Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Liebe betende Freunde,
dies wird nur eine kurze Mitteilung sein.
Wir leben in entscheidenden Tagen für Israel:
Feinde von außen und eine tief gespaltene, geschwächte Gesellschaft im Inneren.
Aktuellen Berichten zufolge warnt eine CIA-Einschätzung vom August 2026 mit dem Titel „Fracture From Within“ (Riss von innen; Ursprünglich ein CIA-Bericht; Ich zitiere aus einem Artikel der Nachrichtenagentur Anadolu vom 6. Oktober. Das sind definitiv keine Freunde Israels.)
Der Bericht besagt, dass Israel aufgrund sich vertiefender politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Spaltungen Gefahr läuft, in interne Konflikte zu geraten oder gar einen staatlichen Zusammenbruch zu erleben.
Zu den dort angeführten Faktoren gehören die schwere wirtschaftliche Belastung und die langfristigen finanziellen Folgen des anhaltenden Konflikts, eine sich verschärfende Krise um Ausnahmen von der Wehrpflicht, eskalierende Gewalt im Inneren und in der Region sowie heftige politische Auseinandersetzungen.
Ein Großteil der Berichterstattung über diese Einschätzung erschien – wenig überraschend – in israelkritischen Medien, unter anderem in Ländern wie der Türkei.
Die Art der Berichterstattung ist vielsagend.
Man wartet auf unseren Zusammenbruch, wünscht ihn sich herbei und beobachtet uns genau, um unsere Schwachstellen auszuloten.
Hier ist ein Auszug aus dem Bericht:
„Die Einschätzung verweist auf eine explosive Mischung von Belastungsfaktoren im Vorfeld der israelischen Wahlen am 27. Oktober, darunter wirtschaftlicher Druck, steigende Militärausgaben, Unmut über die Befreiung ultraorthodoxer Juden vom Wehrdienst sowie eskalierende Gewalt durch israelische Besatzer im besetzten Westjordanland.
Zudem wird der Kampf von Premierminister Benjamin Netanjahu um den Machterhalt als Quelle weiterer politischer und verfassungsrechtlicher Spannungen identifiziert.
Dem Bericht zufolge haben jahrelange Kriege im Gazastreifen, im Libanon und im Iran die bestehenden Spaltungen vertieft, da Soldaten aus langwierigen Gefechten zurückkehren, von denen viele unter schweren psychischen Traumata leiden.
Der Streit um die Wehrpflicht hat sich zu einer der schärfsten internen Bruchlinien Israels entwickelt; nach wiederholten Mobilisierungen von Reservisten wächst der Unmut über die Ausnahmeregelungen für ultraorthodoxe Männer.
Die Einschätzung nennt zudem die wachsende internationale Isolation Israels – einschließlich der schwindenden Unterstützung in den USA – als weiteren Faktor, der die interne Instabilität verschärfen könnte.“
Die zugrundeliegenden Probleme sind durchaus real, doch die Feindseligkeit, mit der manche auf Israels Schwierigkeiten blicken, ist unübersehbar.
Sie scheinen unsere Schwächen mit dem tiefen Wunsch nach unserer Vernichtung zu betrachten – ganz ähnlich wie Sanballat und seine Gefährten zu Zeiten Esras und Nehemias.
Aus biblischer Sicht war jedoch Gottes Handeln an Israel schon immer zweifach:
GOTT wollte Israel vor seinen Feinden retten und in das Land zurückführen
sowie es von seinen Sünden und seiner Auflehnung gegen IHN erlösen.
Wir hoffen, bald mehr dazu zu schreiben. Vorerst möchten wir betonen, dass Gebet, das nur eines dieser Anliegen vor Gott bringt, lediglich eine halbe Fürbitte darstellt.
Die folgenden Schriftstellen – allesamt aus Jeremia 31 – verdeutlichen diese beiden Aspekte von Gottes Wirken an Seinem Volk.
Die tröstliche Wiederherstellung im Land…
Jer 31:15-17
„So spricht der HERR: Eine Stimme wird auf der Höhe Rama vernommen, bitterliches Klagen und Weinen: Rahel beweint ihre Söhne und will sich nicht trösten lassen wegen ihrer Söhne; denn sie sind nicht mehr! So spricht der HERR: Wehre deiner Stimme das Weinen und deinen Augen die Tränen! Denn es gibt noch einen Lohn für deine Mühe, spricht der HERR; und sie sollen wiederkommen aus dem Lande des Feindes; und es ist Hoffnung vorhanden für deine Zukunft, spricht der HERR, und deine Söhne werden zu ihren Grenzen zurückkehren!“
Dies ist eine besonders bewegende Verheißung angesichts des großen und tiefen Leids, das Israel seit der Invasion und dem Massaker vom 7. Oktober erfahren hat.
…und der Trost, der in der Umkehr und der Beziehung des Neuen Bundes mit Gott liegt.
Jer 31:18-19
„Ich habe wohl gehört, wie Ephraim klagt: Du hast mich gezüchtigt, und ich bin gezüchtigt worden wie ein ungezähmtes Rind! Bringe du mich zurück, so kehre ich zurück; denn du, HERR, bist mein Gott! Denn nach meiner Umkehr empfinde ich Reue, und nachdem ich zur Erkenntnis gekommen bin, schlage ich mir auf die Hüfte; ich schäme mich und bin schamrot geworden; denn ich trage die Schmach meiner Jugend!“
Jer 31:31-34
„Siehe, es kommen Tage, spricht der HERR, da ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen werde; nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tage, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Lande Ägypten auszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, und ich hatte sie mir doch angetraut, spricht der HERR.
Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen will, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und es in ihren Sinn schreiben und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein; und es wird niemand mehr seinen Nächsten oder seinen Bruder lehren und sagen: „Erkenne den HERRN!" denn sie sollen mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten, spricht der HERR; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nicht mehr gedenken!“
Bitte betet mit uns, ihr Lieben Gottes. Es steht viel auf dem Spiel. Großes Erbarmen ist verheißen, und große Gebete sind vonnöten.
Segensgrüße im Messias,
Ofer
Wir können beten
Israel braucht in seiner Regierung Verantwortliche mit Integrität, Ehrlichkeit und Erbarmen, die Habgier und Machtgier widerstehen und das Wohl des Volkes in ihren Herzen haben.
Wir können beten
Hier zur Ergänzung ein ermutigender Artikel aus einer israelischen Zeitung vom 9. Oktober.
„Israel blickt klar auf die Lage – und ist nicht durch den 7. Oktober traumatisiert
Es war zweifellos eine düstere, schwere Woche in Israel, geprägt von schmerzlichem und liebevollem Gedenken an die vielen Zivilisten, die von der Hamas in ihren Schlafzimmern ermordet wurden (am 7. Oktober 2023), sowie an die Soldaten, die seither im Kampf gegen die dschihadistischen palästinensischen Sturmtruppen ihr Leben ließen.
Doch bei alldem war das vorherrschende Gefühl, das ich wahrnahm, Patriotismus statt Erschöpfung, Widerstandskraft statt Resignation, Trotz statt Niedergeschlagenheit … Die Israelis sind weder gebrochen noch mutlos. Vielmehr sind sie zu Recht wütend und entschlossen, sich gegen alle Feinde durchzusetzen … Tatsächlich zeigen sich die Israelis wach und voller Tatendrang …
Alle Israelis – ob links oder rechts – sind stolz auf die tapferen Reservisten, die in den Kampf gegen die Hamas zogen, sowie auf die selbstlosen Freiwilligen, die sich mobilisierten, um ihre Familien zu stützen, Verwundete, Waisen und Vertriebene zu versorgen, die Felder zu bestellen und die Heimatfront zu organisieren.
Auf internationaler Ebene sind die Israelis empört über die Feindseligkeit und Heuchelei der westlichen Welt, die Israel weitgehend den Rücken gekehrt hat: Sie verweigert dem Land Waffen zur Selbstverteidigung und bezichtigt es fälschlicherweise des Völkermords und anderer Kriegsverbrechen – und das zu einer Zeit, in der die Hamas und ihre Anhänger genau jenen Völkermord feiern, den ihre Terroristen zu verüben versucht hatten.
Klassische antisemitische Stereotypen – etwa vom angeblichen Hang des jüdischen Volkes zur Rache oder seinem Durst nach Kinderblut – haben die westlichen Medien durchdrungen. Wie schon so oft in der Geschichte wird die wahnhafte Dämonisierung von Juden erneut als Ausdruck von Moral umgedeutet.
Ja, die Israelis sind wütend über all das: über die böswillige politische Darstellung ihrer gerechten und erfolgreichen Kriege gegen den Iran und dessen Stellvertreterarmeen Hamas und Hisbollah; über den unverhohlenen Antisemitismus, der wieder Teil des öffentlichen Diskurses wird; und über zersetzende Ideologien wie den radikalen Islam, die darauf abzielen, westliche Gesellschaften zu untergraben und zugleich Israel zu vernichten. Die Israelis werden sich all dem widersetzen …
Folglich ist Israel entschlossen, seine Feinde zu jagen, anstatt sich von ihnen hetzen oder von wankelmütigen und niederträchtigen Verbündeten in die Enge treiben zu lassen …
Vielleicht sind die Israelis nach 30 Jahren voller Wortbrüche und Angriffe im Rahmen des Friedensprozesses zu reifen, realistischen Schlussfolgerungen gelangt, die sich von denen der großen strategischen Köpfe der westlichen Welt unterscheiden – etwa von Leuten wie dem britischen Premierminister Andy Burnham oder dem spanischen Premierminister Pedro Sánchez?
Vielleicht sind die Israelis zu der besonnenen Einschätzung gelangt, dass ein palästinensischer Staat zumindest auf absehbare Zeit der falsche Weg ist und lediglich zu noch mehr völkermörderischem Terrorismus führen würde?
Was, wenn die Israelis der Ansicht sind, dass ein moderater Kompromissfrieden erst dann möglich ist, wenn die (vom Iran) hochgerüsteten Feinde an ihren Süd- und Nordgrenzen vernichtend geschlagen sind – ein Prozess, der womöglich ein Jahrzehnt der Kriegsführung erfordert?
Was, wenn die Israelis nüchtern zu dem Schluss gekommen sind, dass ein diplomatisches Abkommen erst dann in greifbare Nähe rückt, wenn die palästinensische Nationalbewegung deradikalisiert ist – was womöglich Jahrzehnte harter Maßnahmen erfordert? …
Der heldenhafte Einsatz am Himmel über Saudi-Arabien in der vergangenen Woche steht sinnbildlich für drei Jahre Krieg. Die Israelis sind reif und widerstandsfähig – keineswegs geschwächt, handlungsunfähig oder verwirrt. Sie schöpfen neue patriotische Kraft und sind entschlossen, alle Feinde zu besiegen und Israel prächtiger als je zuvor wiederaufzubauen.
Der Welt sage ich: Zügelt eure Chuzpe. Versucht nicht, Israel mit falschen Annahmen, selbstgefälligen Lösungen und widerwärtigen Sanktionen zu bevormunden. Israel hat es mehr als verdient, dass man ihm im Kampf um seine langfristige Sicherheit und bei der Entscheidung über den richtigen diplomatischen Spielraum Vertrauen entgegenbringt. Israel wird sich globale Verachtung nicht gefallen lassen.“
https://www.israelhayom.com/opinions/israel-is-clear-eyed-not-traumatized-by-october-7/
Wir können beten
Bitte nehmt doch das Wachen und Beten Oktober als Grundlage zum Beten; hier noch eine Ergänzung.
Zu 2. Unsere Regierung und Verantwortlichen in Deutschland
„Merz versteht es nicht. Er fühlt es nicht. Und er kann es nicht
Er versteht es nicht. Er fühlt es nicht. Und er kann es nicht. Friedrich Merz’ Auftritt im Konrad-Adenauer-Haus toppt in seiner hölzernen Sprache sogar das Gestammel seiner Generalsekretärin am verregneten Sonntagnachmittag davor. Er spricht vom günstigen Leben, von Gerechtigkeit und von Sicherheit und verrät einmal mehr die DNA jener Politik, für die er gewählt wurde – als Mann der Reformen und des Wirtschaftswachstums. Stattdessen: ein beispielloser Sozialpopulismus und Opportunismus.
Der Kanzler wählt eine bürokratisch-prosaische Sprache, die in ihrer radikalen Verklemmtheit wohl keinen einzigen verlorenen Wähler zurück zur Union lockt. Merz scheint sich selbst ein Rätsel. Wofür steht er eigentlich? Er, der kantige Wahlkämpfer gegen links, ist zum hageren Gespenst des Status quo einer nach links gekippten Bundesrepublik geworden. Als Parteivorsitzender der letzten Volkspartei der Mitte verweigert er sich dem Anforderungsprofil der Gegenwart. Merz hat sein Rendezvous mit der Geschichte – und verstolpert es beispielhaft. Das hat auch mit seiner Personalpolitik zu tun: Die neue Generalsekretärin verkörpert die Belanglosigkeit ihres Chefs und verstört mit einer Elegie abgestandener Floskeln.
Im Endstadium der Realitätsverleugnung
Am Ende erinnert diese mit großer Spannung erwartete Pressekonferenz eher an einen Podcast aus der Senioren-Union als an die Erklärung eines programmatisch gefestigten Parteichefs. Die Union ist ins Endstadium der Realitätsverleugnung vorgestoßen. Es fehlen die mutigen Kräfte, die dem CDU-Vorsitzenden endlich zu verstehen geben, dass seine Zeit vorbei ist…
Das Lärmen gegen die AfD wirkt albern angesichts der Machtverhältnisse in den Umfragen und in den Bundesländern. Die CDU ist längst kein Kanzlerwahlverein mehr, weil die CDU, wenn sie so weitermacht, keinen Kanzler mehr stellen kann. Mit Kadavergehorsam beschleunigt sie den eigenen Untergang, und die Generalsekretärin beugt sich den nächsten Niederlagen willfährig entgegen. Sie ist erst wenige Wochen im Amt – und wirkt so erschöpft, als würde sie den Niedergang schon seit Jahren verwalten.
Die Hoffnungsträger der Partei werden diese schauerliche Pressekonferenz aufmerksam verfolgt haben. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein wird wahrscheinlich danach mit seinen Vertrauten sprechen. Hendrik Wüst wird weiter an seinen Lippen knabbern, um herauszufinden, ob er nicht doch den Finger heben müsste. Und Markus Söder wird fränkisch lächelnd im engsten Beraterkreis die eine oder andere sarkastische Bemerkung fallen lassen.
Die ganze Verantwortung lastet nun auf den Jungen. Am kommenden Wochenende ist Deutschlandtag der Jungen Union. Und nun liegt es einmal mehr am mutigen Johannes Winkel zu zeigen, dass die Jungen nicht gewillt sind, der Selbstzerstörung ihrer Partei, die sie so sehr lieben, willenlos zuzusehen. Begehren sie nicht auf, haben sie unter Umständen in ein paar Jahren keine Partei mehr, in der sie Karriere machen können.“
Information:
Der diesjährige 78. Deutschlandtag der Jungen Union findet vom16. bis 18. Oktober 2026 im World Conference Center in Bonn statt. Laut dem offiziellen Programm der Veranstaltung wird Friedrich Merz am Samstag (17. Oktober) für eine Rede und den anschließenden Austausch mit dem Parteinachwuchs von CDU und CSU erwartet. [1, 2]
https://www.deutschlandtag.de/
„NACH BAS-RÜCKTRITT: Merz weist Schwesig-Kritik scharf zurück
Friedrich Merz nimmt seine Partei im Umgang mit der zurückgetretenen Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) in Schutz...
Merz sagte in Richtung seines Koalitionspartners: ‚Die SPD-Führung und auch einzelne Ministerpräsidenten der SPD müssen selbst wissen, zu welchen Worten sie greifen.‘
Er bedauere den Rücktritt von Bas. So sagte er: ‚Frau Bas und ich haben in der Bundesregierung über fast anderthalb Jahre sehr gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Ich bedauere ihre persönliche Entscheidung. Aber ich respektiere sie. Ich kann erahnen, welche schwierige Zeit sie zurzeit durchmacht.‘
Zuvor hatte Bas ihren Rücktritt unter anderem mit öffentlichen Angriffen auf ihre Person begründet. Leider auch aus den Reihen des Koalitionspartners, hieß es in einer Erklärung…
Die Wahl des AfD-Politikers Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt auch mit Stimmen aus anderen Parteien kritisierte Merz. ‚Das, was in Magdeburg geschehen ist, lässt uns nicht ruhen‘, sagte Merz am Montag bei einer Pressekonferenz in Berlin. ‚Das ist ein beispielloser Vorgang.‘ Abgeordnete, ‚die die Hand reichen für eine solche Wahl, hätten in der CDU keinen Platz‘.
Mit Rausch war am vergangenen Dienstag zum ersten Mal in Deutschland ein Politiker der AfD zum Landtagspräsidenten gewählt worden…“
Unser Kommentar dazu:
In dieser Presseerklärung am Montag verlangt Bundeskanzler Merz öffentlich von gewählten Abgeordneten der CDU, ihren Amtseid zu brechen und droht ihnen mit dem Ausschluss aus der Partei, obwohl für Abgeordnete das Grundgesetz folgendes vorschreibt:
Gewählte Landtagsabgeordnete sind bei Abstimmungen rechtlich nur ihrem Gewissen unterworfen und nicht an Weisungen ihrer Parteispitze gebunden. Dieses Prinzip des freien Mandats ist in den Landesverfassungen aller deutschen Bundesländer fest verankert (analog zu Artikel 38 des Grundgesetzes für Bundestagsabgeordnete).
Wir können beten
Möge der Herr uns helfen, in unseren Tagen als Beter mit Ausdauer festzustehen!
Heinz-Jürgen Heuhsen