzug umherführt in Christus und den Geruch seiner Erkenntnis durch uns an jedem Orte offenbart!“ (2 Kor 2,14)
  • dass die Gemeinde an der Wahrheit des Wortes festhält, in dieser Wahrheit lebt und dadurch die Realität der Erlösung, Rettung und Befreiung durch Jesus für viele sichtbar macht. „Was auch geschieht, das eine wissen wir: Für die, die Gott lieben, muss alles zu ihrem Heil dienen … In dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat!“ (Röm 8,28.37)

2. Für die Regierung

Unsere Regierung, unser Land braucht dringend unser Gebet. Wenn wir eine Reihe von Fakten ansehen, Anordnungen der letzten Zeit und Nachrichten vergleichen, dann wird die große Verwirrung sichtbar, die unter uns herrscht. Niemand der Verantwortlichen in Regierung und im medizinischen Bereich scheint zu wissen, was zu tun ist. Dabei wäre es zur Situationsbeurteilung schon hilfreich, einmal gute Fragen zu stellen, weil deren Diskussion Lösungsmöglichkeiten aufzeigen könnte.

  1. Warum wird in unserem Land zur Bekämpfung der nun schon seit zwei Jahres existierenden Pandemie als einzige, ‚d.h. „alternativlose" Lösung das Impfen propagiert und jede andere Lösungsmöglichkeit kategorisch verneint oder gestrichen, wenn doch inzwischen ganz offensichtlich ist, dass auch „völlig Geschützte“ sowohl krank werden als auch den Virus weitergeben können?
  2. Warum wird in einigen Bundesländern von der Schulaufsicht angeordnet, dass ungeimpfte Lehrer sich täglich um 07.30 Uhr in der Schule einfinden und testen lassen müssen (auch wenn ihr Unterrichtsbeginn erst um 10.00 Uhr oder später ist), während geimpfte Kollegen, die den Virus genauso tragen können, das nicht müssen?
  3. Warum wird der Einsatz von billigen, bereits vorhandenen und erprobten Arzneimitteln in unserem Land nicht diskutiert und erlaubt? Ivermectin ist ein solches Medikament, das die nationalen Gesundheitsinstitute in den USA unterstützen und der indische Bundesstaat Utapradesch an seine 230 Millionen Einwohner verteilt hat, wodurch die Covid-Todesrate dort auf fast Null gesunken ist.
  4. Warum müssen die „Geschützten" vor den „Ungeschützten" geschützt werden, indem man die Ungeschützten unter Druck setzt, den sogenannten Schutz vor der Ansteckung anzuwenden, der die Geschützten von vornherein nicht geschützt hat?
  5. Warum laufen die Mehrzahl der Talk-Shows zur Meinungsbildung nach folgendem Muster ab: Ein Moderator und 5 Teilnehmer sind pro Impfung, ein Teilnehmer wird eingeladen der es wagt, auch andere Möglichkeiten außer Impfung anzusprechen, - mit dem vorhersehbaren Ergebnis, dass die Impfung „alternativlos" ist und der Impfverweigerer sich unsolidarisch verhält?

(Hinweis: Die Mehrzahl der Fragen und Argumente entstammen einem Vortrag einer Ethikprofessorin in Kanada, die sich mit der Situation in Kanada auseinandersetzt.
https://www.youtube.com/watch?v=4lUCMY0jNYs)

Zur Information über die tagesaktuelle Situation in Deutschland bringen wir hier Auszüge aus einem längeren Interview der Welt vom 23. November:

„Virologe Kekulé: ‚Geimpfte glauben, sie seien sicher. Man hat sie falsch informiert‘

WELT: … Was ist schiefgelaufen, Herr Kekulé?

Alexander Kekulé: Vor allem das sogenannte 2G-Modell ist Teil des Problems. Geimpfte und Genesene glauben, sie wären sicher, weil man ihnen das bis vor Kurzem so gesagt hat. Aber auch sie infizieren sich zu einem erheblichen Teil. Dadurch haben wir jetzt diese massive Welle unter den Geimpften.

Sie ist deshalb so gefährlich, weil diese Menschen glauben, sie seien geschützt. Sie wurden falsch informiert, sogar das Robert-Koch-Institut hat das noch bis vor Kurzem auf seiner Website falsch dargestellt. Immerhin haben sie inzwischen den Satz entfernt, dass Geimpfte so gut wie nichts zum Infektionsgeschehen beitragen. Diese Kommunikation ist schlecht gelaufen …

Ich würde von einem falschen Versprechen der Bundesregierung reden. Es wurde suggeriert, dass Geimpfte wieder ein völlig normales Leben führen könnten.

Es gab einen Werbeclip zur Primetime mit Menschen ohne Maske auf Konzerten, Massenveranstaltungen, alle dicht an dicht. Das Motto lautete: Impfen für die Freiheit. Als der Spot lief, war jedoch schon klar, dass es so nicht funktioniert, weil es keine Herdenimmunität bei Coronaviren gibt. Auch können Geimpfte weiterhin ansteckend sein.

Trotzdem gab es diese Vorstellung, oder vielleicht war es auch Wunschdenken, und da stellt sich schon die Frage: Wieso hat man das so verkauft? …

Das Ergebnis ist allerdings das, was wir jetzt haben. Die Impfstoffe sind nicht sicher genug, um 2G- oder 3G-Veranstaltungen ohne Maske, ohne Abstand, ohne Test und vor allem ohne Obergrenze zu bewältigen …

Man hätte die Impfstoffe längst an die Delta-Variante anpassen können. Dass die weltweit vorherrschend werden würde, war spätestens seit März klar, und da stellt sich mir die Frage, warum das nicht geschehen ist.

Der Chef von Pfizer hat vor einigen Wochen gesagt, dass der an Delta angepasste Impfstoff bereits im Regal steht. Da stellt sich die Frage, warum wir mit dem gegen die ursprüngliche Wuhan-Variante entwickelten Impfstoff boostern, statt die neu angepassten Vakzine zu verimpfen.

WELT: Warum können die nicht produziert und ausgeliefert werden?

Kekulé: Es ist keineswegs geklärt, ob ein abgewandelter Impfstoff unter derselben Zulassung weiterlaufen kann. Eigentlich müssten die Hersteller dann neue Wirksamkeitsstudien vorlegen. Ob noch einmal die fantastische Effektivität von 95 Prozent herauskäme, ist nicht vorhersehbar.

Zudem ist die Durchführung solcher Studien nicht trivial und kann teuer werden. Deshalb drängen Pfizer und Moderna darauf, für die Boosterung noch einmal die alten Produkte zu verwenden.

Jetzt ist es eine Tatsache, dass in den Krankenhäusern fast jeder zweite Patient über 60 Jahren vollständig geimpft ist. Bei den Verstorbenen ist die Quote ähnlich. 37 Prozent der Intensivpatienten über 60 sind doppelt geimpft 
Interessante Studien zeigen, dass die Ansteckungsgefahr bei vorsichtigen Ungeimpften geringer ist als bei denjenigen Geimpften, die glauben, ihnen könne nichts passieren.

WELT: Momentan eskaliert der Umgangston. Die Rede ist von der 'Tyrannei der Ungeimpften' …

Kekulé: Man kann nicht von einer Tyrannei der Ungeimpften sprechen, wenn fast die Hälfte der älteren Covid-Kranken in den Kliniken doppelt geimpft ist. Deren Zahl wird weiter zunehmen. Denn wenn irgendwann die ganze Republik geimpft ist, dann sind bei einem Schutzfaktor von eins zu zehn irgendwann automatisch die Geimpften in den Krankenhäusern in der Mehrheit. Das konnte man ja auch in Israel beobachten …

Diese Herbstwelle lässt sich durch Impfungen nicht mehr einfangen, dafür ist es jetzt zu spät …

WELT: Statt der Inzidenz soll jetzt der Hospitalisierungs-Index der neue Maßstab sein. Ist es richtig, die Inzidenz abzuschreiben?

Kekulé: Nein, das ist ein Fehler. Wir dürfen nicht beliebig viele Menschen sterben lassen, nur weil die Krankenhäuser noch nicht voll sind. Der Hospitalisierungs-Index ist für sich alleine ein gefährlicher Gradmesser, weil er im Vergleich zur Inzidenz nur verzögert reagiert.

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus235208392/Virologe-Kekule-Geimpfte-glauben-sie-seien-sicher-Man-hat-sie-falsch-informiert.html

Wenn wir dies als derzeitigen Stand der Lage unseres Landes zur Kenntnis nehmen, sehen wir die Wahrheit des Wortes. „Irret euch nicht; Gott lässt seiner nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“ (Gal 6,7)

Wir haben als Nation auf unsere Kraft, unser Geld, unser „Made in Germany“ gesetzt und Gott immer mehr aus dem Leben herausgedrängt – und jetzt tut Gott das: Er zieht seine schützende Hand ab und lässt uns tun, was wir wollen. „Und weil sie es nicht für gut befanden, Gott zu erkennen, überließ er sie ihrem untauglichen Verstand, sodass sie alles Verwerfliche tun.“ (Röm 1,28)

Wir können beten

  • und bekennen, dass unsere Regierung und wir als Nation Gottes Ordnungen und Gottes Rat abgelehnt haben. „Wir haben gesündigt, Unrecht getan, sind gottlos gewesen und abtrünnig geworden; wir sind von deinen Geboten und Rechten abgewichen.“ (Dan 9,5)
  • dass Gott sich unser erbarmt, uns vergibt und eine Umkehr ermöglicht. „Bei dir aber, Herr, unser Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung.“ (Dan 9,9)
  • dass Gott auf unsere Regierenden und viele Abgeordnete eine gesunde Furcht Gottes legt und ihnen persönlich und in ihrem politischen Handeln hilft, von zerstörerischen Wegen der Finsternis in Lüge und Manipulation umzukehren
  • dass Er in der gegenwärtigen Situation ein Umdenken ermöglicht, damit alle Aspekte, die zur Bewältigung dieser Krise beitragen können, erst einmal in Betracht gezogen werden, anstatt missliebige Meinungen zu unterdrücken. „Wo nicht weiser Rat ist, da geht das Volk unter; wo aber viele Ratgeber sind, findet sich Hilfe.“  (Spr 11,14)
  • dass eine sachlich richtige Berichterstattung zunimmt, die ein objektives Meinungsbild ermöglicht
  • dass nicht nur die verantwortlichen Politiker und Wissenschaftler, sondern auch die „Normalbürger“ im Land bereit sind, sich der Situation zu stellen und realisieren, dass jeder früher oder später stirbt und dann seinem Schöpfer gegenüber stehen wird. „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir ein weises Herz erlangen!“ (Psalm 90,12)
  • dass Gott allen Menschen, die im Gesundheitssystem arbeiten, allen die infiziert sind oder im Verwandten- und Bekanntenkreis mit Corona-Kranken zu tun haben, begegnet und ihnen Raum macht zur Umkehr, um Ihn persönlich kennenzulernen. „Oder habe ich etwa Gefallen am Tode des Gottlosen, spricht Gott, der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich von seinen Wegen bekehre und lebe?“ (Hes 18,23) 

Möge der Herr uns helfen, als Beter mit Ausdauer fest zu stehen.

 

Heinz-Jürgen Heuhsen


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