Wöchentliches Gebet - 18. August 2021

Für Israel

Im Buch Hosea ist ein Abschnitt aus der Geschichte Israels so beschrieben, dass die prophetischen Aussagen auch für unsere Zeit höchst aktuell sind. In Kapitel 13 erinnert Gott Sein Volk durch Hosea, was Er für sie getan hat. „Ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägypten geführt hat! Für euch gibt es keinen anderen Gott, und keiner kann euch helfen außer mir. Ich war es, der euch in der ausgedörrten Wüste am Leben erhalten hat.“ (Hosea 13:4,5)

Gott hat Sein Volk nach dem 2. Weltkrieg aus dem verwüsteten Europa eingesammelt, sie ins Land gebracht und ihnen durch viele Wunder 1948 den Sieg und damit das Land, das Er ihnen versprochen hatte, neu gegeben. Ich bin mir sicher, dass das damals vielen bewusst war, dass nur Gott sie gerettet hat.

Aber was muss Hosea im nächsten Satz als Reaktion des Volkes auf diese wunderbare Hilfe Gottes feststellen? „Doch als es euch immer besser ging, wurdet ihr satt und überheblich und ihr vergaßt mich.“ (Hosea 13:6)

Ist das heute nicht wieder so in Israel? Israel hat in seiner jüngsten Geschichte viele Wunder erlebt, aber die Mehrheit der Bevölkerung will ein Volk sein wie alle anderen und nichts von seinem Gott wissen.

In diese Situation hinein kommt der Aufruf Hoseas in Kapitel 14.

Ihr Leute von Israel, kehrt um zum HERRN, eurem Gott! Denn durch eure eigene Schuld seid ihr ins Unglück gestürzt. Wendet euch an den HERRN, kommt zu ihm und sprecht: Vergib uns unsere Schuld! Nimm unsere Gabe an! Wir bringen dir nicht Opfertiere, sondern unser Wort: … wir wollen nicht mehr das Machwerk unserer Hände als unseren Gott anrufen! Denn du hast Erbarmen mit dem, der keinen Beschützer hat!... Ich will ihre Abtrünnigkeit heilen, sagt der HERR. Ich wende ihnen meine Liebe zu, obwohl sie es nicht verdient haben; ich will nicht länger zornig auf sie sein. Ich will für Israel wie der Tau sein. Es wird blühen wie eine Lilie und seine Wurzeln tief einsenken wie eine Zeder. Seine Schößlinge sollen sich ausbreiten;

es soll so schön werden wie ein Ölbaum und so guten Geruch geben wie die Zedern auf dem Libanon. Die Israeliten werden wieder in meinem Schatten wohnen, sie werden Getreide aussäen, sie werden blühen und gedeihen wie die berühmten Weinstöcke am Abhang des Libanons. Efraïm, wozu brauchst du noch deine Götzen? Ich bin es, der eure Bitten hört und freundlich auf euch blickt! Ich bin wie ein üppig grünender Baum; es soll sich zeigen, dass deine Frucht von mir kommt! Wer klug und einsichtig ist, der achte auf das, was in diesem Buch geschrieben steht! Die Gebote des HERRN weisen den Weg zu einem erfüllten Leben. Wer sie befolgt, kommt ans Ziel; aber wer sich gegen den HERRN auflehnt, kommt zu Fall.“ (Hosea 14:2-10 GN)

Diese Worte Hoseas sind heute genauso aktuell wie zu der Zeit, als sie geschrieben wurden. Lasst uns für die Umkehr Israels und das Erbarmen Gottes zu Seinem Volk beten

 

1. Errettung und Wiederherstellung Israels

 Wir können beten

  • dass viele jetzt zu Gott rufen und Buße tun. „Ihr Leute von Israel, kehrt um zum HERRN, eurem Gott! Denn durch eure eigene Schuld seid ihr ins Unglück gestürzt. Wendet euch an den HERRN, kommt zu ihm und sprecht: Vergib uns unsere Schuld! Nimm unsere Gabe an! Wir bringen dir nicht Opfertiere, sondern unser Wort.“ (Hosea 14:2-3)
  • dass Gott sich ihnen zuwendet, wie Er es durch Hosea verheißen hat. „Ich will ihre Abtrünnigkeit heilen, sagt der HERR. „Ich wende ihnen meine Liebe zu, obwohl sie es nicht verdient haben; ich will nicht länger zornig auf sie sein. Ich will für Israel wie der Tau sein. Es wird blühen wie eine Lilie und seine Wurzeln tief einsenken wie eine Zeder.“ (Hosea 14:5-6)
  • dass Gott ihnen hilft, sich im Land auszubreiten und das Land in Besitz zu nehmen, unabhängig davon, wie groß der Widerstand durch die PA, Hamas oder andere Nationen sein wird. „Seine Schößlinge sollen sich ausbreiten; es soll so schön werden wie ein Ölbaum und so guten Geruch geben wie die Zedern auf dem Libanon.“ (Hosea 14:7)

 

2. Für die messianische Gemeinde in Israel

Die Gemeinde ist nach Gottes Willen das Licht für eine Nation. Sie kann durch ihr Verhalten dem Volk Raum machen zur Buße.

Wir können beten

  • dass die Gemeinde vorangeht und den Weg zur Umkehr dadurch bahnt, dass sie selber ihre Beziehung zum Herrn vertieft. „Israel, hoffe auf den Herrn! Denn bei dem Herrn ist die Gnade, und viel Erlösung ist bei ihm. Und er wird Israel erlösen von allen seinen Sünden.“ (Psalm 130:7,8)
  • dass der Herr die Herzen Seiner Gemeinde fest macht wie das Herz von David, und dass sie dadurch ein Zeugnis für ihre Umgebung werden. „Mein Herz ist fest, O Gott,
  • mein Herz ist fest, ich will singen und loben.“ (Ps 57:8)
  • dass die Gemeinde in den Erschütterungen unserer Zeit durch ihren Lebensstil im Land den Frieden und die Ruhe Gottes sichtbar macht. „Genauso wie den Leuten damals in der Wüste ist auch uns die Gute Nachricht verkündet worden, die Botschaft, dass wir in Gottes Ruhe aufgenommen werden sollen.“ (Hebr 4:2)
  • dass die Gläubigen im Lande ein Verlangen danach haben, vor Ihm und mit Ihm zu leben.
  • dass Gott ihnen einen Hunger nach Seinem Wort schenkt.
  • dass die Gemeinde ihre Berufung zum Gebet ergreift. „so lasset auch ihr euch nun aufbauen als lebendige Steine zum geistlichen Hause, zum heiligen Priestertum, um geistliche Opfer zu opfern, die Gott angenehm sind durch Jesus Christus.“ (1 Petr 2:5)

  

3. Für die Regierung und die Bevölkerung

Seit Sonntag wüten schwere Brände in der Umgebung Jerusalems.

 

„Israel bittet um internationale Hilfe bei der Bekämpfung des Brandes in der Umgebung Jerusalems

Israel plant, internationale Hilfe bei der Bekämpfung des massiven Flächenbrands anzufordern, der sich am Montag den zweiten Tag lang westlich von Jerusalem ausbreitete. Deshalb mussten Hunderte von Anwohnern aus ihren Häuser evakuiert werden.

Etwa 10 Löschflugzeuge und eine große Zahl von Feuerwehrleuten sind im Einsatz, um die Flammen einzudämmen. Die israelische Polizei evakuierte die erste Reihe von Häusern in der Stadt Sho'eva, als sich das Feuer am Montagnachmittag der Stadt näherte.

Nach Angaben des israelischen Feuerwehr- und Rettungsdienstes breiteten sich am Montagnachmittag in der Nähe von Nahal Tsuba, Har Eitan, Sho'eva und Shoresh aufgrund starker Winde große Brände aus...

Die Natur- und Parkbehörde gab am Montag bekannt, dass die Löscharbeiten voraussichtlich noch einige Tage andauern werden…

Hohe Temperaturen und starke Winde trugen dazu bei, dass sich das Feuer schnell auf den westlichen Teil Jerusalems hin ausbreitete.

Etwa 70 Einsatzkräfte der Jerusalemer Feuerwehr sowie benachbarte Einsatzkräfte versuchten, die Flammen zu bekämpfen, aber das Feuer war am Montagnachmittag noch immer nicht unter Kontrolle.“

https://www.jpost.com/israel-news/jerusalem-area-blaze-continues-for-second-day-residents-evacuated-676852

 

„Bis jetzt (Montag morgen 10.00 Uhr) haben die Brände etwa 70 Prozent der Fläche des schlimmsten Waldbrandes in der Geschichte Israels zerstört - das Feuer von 2010, das im Carmel-Park in der Nähe von Haifa wütete und etwa 6.200 Hektar natürlichen Lebensraums zerstörte. Dieser Brand tobte vier Tage lang und kostete 44 Menschen das Leben.“

https://www.haaretz.com/israel-news/jerusalem-fire-still-raging-burning-through-4-200-acres-1.10121482?

 

Wir können beten

  • und danken, dass der Herr in Seiner Gnade Menschenleben bewahrt hat und dass bisher noch niemand umgekommen ist
  • dass Gott in Seiner Gnade dem Wind Einhalt gebietet
  • dass Er den Feuerwehreinheiten, Sanitätern und allen Rettungskräften Kraft und Umsicht gibt, das Richtige zu tun, um Leben zu schützen und die Brände einzudämmen
  • neue Brände durch Unachtsamkeit und Brandstiftung verhindert werden
  • dass Gott dieser Regierung Gnade dazu gibt, gemäß Seinen Plänen für Israel zu handeln und dass die Verantwortlichen richtige Entscheidungen treffen

Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben“ (Jer 29:11)

  

Die Corona-Situation im Land

Ein anderer Bereich, in dem es in Israel wirklich „brennt“, ist die Corona-Situation>

 

COVID: Schuljahresbeginn kann verschoben werden, wenn die Morbidität nicht sinkt

‚Wenn wir keine Verlangsamung der Morbidität sehen, werden wir eine Situation erreichen, in der wir gezwungen sind, den Beginn des Schuljahres zu verschieben‘, sagte der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Prof. Nachman Ash, am Montag...

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums liegt die Impfquote bei Kindern, die bereits 12 Jahre alt sind, bei etwa 30 %, in der Altersgruppe der 13- bis 15-Jährigen bei 42 % und bei den 16- bis 19-Jährigen bei 70 %.

In der Zwischenzeit ist am Montag das neue System der Reisebeschränkungen in Kraft getreten. Alle einreisenden Personen müssen nun vollständig isoliert werden, auch wenn sie geimpft oder genesen sind, es sei denn, sie kommen aus einer ausgewählten Liste gelber Länder…

Am Sonntag wurden 5.075 neue Fälle registriert, wobei über 6 % der untersuchten Personen positiv getestet wurden, der höchste Stand seit Februar...

Bisher haben etwa 964.000 Personen eine dritte Impfung erhalten.“

https://www.jpost.com/israel-news/coronavirus-in-israel-new-travel-restrictions-cap-on-weddings-676840

 

Israels aktive COVID-Fälle überschreiten die Marke von 50.000, nur 2 Monate nachdem sie bei 200 gelegen hatten

41 Todesfälle in 24 Stunden; 531 schwere Fälle; höchste positive Testrate seit Februar…

Nach Angaben des Ministeriums wurden am Sonntag 85.503 Menschen getestet, wobei die Positivrate weiter auf 6,07 Prozent anstieg - der höchste Stand seit Februar.“

https://www.timesofisrael.com/active-cases-pass-50000-just-2-months-after-they-stood-at-around-200/

 

Im Kampf gegen COVID stellt Bennett fest, dass Regieren ein bisschen schwieriger ist als Wahlkampf

Bis zu seinem Amtsantritt als Premierminister am 13. Juni hatte Naftali Bennett den größten Teil des vergangenen Jahres damit verbracht, als großer Gegner von Pandemieabriegelungen zu kandidieren.

Abriegelungen seien nur dann erforderlich, wenn es einer Regierung nicht gelinge, die Ansteckung mit intelligenteren und gezielteren Mitteln einzudämmen, so Bennett. Eine Abriegelung ‚ist keine Politik‘, sagte er, ‚sie ist ein Versagen‘.

Er hat sogar ein Buch darüber geschrieben, … mit dem unverschämten Titel "How to Defeat a Pandemic/ Wie man eine Pandemie besiegt ". Epidemiologische Erkenntnisse wird man in dem Werk nicht finden. Es ist etwas Einfacheres: ein Loblied auf den Einfallsreichtum und ein Aufruf zu einer effizienteren und reaktionsfreudigeren Regierung, ein Argument, dass es noch keine Herausforderung gibt, die von der unbarmherzigen Natur gestellt wird, für die der menschliche Geist, richtig durchdrungen vom Unternehmergeist der High-Tech-Industrie, keine Lösung finden kann...

Pandemien könnten besiegt werden, betonte Bennett …

Der unvermeidliche Vergleich mit Netanjahu

...Kaum zwei Monate in seiner Amtszeit, steht er nun an der Schwelle zu der vielleicht bisher virulentesten Welle des SARS-CoV-2-Virus, einer Welle, die von einer Delta-Variante angetrieben wird, die ansteckender ist als alle anderen zuvor.... Auf die Frage an die Israelis, ob Netanjahu oder Bennett bessere Arbeit geleistet hätte, nannten 43 % Netanjahu, nur 21 % Bennett.“

https://www.timesofisrael.com/battling-covid-bennett-discovers-governing-is-a-little-tougher-than-campaigning/

 

Wir können beten

  • dass MP Bennett sich demütigt und bekennt, dass er nicht weiß, ‚Wie man eine Pandemie besiegt‘ (siehe sein Buchtitel oben).
  • dass er, der als Jude eine Kippa trägt, sich und Sein Volk der Gnade Gottes anbefiehlt und Ihn um Hilfe bittet.
  • dass die Regierung sich nicht mehr auf ihre eigene Klugheit, technische Errungenschaften, Impfkampagnen usw. verlässt, sondern auf ihren Gott. „wir wollen nicht mehr das Machwerk unserer Hände als unseren Gott anrufen! Denn du hast Erbarmen mit dem, der keinen Beschützer hat!“   (Hosea 14:4b)
  • dass Gott all denen Gnade gibt, die zu Ihm um Hilfe rufen.

  


 

Für Deutschland

1. für die Beziehung Deutschland - Israel

Die politisch Verantwortlichen unseres Landes sind im Rahmen der EU weiterhin dabei, die Sicherheit Israels und Seiner Bürger zu gefährden und Terrorismus zu unterstützen.

Außerdem gehen sie aktiv gegen Politiker vor, die sich an die Seite Israels stellen. Belege für diese Aussagen finden wir u.a. in den folgenden drei Artikeln.

 

Das lukrative Geschäft, Juden in die Luft zu jagen

Die durchschnittlichen Monatsgehälter in der von Korruption geplagten Palästinensischen Autonomiebehörde sind niedrig. Aber es gibt immer noch eine Möglichkeit für Palästinenser, finanziell voranzukommen…

Die Palästinensische Autonomiebehörde bietet Palästinensern, die inhaftiert sind oder deren Familienangehörige durch Angriffe auf Israelis getötet wurden, großzügige Entschädigungen an. 

Das Geld dafür stammt in erster Linie aus der Auslandshilfe. Dies hat einige Länder dazu veranlasst, künftige finanzielle Unterstützung davon abhängig zu machen, dass die Palästinenser diese Praxis einstellen.

Doch die Zahlungen werden fortgesetzt. In einem besonders ungeheuerlichen Beispiel wird jetzt berichtet, dass die Palästinensische Autonomiebehörde bis heute fast 1,2 Millionen Dollar (fast 4 Millionen Schekel) an die Terroristen gezahlt hat, die hinter dem Selbstmordattentat vom August 2001 auf die Pizzeria Sbarro im Zentrum Jerusalems stehen.

Fünfzehn Menschen wurden getötet, darunter fünf Mitglieder derselben Familie, und 130 weitere wurden verletzt…

Bis heute hat der Terrorist, der die Bombe für den Anschlag gebaut hat, Abdullah Barghouti, insgesamt 285.571 US-Dollar erhalten.

Die Familie des Selbstmordattentäters, der die Sbarro-Bombe gezündet hat, hat bisher 68.000 Dollar Entschädigung erhalten, eine großzügige Zahlung, wenn man bedenkt, dass der Mindestlohn in der Palästinensischen Autonomiebehörde etwas mehr als 5.000 Dollar pro Jahr beträgt.“

https://www.israelheute.com/erfahren/das-lukrative-geschaeft-juden-in-die-luft-zu-jagen/?

 

Iran: Deutscher Botschafter nahm an Raisis Amtseinführung teil

Es war eine besondere Runde, die am vergangenen Donnerstag bei der Amtseinführung des neuen iranischen Präsidenten in Teheran zusammenkam.

Neben einem Vertreter der Huthi-Miliz aus dem Jemen sowie Staats- und Regierungschefs aus Afghanistan, dem Irak und Armenien waren auch die Führer mehrerer Terrororganisationen anwesend: Hamas-Chef Ismail Haniyeh, Hisbollah-Vize Naim Qassem und Ziyad al-Nakhala, Chef des Palästinensisch-Islamischen Dschihad, saßen direkt nebeneinander in der ersten Reihe. Auch der Anführer der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), Talal Naji, war präsent.

Nach WELT-Informationen nahm ein weiterer Gast an der Zeremonie für den neuen iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi teil: Der deutsche Botschafter im Iran, Hans-Udo Muzel…

Am Tag nach der Vereidigung zum Präsidenten traf Raisi die Anführer mehrerer palästinensischer Terrororganisationen. ‚Palästina war und wird immer das wichtigste Thema der muslimischen Welt sein‘, sagte er dabei laut der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Fars.

Harte Kritik aus der Union

Aus dem Vorstand der Unions-Bundestagsfraktion wird das Auswärtige Amt scharf kritisiert. ‚Für mich ist die Teilnahme des deutschen Botschafters an der Amtseinführung eine Schande‘, sagt die Vize-Fraktionschefin Gitta Connemann (CDU). Die Brücken zum Iran dürften natürlich nicht abgebrochen werden. ‚Aber Diplomatie ist das eine, Unterwürfigkeit das andere. Der Iran führt die Welt vor. Und wir lassen es zu‘, so Connemann weiter. 

Obwohl an den Händen von Raisi das Blut seiner Landsleute klebe, entsende der Außenminister ‚einen Vertreter, um dem neuen Präsidenten zu huldigen – Seite an Seite mit Vertretern der Terrororganisationen‘. Connemann weiter: ‚Eine schlechtere Gesellschaft hätte sich das Auswärtige Amt nicht aussuchen können.‘

Das American Jewish Committee Berlin, das für eine Stärkung der deutsch-israelischen Beziehungen und gegen Antisemitismus eintritt, erkennt in den diplomatischen Ehren für die iranischen Machthaber eine fatale Botschaft an die Menschen im Iran und in der Region, die unter der Politik der Mullahs litten.

‚Einen Tag nachdem das Regime eine als Geisel genommene deutsche Staatsbürgerin und Menschenrechtlerin mithilfe erfundener Vorwürfe verurteilt hat, ist die Teilnahme des Botschafters ein Tiefpunkt der deutschen Iran-Politik‘, kritisierte Direktor Remko Leemhuis. 

Leemhuis bezieht sich auf die Deutsch-Iranerin Nahid Taghavi, die in der vergangenen Woche zu einer knapp elfjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Der 66-Jährigen wird die ‚Leitung einer illegalen Gruppe‘ und #Propaganda gegen das islamische Regime‘ vorgeworfen.

Die seit 1983 in Köln lebende Architektin tritt ohne Zugehörigkeit zu einer Organisation für Meinungsfreiheit und Frauenrechte im Iran ein. Im Oktober vergangenen Jahres war sie in ihre Heimat gereist. Dort wurde sie festgenommen und wird seitdem im berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran festgehalten, mehrere Monate davon in Isolationshaft. Der Zugang zu einem Rechtsanwalt und einer konsularischen Betreuung durch die deutsche Botschaft wird Taghavi verwehrt…“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article233056761/Iran-Deutscher-Botschafter-nahm-an-Raisis-Amtseinfuehrung-teil.html

 

Die EU und der Iran: Einer scherte aus

Ebrahim Raisi, Irans neuer Präsident, ließ in den vergangenen 40 Jahren mehr junge Iranerinnen und Iraner töten als kaum ein anderer. So war er Mitglied des vierköpfigen Todeskomitees, das 1988 mindestens 5.000 Oppositionelle außergerichtlich hinrichten ließ. Andere Schätzungen gehen von bis zu 30.000 Getöteten aus. Damit stellt sich die Frage, ob Deutschland und die EU das überaus freundliche Verhältnis, dass sie gegenüber Hassan Rohani, Raisis Vorgänger, pflegten, gegenüber diesem Blutsrichter, fortsetzen können.

Einen Vorgeschmack auf die Probleme, die mit Raisi auf die Europäer zukommen, lieferte der kurz aufgeflammte Streit zwischen dem slowenischen Premierminister Janez Janša und dem EU-Außenbeauftragten Josef Borrell. Er wurde seitens der deutschsprachigen Medien vollständig ignoriert, hatte sich hier doch erstmals das Staatsoberhaupt eines EU-Staats ohne Wenn und Aber hinter die Bevölkerung Irans und gegen das Regime gestellt. Doch der Reihe nach.

Forderung nach Gerechtigkeit

Am 1. Juli 2021 hatte Slowenien für ein halbes Jahr den Vorsitz der rotierenden EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Am 10. Juli beteiligte sich Janez Janša, dessen Premier, online an einem ‚Free Iran World Summit‘…

Janez Janša machte sich bei dieser Gelegenheit ein Anliegen des UN-Sonderberichterstatters für Iran…zu eigen: Er forderte die UN auf, die Umstände der 1988 erfolgten Massenhinrichtungen in iranischen Gefängnissen neu aufzurollen und mithilfe eines internationalen Gremiums zu klären.

‚Seit fast 33 Jahren, ist die Welt über die Opfer des Massakers hinweggegangen‘, erklärte der Premier. ‚Dies sollte sich ändern. Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen ist von ausschlaggebender Bedeutung, um das entsetzliche Massaker von 1988 zu beleuchten. Die Familien der Opfer wollen eine Untersuchungskommission, um Gerechtigkeit zu erhalten und um damit abschließen zu können.‘

Dies sei besonders wichtig „angesichts der Tatsache, dass der nächste Präsident des Regimes Ebrahim Raisi sein wird, den Amnesty International wegen seiner Rolle bei dem Massaker eines Verbrechens gegen die Menschheit bezichtigt. Ich unterstütze deshalb klar und laut die Forderung des UN-Repräsentanten für Menschenrechte im Iran…

Diese Worte brachten die Machthaber in Teheran auf die Palme – hatte sich doch das Regime über drei Jahrzehnte hinweg darum bemüht, das Massaker von 1988 zu vertuschen…Am gleichen Tag telefonierte Irans Außenminister Javad Zarif mit Josep Borrell, dem Außenbeauftragten der Europäischen Union, um die „unakzeptablen Aktionen“ des slowenischen Premiers zu verurteilen und die EU zu einer Klärung aufzufordern…

Brüssel reagiert

Während die Wut in Teheran (über die Forderung des slowenischen Premierminister) Janez Janša zu erwarten war, blieb die Frage nach der Reaktion Brüssels zunächst offen: Würde die EU sein Mitgliedsland Slowenien gegen den Angriff aus Teheran verteidigen? Oder würde sie dem iranischen Regime gefällig sein?

Es kam, wie wir es kennen: Man hofierte den Iran. Einen Tag nach Zarifs Telefonat distanzierte sich die Europäische Union von Premierminister Janša. Dessen Kommentare, so Borrell, ‚stehen nicht für die Europäische Union, ganz gewiss nicht … Es handelte sich um gewisse Meinungen des slowenischen Premiers.‘ Über Raisis Verbrechen und Janšas Forderungen verlor der Außenbeauftragte der EU kein Wort…

Selbst einem Raisi gegenüber biedert Brüssel sich an: Unter Leitung von Enrique Mora, dem Vizechef des Europäischen Auswärtigen Dienstes reiste eine EU-Delegation nach Teheran, um an der ‚Feier‘ zur Amtseinführung Raisis teilzunehmen…

Europas Sozialdemokraten sind ‚bestürzt‘

Auf besondere Art reagierten die ‚Socialists and Democrats‘, die sozialdemokratische Fraktion im Europaparlament. Sie nahmen die Rede Janšas „mit Bestürzung“ zur Kenntnis. Bestürzt war man allerdings nicht über die Situation im Iran oder die Wahl Raisis, sondern man war entsetzt, weil Janša seine Rede im Kontext einer NWRI-Veranstaltung gehalten hatte. Dies sei ‚extrem verantwortungslos und schwerwiegend‘ und untergrabe ‚die laufenden Bemühungen der EU …, das Nuklearabkommen mit dem Iran … wiederzubeleben‘…

Diese „Bestürzung“ anlässlich des Umstands, dass ein europäischer Premier ein paar zutreffende Worte über die Menschenrechtssituation im Iran veröffentlichte, ruft das Bild von Gerhard Schröders Händedruck mit Mahmoud Ahmadinejad 2009 in Erinnerung, oder das Bild vom Besuch Sigmar Gabriels 2015 in Teheran, bei dem er sich öffentlich darüber freute, erneut bei ‚alten Freunden# zu sein.“

https://www.mena-watch.com/die-eu-und-der-iran-einer-scherte-aus/

 

Wir können beten

  • und für den slowenischen Premierminister Janez Janša danken, dass er für Wahrheit und Gerechtigkeit aufgestanden ist. „Das ist es aber, was ihr tun sollt: Redet untereinander die Wahrheit,übet treulich Recht und schaffet Frieden in euren Toren“  (Sach 8:16)
  • und die Schuld der EU und der Regierung unseres Landes im Rahmen der EU bekennen, dass wir den Gerechten verurteilen und dem Gottlosen huldigen. „Sprecht ihr in Wahrheit Recht, ihr Mächtigen? Richtet ihr in Gerechtigkeit die Menschenkinder? Nein, mutwillig tut ihr Unrecht im Lande, und eure Hände treiben Frevel.“ (Ps 58:2,3 L)
  • dass die laufenden Bemühungen der EU, das Nuklearabkommen mit dem Iran wiederzubeleben, und die von unserer Regierung massiv unterstützt werden, scheitern.
  • dass Politiker wie die Vize-Fraktionschefin der CDU Gitta Connemann, die gegen die Bedrohung Israels durch den Iran und seine Terrorgehilfen eintreten, durch die Bundestagswahl im September wieder gewählt werden  
  • dass die kommende deutsche Regierung es nicht länger hinnimmt, dass deutsche Staatsbürger zu Unrecht in Iran jahrelang im Gefängnis sitzen
  • dass Zahlungen an die PA an rechtsstaatliche Verwendung der Gelder gebunden werden, und diese, solange das nicht der Fall ist, zurückbehalten werden.

 

2. Regierung

 

Am Sonntag in 5 Wochen sind die Wahlen zum Bundestag – Deutschland soll eine neue Regierung bekommen. Wir beten für eine Regierung, die dem Willen Gottes entspricht – und beten um Gnade für unser Land, dass Er dazu Wunder tut.

2 Sam 23:3 (nach KJV) Wer über Menschen herrscht, muss gerecht sein…  (wörtlich aus dem Englischen: He who rules over men must be just…KJV hebr: zadik – gerecht)

 

Die Polizei ist „das Schwert der Regierung“ und muss dazu entsprechend beauftragt und unterstützt werden. Wie sieht das in der Hauptstadt Deutschlands aus?

 

800 Straftaten: Linksextremismus - Immer mehr neue Tatverdächtige in Berlin

Es sollte ein routinemäßiger Einsatz werden, doch plötzlich finden sich am Sonntag mehrere Polizisten in Berlin umringt von Menschen wieder. Sie sind Besucher des linken Straßenfestes „Rote Insel“ im Stadtteil Schöneberg. Ein 31-Jähriger soll laut Zeugen eine Sachbeschädigung begangen haben, die Polizisten wollten ihn auf einem Spielplatz festnehmen – nun werden sie bedrängt und angeschrien.

Videoaufnahmen zeigen, wie die Leute versuchen, die Beamten zu vertreiben, sie skandieren: „Ganz Berlin hasst die Polizei“. Dann passiert es: Beim Rückzug geht einer der Polizisten zu Boden und wird von mehreren Menschen attackiert, Flaschen fliegen. Andere Polizisten eilen dem Beamten zu Hilfe. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie ein Polizist Pfefferspray einsetzt, während seine Kollegen den verletzten Beamten, der selbst nicht mehr laufen kann, hektisch in einen Polizei-Transporter hieven.

Der Wagen fährt los, mehrere Polizisten rennen hinterher, während sie von einer aufgebrachten Menge verfolgt werden. An dieser Stelle bricht das Video ab. Laut Polizei sollen bis zu 40 Menschen die Beamten umringt und bedrängt haben…

Dass die Lage am Sonntag ausgerechnet bei einem linken Straßenfest eskalierte, überrascht nicht. Vor allem der Linksextremismus entwickelt sich in Berlin zu einem Problem, das die Polizei nur schwer in den Griff bekommt. Das geht aus Zahlen der Senatsinnenverwaltung hervor…

Demnach hat sich die Zahl linksextremer Taten in der Hauptstadt in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt. Waren es 2015 noch 1058 erfasste Delikte im Bereich Linksextremismus, waren es im vergangenen Jahr bereits 2137(also jeden Tag 6 linksextreme Taten, die bekannt und benannt wurden.)…

Der Berliner Politiker Marcel Luthe (Freie Wähler) sieht die Schuld für die hohen Zahlen auch beim Senat. „Gewalt – bis hin zu Terrorismus – geht in Berlin objektiv primär von Linksextremisten aus, die – bestärkt durch die demonstrative Untätigkeit des Senats – mittlerweile doppelt so viele Straftaten begehen wie vor Rot-Rot-Grün im Jahr 2015.“

Der deutliche Anstieg im Jahr 2020 bei Tatverdächtigen, die bisher nicht auffällig geworden sind, zeige laut Luthe zudem die zunehmende Radikalisierung. „Extreme Ideologien leben immer vom Konflikt – und diese schürt ein Senat, der ständig Gegensätze statt Gemeinsamkeiten betont“, so Luthe.

Auch die GdP sieht eine zunehmende Gewaltbereitschaft gegenüber Polizisten. „Der Einsatz am Sonntag zeigte, wie wenig unsere Kolleginnen und Kollegen als Menschen gesehen werden und Gewalt gegen sie in einzelnen Teilen der Gesellschaft als völlig legitim scheint“, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article233020047/800-Straftaten-Linksextremismus-Immer-mehr-neue-Tatverdaechtige-in-Berlin.html

 

Wir können beten

  • dass Gott durch die Wahl unserem Land eine Regierung gibt, die in der Furcht des Herrn handelt. „Die Furcht des HERRN ist: das Böse hassen. Stolz und Hochmut und den Weg des Bösen und den Mund der Verkehrtheit hasse ich.“  (Spr 8:13)
  • dass wir Politiker bekommen, die das Unrecht bekämpfen und für Gerechtigkeit eintreten
  • dass die Polizei in ihrer Arbeit in diesem Sinne von der Regierung und den Gerichten unterstützt wird. „Den Königen ist Unrecht tun ein Gräuel; denn durch Gerechtigkeit wird der Thron befestigt.“ (Spr 16:12)
  • dass Menschen, die Polizisten bei ihrer normalen gesetzmäßigen Ausübung angreifen, schnell zur Rechenschaft gezogen werden

 

Ob die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung alle dem geltenden Recht entsprechen, wird von verschiedenen Seiten immer wieder hinterfragt. Auch der  Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki kommt in diesem Zusammenhang zu der Aussage:„rechtliche Maßstäbe werden erneut außer Kraft gesetzt“.

 

 „‘Verrenkungen‘ an der Grenze der Verfassung

Wolfgang Kubicki: ‚Bezug zu verfassungsrechtlichen Maßstäben verloren‘

… Der Bundestagsvizepräsident hat es sich zur Aufgabe gemacht, jeden Monat schriftliche Fragen an die Regierung einzureichen – und die Antworten dann juristisch zu sezieren.

So deckte der FDP-Politiker im April auf, dass das Gesundheitsministerium den eigenen Entwurf eines aktualisierten Infektionsschutzgesetzes für verfassungswidrig hielt. Das Gesetz knüpfte staatliche Maßnahmen an den Inzidenzwert. Das Ministerium aber gestand schon damals, dass die Inzidenz allein den ‚realen Schweregrad der Pandemie# nicht abbilde.

‚Wenn der zentrale Referenzpunkt für großflächige Grundrechtseingriffe als nicht tauglich angesehen werden kann, dürfen diese Eingriffe nicht vorgenommen werden‘, folgerte Kubicki denklogisch. Das Gesetz wurde dennoch verabschiedet, was den FDP-Bundesvize an das Vorgehen ‚autoritärer Staaten‘ erinnerte.

Im August wollte Kubicki in seiner Frage (Kennziffer 8/034) nun wissen, ob die Bundesregierung im Hinblick auf den derzeitigen Stand der Impfungen davon ausgehe, ‚dass das Gesundheitssystem in absehbarer Zeit überlastet wird?‘…

Aufgrund der vorliegenden Daten sei das Gesundheitssystem aktuell nicht überlastet, aber es gelte: ‚Eine Überlastung kann mit Blick auf das weiterhin andauernde pandemische Geschehen und der noch zu großen Zahl an ungeimpften Personen in Deutschland nicht in jedem denkbaren Szenario ausgeschlossen werden.‘

Nicht in jedem denkbaren Szenario – in dieser Formulierung sieht Parlaments-Vizepräsident Kubicki einen weiteren Beleg für die rechtliche Fragwürdigkeit der Pandemie-Politik. 

„Wer sich angesichts der weitreichenden exekutiven Vollmachten und umfassenden Grundrechtseinschränkungen auf ‚jedes denkbare Szenario‘ berufen muss, um die Fortführung der eigenen Politik zu rechtfertigen, hat den Bezug zu den verfassungsrechtlich vorgegebenen Maßstäben offensichtlich verloren‘, sagte Kubicki…“

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus233096191/Wolfgang-Kubicki-Bezug-zu-verfassungsrechtlichen-Massstaeben-verloren.html

 

Wir können beten

  • und danken, dass Herr Kubicki rechtlich fragwürdige Handlungen der Regierung angeprangert hat und diese dadurch jetzt öffentlich bekannt geworden sind
  • und danken, dass mit derartigen Artikeln sichtbar wird, dass die Maßnahmen der Regierung in Bezug auf die Corona-Lage rechtlich zumindest höchst fragwürdig sind und überprüft werden müssen
  • und bitten, dass in den Parlamenten (Bundestag und Länderparlamente) Verstöße gegen gesetzliche Regelungen durch Mitglieder der Regierungen nicht hingenommen werden
  • dass die Regierenden umkehren vom Hochmut sich selbst für klug zu halten und sich nicht korrigieren lassen wollen. Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst verständig dünken!  (Jes 5:21)

 

In diesem Zusammenhang ist festzustellen, dass Corona-Regeln für Kinder und Jugendliche besonders problematisch erscheinen.

 

Normale Schule für alle: OHNE Maske, Impfung, Test!

Das neue Schuljahr, das in mehreren Bundesländern derzeit beginnt, bringt altbekannte Belastungen für die Schüler: Die Maskenpflicht soll für alle und zumeist auch am Platz gelten, es soll mindestens zweimal pro Woche getestet werden und, trotz fehlender Impfempfehlung der STIKO, soll die Corona-Impfung von Minderjährigen weiter vorangetrieben werden.

Dabei sind diese Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen definitiv nicht notwendig, da sie kaum zum Infektionsgeschehen beitragen, selbst nur in sehr seltenen Fällen schwer erkranken und länger als Erwachsene immun sind. Das bestätigt eine aktuelle Studie der Unikliniken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm. Auch die Delta-Variante stellt für Kinder und Jugendliche kein zusätzliches Risiko dar.

Aber das ist nicht alles: Masken- und Testpflicht sowie die Corona-Impfungen haben gefährliche Folgen für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Die Masken verursachen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erschöpfung und infektiöse Bakterien- und Pilzkulturen, wie zahlreiche Studien herausfanden.

Viele Tests ergeben falsch positive Ergebnisse, bergen eine große Verletzungsgefahr und enthalten teilweise giftige Substanzen. Die Corona-Impfstoffe basieren auf völlig neuartigen Gen- oder Vektor-Technologien, haben daher nur eine „bedingte Zulassung“ und können schwerwiegende Nebenwirkungen auslösen.

Unsere Kinder und Jugendlichen dürfen nicht länger gefährlichen Experimenten ausgesetzt werden! Sie haben bereits mehr als genug unnötig gelitten. Alle Schulen müssen frei zugänglich sein. Es darf keine Masken-, Test- und Impfpflicht in den Schulen geben.

Die Plattform CitizenGO hat jetzt eine wichtige Petition gestartet an Michael Müller, den Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz, mit der Aufforderung, die Schulen wieder in den Normalzustand zurückzuführen. Unterzeichnen Sie bitte die Petition und verbreiten Sie sie via FacebookTwitter, WhatsApp, Telegram etc.

Die Ministerpräsidenten müssen den Aufschrei der Eltern dringend hören!“

https://demofueralle.de/2021/08/04/normale-schule-fuer-alle-ohne-maske-impfung-test-jetzt-petition-unterzeichnen/#more-27578

 

Wir können beten

  • und für Gruppen wie „Demo für alle“ und „CitizenGO danken, die immer wieder für wichtige Anliegen aus biblischer Sicht eintreten
  • und bitten, dass diese Petition von CitizenGo so zahlreiche Unterstützung findet, dass sie bei den verantwortlichen Politikern zur notwendigen Korrektur der angeordneten Maßnahmen führt
  • dass die Familien und Kinder des Landes vor Schaden durch Fehlentscheidungen geschützt werden
  • dass Gottes Wille für unser Land durchkommt. „Menschen haben den Kopf voller Pläne, doch nur der Beschluss des HERRN wird ausgeführt.“ (Spr 19:21)

 

Möge der Herr uns allen helfen, als Beter mit Ausdauer fest zu stehen.

 

Heinz-Jürgen Heuhsen

 


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