Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.
Der Messias – unsere einzige gesegnete Hoffnung
Apg 4,10-12
„so sei euch allen und dem ganzen Volke Israel kund, dass durch den Namen Jesu Christi, des Nazareners, den ihr gekreuzigt, den Gott von den Toten auferweckt hat, dass durch ihn dieser gesund vor euch steht. Das ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, verschmäht wurde, der zum Eckstein geworden ist. Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden!“
Stelle dir einen Moment vor, Petrus würde diese Worte am demnächst bevorstehenden Versöhnungstag - Yom Kippur - an der Klagemauer oder in einer der zentralen Synagogen des Israels verkündigen.
Zugegebenermaßen würden es 2000 Jahre blutiger Geschichte zwischen dem Christentum und dem jüdischen Volk den Zuhörern fast unmöglich machen, diese Dinge als Wahrheit anzuerkennen. Unweigerlich würden sie diese Worte durch die Brille unserer schmerzhaften Geschichte deuten.
Doch die vom Heiligen Geist inspirierten Worte des Petrus wurden vor all diesen schmerzhafte Geschehnissen gesprochen. Sie wurden in Jerusalem kurz nach Pfingsten ausgesprochen – kaum zwei Monate nach der Kreuzigung.
Die Predigten von Petrus (Apg 2:14–39; 3:11–26; 4:5–12) waren direkt und eindringlich, obwohl wir nicht vergessen dürfen, dass sie von einem Mann mit gebrochenem Herzen gesprochen wurden.
Erst kurz zuvor hatte Petrus seinen Herrn und Erlöser verleugnet. Wie bitter waren jene Stunden danach. Doch das tiefere Zerbrechen geschah nicht in jener Stunde, sondern als Jeschua Petrus am Ufer des Sees Genezareth zu einem Gespräch beim Frühstück einlud.
Dort stellte der gekreuzigte und auferstandene HERR Petrus wieder her.
Man kann sich leicht vorstellen, wie ER Seine nageldurchbohrte Hand auf seine Schulter legte. ER, der die Liebe ist, brach sein Herz und machte ihn ganz.
Das ist der Prediger Petrus. Die Wirkung seiner Predigt spricht für sich: Fünftausend Menschen fanden nach seiner zweiten Predigt zum Heil. Es war der Heilige Geist, der durch seinen Diener Petrus – einen Mann mit gebrochenem Herzen – sprach, überführte, einlud und rettete.
Die schwierigsten Wahrheiten lassen sich am besten in Liebe aussprechen – und sie führen zum Leben!
Sie werden auf Mich blicken, den sie durchbohrt haben.
Sach 12,10b
„und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und sie werden bitterlich über ihn weinen, wie man bitterlich weint über einen Erstgeborenen.“
„Schau zu MIR“ kann auch als „blicke auf MICH“ verstanden werden (wie es der hebräische Wortlaut nahelegt) – das heißt: in rettendem Glauben auf MICH sehen.
Wann wird dies geschehen? Wenn der Herr Seinen Geist wieder über das Volk ausgießt; der Geist wird als Geist der Gnade und des Gebets kommen.
Eindeutig trägt der Eine, den Israel sieht, die Wunden Seines Leidens.
Kann es ein besseres Bild sowohl für die Wahrheit als auch für die Gnade geben? Der Eine, der zu ihnen kommt und sie sucht, ist der Eine, den sie durchbohrt haben! Der Geist, der auf sie herabkommt, ist der Geist der Gnade.
O, wie gründlich wird die Überführung sein! Wie groß die Gnade! Wie tief die Buße! Wie wunderbar die Erleichterung und wie staunenswert die Wiedervereinigung!
Gewiss wird es die Wiedervereinigung Josephs mit seinen Brüdern übertreffen.
1 Mose 45,14-15
„Und er (Josef) fiel seinem Bruder Benjamin um den Hals und weinte, und Benjamin weinte auch an seinem Hals. Und er küsste alle seine Brüder und weinte über ihnen, und darnach redeten seine Brüder mit ihm.“
Die Not
Die Predigten von Petrus führen uns Israels Not erneut vor Augen. Auch heute noch befinden wir uns in dieser Lage, ungeachtet unserer gesamten Geschichte mit der Kirche.
In Wahrheit geht es nicht um die Kirche und uns, sondern um GOTT und uns wegen SEINES SOHNES.
Bezeichnenderweise übersetzt der JPS Tanach (Altes Testament) Sacharja 12:10 wie folgt: „Ich aber werde das Haus David und die Einwohner Jerusalems mit einem Geist des Mitleids und Erbarmens erfüllen; und sie werden vor mir klagen über die Erschlagenen und weinen über sie wie über einen geliebten Sohn und bitterlich trauern wie über einen Erstgeborenen.“
Bei dieser Übersetzung wird völlig übersehen, dass der gekreuzigte Messias in der ersten Person spricht.
Auch hier wird wiedersichtbar: Wir sind ein bedürftiges Volk.
Wir brauchen das Wirken des Heiligen Geistes. Es ist die Aufgabe des Heiligen Geistes Überführung zu wirken.
Joh 16,8
„Und wenn jener kommt, wird er die Welt überzeugen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht.“
Wirst du beten?
Ja, wir beten für die Sicherheit unseres Landes und den andauernden Krieg, dem es ausgesetzt ist.
Ja, wir beten gegen den Antisemitismus, der erschreckende Ausmaße annimmt.
Ja, wir beten für unsere Regierung, insbesondere für die bevorstehenden Wahlen.
Ja, wir beten für die Alija.
Ja, wir beten für die Gemeinde des Messias in diesem Land.
Wir beten für vieles. Doch am wichtigsten für Israels Zukunft ist seine Erlösung, seine Rückkehr zu Gott, seine Begegnung mit Jesus.
Gott muss von oben eingreifen. Er muss eingreifen und die Geschichte Israels und der Welt entscheidend verändern.
Bitte bete mit uns für die Ausgießung des Heiligen Geistes über Israel.
Bitte bete mit uns die Worte der Söhne Korahs aus Psalm 85.
Ps 85,5-8
„Stelle uns wieder her, o Gott unseres Heils, lass ab von deinem Grimm gegen uns! Oder willst du ewig mit uns zürnen, deinen Zorn währen lassen von Geschlecht zu Geschlecht? Willst du uns nicht wieder neu beleben, dass dein Volk sich deiner freuen kann? HERR, lass uns deine Gnade schauen und schenke uns dein Heil!“
Und wenn Er antwortet, singen wir von Neuem:
Ps 85,2-4
„HERR, du warst einst gnädig deinem Land, hast das Gefängnis Jakobs gewendet, vergabst deines Volkes Schuld, decktest alle ihre Sünden zu, - (Pause) du ließest ab von deinem Grimm, wandtest dich von deines Zornes Glut“
Jer 31,9
„Weinend kommen sie, und betend lasse ich sie wallen; ich will sie zu Wasserflüssen führen auf einer ebenen Straße, da sie nicht anstoßen sollen; denn ich bin Israels Vater, und Ephraim ist mein Erstgeborener.“
Möge uns allen eine neue Offenbarung von Jesus, dem gekreuzigten, auferstandenen und aufgefahrenen Herrn, zuteilwerden. Möge Seine Liebe unsere Herzen wieder und wieder erfüllen. Und mögen wir ein Herz haben, das bereit ist, bis zum Tag Seiner Wiederkunft vor IHM im Gebet zu stehen, damit Sein Wille geschieht.
Segen und Schabbat Schalom,
Ofer
In Apostelgeschichte 2 predigt Petrus „Buße zur Vergebung der Sünden“ – und dann wirkt der Heilige Geist an den Herzen der Hörer, 3000 werden gerettet und lassen sich taufen. Lasst uns beten, dass der Heilige Geist in Israel wieder mächtig wirkt – und auch in der messianischen Gemeinde Menschen findet, die sich Ihm von ganzem Herzen öffnen, damit Er sie gebrauchen kann.
Wir können beten
Genauso wie Gott in der Gemeinde durch Menschen arbeitet, um Seine Ziele zu erreichen, tut Er das auch auf der politischen Ebene. Wir wollen weiter für die anstehenden Wahlen in Israel beten, und geben hier zum Teil das weiter, was unsere Geschwister von EOE (Ebenezer Operation Exodus) dazu schreiben:
Die nationalen Wahlen finden am 27. Oktober statt. Es kommt selten vor, dass eine Regierung die gesamte vierjährige Amtszeit übersteht, doch die scheidende Regierung hat durchgehalten. Ob dies gut oder schlecht ist, steht uns vielleicht nicht zu, zu beurteilen; dennoch haben wir im Laufe der Jahre oft um politische Stabilität gebetet, und Gott hat diese Bitte tatsächlich erhört. Es ist wahrscheinlich, dass es im September und Oktober zu einem turbulenten Wahlkampf kommen wird.
Bitte betet für:
Bitte nutzt doch in dieser Woche als Grundlage zum Gebet für unser Land das Wachen und Beten vom September.
Hier bringen wir unten eine aktuelle Ergänzung zu dem Punkt 3, Wahlen, und verweisen auch noch einmal auf das wöchentliche Gebet vom 26. August, wo wir mit einer Analyse zu den Parteiprogrammen für die Wahl gebetet haben.
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
Haggai 2,6-7a
"Denn so spricht der HERR der Heerscharen: Noch einmal, eine kurze Zeit ist es, da werde ich den Himmel erschüttern und die Erde und das Meer und das Trockene. Und ich werde alle Nationen erschüttern."
Der Bibelkommentar von James, Faucet und Brown erklärt hierzu: „Die Erschütterungen sollen jene Unruhe hervorrufen, die dem Kommen des Messias – des Heilers der Unruhen unter den Völkern – vorausgehen muss. Diese Erschütterung soll das sehnsüchtige Verlangen nach dem Friedefürsten wecken.“
Wir glauben, dass dieses Wahlergebnis eine von unserem Gott herbeigeführte, gnädige Erschütterung ist, die für viele im Land, besonders unter den Politikern, ein Weckruf zur Umkehr von üblen und gottlosen Wegen sein soll.
Wir sind für dieses Wahlergebnis auch deshalb dankbar, dass die AfD nicht alleine regieren kann, weil jetzt alle Parteien sich der Frage stellen müssen, ob es nicht Zeit ist, sich von dem höchst undemokratischen Konzept der „Brandmauer“ gegen die AfD generell abzuwenden. Es bedeutet, 43,8 % der Wähler als Anhänger „rechtsextremer Populisten“ zu bezeichnen, wie es Herr Bundeskanzler Merz andeutungsweise (der Name AfD wurde von ihm nicht genannt) in seiner Presseerklärung am 7. September tat.
Wir haben die gemeinsame Presseerklärung von Herrn Merz und Herrn Schulz am Montag verfolgt. Sie hat uns deutlich gemacht, dass es wichtig ist, für Parteien und Politiker unseres Landes intensiv weiter zu beten.
"Nach dem AfD-Sieg: Der Selbstmord der politischen Eliten
Die politische Kultur der Berliner Republik geht ihrem Ende entgegen. Der für die kulturellen, politischen und medialen Eliten desaströse Wahlausgang offenbarte eine stille Verzweiflung an sich selbst. In Talkshows und Live-Interviews erlebte man ihr Torkeln, ihr Versinken in rhetorischen Floskeln und Hülsen der Bedeutungslosigkeit. Einige Unbedarfte, wie der Generalsekretär der SPD, suchen ihr Heil in einer ins Groteske gekippten Ambitionslosigkeit, wenn sie ein einstelliges Ergebnis schönreden. Andere, wie die neue CDU-Generalsekretärin, sind kurz davor zu heulen, und Frau Brantner von den Grünen beließ es bei den ewig naseweisen Sprüchen aus der Retorte.
Der Parteichef der Linken, der Untalentierteste unter den Talentfreien in dieser Partei, beleidigte Tino Chrupalla, und selbst der uncharismatische AfD-Chef konnte locker kontern. Die medialen Vorturner "unserer Demokratie" und der vermeintlichen "demokratischen Mitte" gackerten ratlos jenes Zeug herunter, das sie auch schon vorher bemüht hatten…
Aber für die meisten Zuschauer dieses Spektakels ist erkennbar, dass der Wahrnehmungsapparat dieser Eliten nicht mehr funktioniert. Sie haben sich schon seit Längerem von der politischen und gesellschaftlichen Realität abgekoppelt – und sich zu einem selbstreferenziellen System moralischen Hochmuts und wirtschaftlicher Inkompetenz entwickelt.
Politischer Selbstmord des Zentrums
Die Eliten ähneln jenen Hochhaussuizidalen, die vom Dach springen und sich auf der Höhe des 43. Stocks sagen, dass doch bis jetzt alles gutgegangen ist. Die vergangenen zehn Jahre waren ein politischer Selbstmord des demokratischen Zentrums auf Raten. Mahner und Kritiker wurden ebenso lächerlich gemacht wie jene Stimmen aus den eigenen Reihen, die darauf hingewiesen haben, dass es so nicht weitergehen könne – weder mit der Migration, noch mit der Wirtschaft, noch mit dem ÖRR, noch mit den NGOs, noch mit den ausbleibenden Reformen...
Das Großartige an der Demokratie ist, dass solche politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen irgendwann drastisch korrigiert werden. Man muss sich die feisten Vertreter dieser Eliten geradezu prototypisch vorstellen wie die Spitzenkandidatin der Grünen, die in ihrer heiteren Einfalt und ihren Kindergartenoutfits jene obere Mittelschicht in Deutschland repräsentiert, der es angesichts ihrer Qualifikationen im Zweifelsfall immer viel zu gut gegangen ist...
Am Sonntagabend sah man die Großstadteliten aus dem grünen Vorfeld dann vor der Landesvertretung von Sachsen-Anhalt demonstrieren – natürlich für ein AfD-Verbot. Denn das Prinzip von "unserer Demokratie" ist, wie diese Leute offenbar glauben, dass sie entscheiden können, wer welche demokratischen Entscheidungen zu treffen hat. Sie haben es immer noch nicht kapiert. Und ihr Hochmut bröckelt auch am Tag danach nicht. Für sie gilt: Für uns und unsere Unterstützer kann es so weitergehen. Die A15-Beamtenstellen bleiben erst mal erhalten.
Nur der scheidende Ministerpräsident Sven Schulze erwies sich als fairer Verlierer und gratulierte dem Wahlsieger Ulrich Siegmund. Siegmund setzte mit seinem Wahlkampf, aber auch mit seiner heiteren Souveränität für die AfD neue Maßstäbe. Gegen die bürgerliche Verdruckstheit aktivierte er eine postbürgerliche Stoik im Umgang mit den zum Teil unterirdischen Attacken aus dem ÖRR...
Siegmund ist der modernere, weltläufigere Vertreter der ostdeutschen Provinz: Sein Englisch ist in Interviews gut, seine Anzüge sitzen passgenau, und auch rhetorisch erlaubt er sich kaum geschmacklose Ausrutscher. Wie radikal die AfD wirklich geworden ist, darüber geben nur ihre Ränder Auskunft. Siegmund hat sich deren ultraradikalen Sound jedenfalls nicht zu eigen gemacht. Dass er damit die Wahlen so klar gewinnen konnte, wird sicherlich auch als Signal in die AfD hineinwirken...
Der Bundeskanzler heißt Friedrich Merz. Er ist CDU-Vorsitzender, und er wird beides nicht mehr sehr lange sein. In der Partei wird das Grummeln größer, und die letzten Parteisoldaten wenden sich enttäuscht von ihm ab. Seine Misserfolgsbilanz ist beispiellos, und sein noch am Samstagabend vorgetragenes Gerede von Reformen glaubt ihm niemand mehr. Nicht einmal seine nächste Umgebung. Um die Wahlkämpfer in Mecklenburg-Vorpommern, wo die Union jetzt bei 8 Prozent steht, und in Berlin, wo der wackere und kluge Stefan Evers immerhin vorn liegt, nicht zu demontieren, wird die Kritik am Kanzler und CDU-Vorsitzenden wahrscheinlich erst danach richtig laut werden.
Kontrafaktisches Geschwätz über die Reformen
Die Union robbt der politischen Bedeutungslosigkeit entgegen, wenn sie jetzt einfach weitermacht. Noch schlimmer allerdings ist die Fortsetzung des kontrafaktischen Geschwätzes über die Reformen, die da irgendwann kommen sollen. Das letzte Aufgebot der Getreuen am Wahlabend bot eine Kaskade von Selbstdemontagen der Extraklasse. Die Merzianer waren komplett blank, ratlos, fahrig. Die Sozialdemokraten dagegen fügten sich in den Untergang. Lars Klingbeil stellte – hahaha! – das Reformtempo in Frage, und Bärbel Bas sah alles ganz entspannt. Gleichzeitig ist die sogenannte Steuerreform eine beispiellose Demütigung für die Leistungsträger und die obere Mittelschicht. Auch der Koalitionspartner der Union behandelt sie schlecht..
Realpolitisch wäre der größte Hebel für die AfD, nach der Übernahme des Ministerpräsidentenamtes umgehend den Rundfunkstaatsvertrag zu kündigen. Allein damit hätte sich wohl für die allermeisten Wähler der AfD diese Entscheidung schon gelohnt. Der Applaus für diesen entschiedenen Bruch mit der Nachkriegsgeschichte dürfte bis tief in die bürgerliche Mitte hinein sehr groß sein. Was sich sogenannte Comedians, sogenannte Nachrichtenmoderator:innen und Talkshowredaktionen geleistet haben, ist beispiellos.
Die alten Eliten haben nicht zugehört, als das Volk immer wieder deutlich gemacht hat, dass es so nicht weitergeht. Schlimmer noch: Der Hohn und der Spott, die Verachtung, mit der medial gefeierte Streamer die ostdeutsche Rechte wie Spinnen und Eidechsen in ihrem Oberseminar-Terrarium beobachtet und kommentiert haben – dieser arrogante, ethnologische Blick auf die vermeintlich wilden Ostdeutschen und ihre bizarren Normalitätsvorstellungen hat dafür gesorgt, dass das Klima derart vergiftet ist. Die Repressionen gegen Rechts haben diese Rechte radikalisiert wie kaum irgendwo sonst in Europa. Das kann einem Angst machen. Aber das 'Weiter so' der alten Eliten ist mindestens genauso gefährlich...“ (Redaktionelle Bearbeitung EdP)
Wir können beten
Möge der HERR uns helfen, in unseren Tagen als Beter mit Ausdauer festzustehen!
Heinz-Jürgen Heuhsen