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Wöchentliches Gebet

Wöchentliches Gebet - 19. August 2026

Für Israel


Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Den HERRN sehen - in verwirrenden und bösen Zeiten

Fünfundfünfzig lange Jahre erfüllte Manasse, der König von Juda, Jerusalem mit Gräueln, die im Wort Gottes als „schlimmer“ bezeichnet werden als die Taten der Völker, die Gott vor Israel vernichtet hatte.
2 Kön 21:9
„Aber sie gehorchten nicht, sondern Manasse verführte sie, daß sie Schlimmeres taten als die Heiden, die der HERR vor den Kindern Israel vertilgt hatte.“
2 Kön 21:16
„Auch vergoß Manasse sehr viel unschuldiges Blut, so daß er Jerusalem damit erfüllte, von einem Ende bis zum andern, abgesehen von seiner Sünde, zu der er Juda verführt hatte, so daß sie taten, was böse war in den Augen des HERRN.“


 
Sein Sohn Amon tat dasselbe.
2 Kön 21:20–21
„Und er tat, was böse war in den Augen des HERRN, wie sein Vater Manasse getan hatte. Und er wandelte ganz auf dem Wege, den sein Vater gewandelt war, und diente den Götzen, welchen sein Vater gedient hatte, und betete sie an;“
Nach zwei Jahren wurde Amon ermordet und das „Volk des Landes“ machte seinen Sohn Josia zum König, der gerade acht Jahre alt war. (2 Kön 21:24)
 
„Es ist bemerkenswert, dass das „Volk des Landes“ (möglicherweise bezieht sich diese Bezeichnung auf die Elite Judas) nach einem halben Jahrhundert unfähiger und sündiger Führung am Wort Gottes festhielt und entsprechend handelte, indem es erneut einen Erben aus der Linie Davids einsetzte! ‚Sie halten an Jahwes Königreichsversprechen fest, trotz der Enttäuschungen und der Bosheit, die sie überwältigt haben.‘“ (Dale R. Davis, 2 Kings: The Power and the Fury, S. 311)
 
„Während der ‚Market Garden‘- Offensive in Holland im Zweiten Weltkrieg lagen britische Verwundete im Hotel Schoonoord in Oosterbeek unter den wachsamen Augen deutscher Wachen. Niederländische Freiwillige und britische Sanitäter versorgten die Verletzten, so gut sie konnten, während die Schlacht tobte. Hendrika van der Vlist, die Tochter des Hotelbesitzers, pflegte die Verwundeten und führte Tagebuch. Ein Eintrag lautete:
‚Sonntag, 24. September. Dies ist der Tag des Herrn. Draußen tobt Krieg. Das Gebäude bebt. Deshalb können die Ärzte weder operieren noch Gipsverbände anlegen. Wir können die Verwundeten nicht waschen, weil sich niemand hinauswagen kann, um Wasser zu holen …‘
Vielleicht wollte Frau van der Vlist einfach nur betonen, dass es an jenem Tag im Jahr 1944 Sonntag war. Aber ich finde die Gegenüberstellung ihrer Sätze interessant: Dies ist der Tag des Herrn. Der Krieg tobt … das Gebäude bebt … wir können die Verwundeten nicht waschen. Und doch bleibt inmitten all der Zerstörung eine Tatsache unverrückbar: Dies ist der Tag des Herrn. Als wollte sie sagen: ER hat trotz des Chaos ringsum die Kontrolle.“ (Dale R. Davis, 2 Kings: The Power and the Fury, S. 312)
 
Genau das ist es, was wir tun müssen. In der verwirrenden, chaotischen und gesetzlosen Atmosphäre, in der wir leben, müssen wir uns an das Wort Gottes klammern und uns ständig IHM zuwenden: ER ist in all dem gegenwärtig, allmächtig und souverän.
 
Jeschua, Sohn Davids, Sohn Gottes, ist die einzige Hoffnung für Israel und für die ganze Menschheit; alle unsere Hoffnungen für die Zukunft oder auf überhaupt eine Zukunft konzentrieren sich allein auf IHN.
Die Verheißung Seiner Wiederkunft wird in der Heiligen Schrift als immer und immer wiederholte Prophezeiung hervorgehoben.
 
Jer 3:16-17
Und es wird geschehen, wenn ihr euch dann mehrt und fruchtbar werdet im Lande, in jenen Tagen - spricht der HERR -, so wird man nicht mehr sagen: „die Bundeslade des HERRN"; und sie wird niemandem mehr in den Sinn kommen, man wird ihrer nicht mehr gedenken und sie nicht mehr vermissen; es wird auch keine mehr gemacht werden.
Zu jener Zeit wird man Jerusalem „Thron des HERRN" nennen, und es werden sich alle Heiden dorthin versammeln, zum Namen des HERRN, nach Jerusalem, und sie werden hinfort nicht mehr dem Starrsinn ihres bösen Herzens folgen.“
Hes 34:23-25
Und ich werde einen Hirten über sie erwecken, und er wird sie weiden – meinen Knecht David: Der wird sie weiden, und der wird ihr Hirte sein.
Und ich, der HERR, werde ihr Gott sein, und mein Knecht David wird Fürst sein in ihrer Mitte. Ich, der HERR, habe es gesagt.
Und ich werde einen Bund des Friedens mit ihnen schließen und werde die bösen Tiere aus dem Land vertilgen; und sie werden in der Wüste sicher wohnen und in den Wäldern schlafen können.“
Apg 1:11
Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in gleicher Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.
Offb 1:7–8
Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen.
Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.“
 
An diesen Worten müssen wir festhalten. Auf IHN müssen wir blicken, und vor IHM müssen wir stehen, mit diesen Verheißungen als unserem Glauben. Auf IHN müssen wir beständig warten, glauben, beten und uns nach IHM sehnen, wie man sich in der Nacht nach der Morgendämmerung sehnt.
Diese Haltung müssen wir vor dem HERRN einnehmen, während die Welt weiter in Götzendienst, Chaos, Krieg und Sünde versinkt. Das hieße, „am Tag des Herrn im Geist“ zu sein (Offb 1:10).
 
Israel befindet sich seit einigen Jahren in Krieg, Aufruhr und inneren Konflikten.
Unser tiefstes Problem jedoch ist unsere Entfremdung von Gott.
Wie Miss van der Vlist schrieb, wollen auch wir sagen - inmitten von Krieg, Erschütterungen und Not - „Es ist der Tag des Herrn.“
 
Möge der Herr euch ermutigen, euch IHM von ganzem Herzen zuzuwenden und IHN zu finden.
Seid gesegnet in Jeschua,
Ofer

1. Israels Errettung

Wir können beten

  • und dem HERRN für Seine Verheißung danken, dass ER Sein Volk Israel vom Starrsinn ihres bösen Herzens befreien wird. „… und sie werden hinfort nicht mehr dem Starrsinn ihres bösen Herzens folgen.“ (Jer 3:17b)
  • dass ER Seinem Volk Israel Yeshua, der das wahre Licht ist, in ihre geistliche Dunkelheit leuchten lässt. „Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein großes Licht. Und für alle, die im finsteren Land des Todes wohnen, leuchtet ein Licht auf!“ (Matth 4:16 GN)
  • dass ER in Israel die „Sonne der Gerechtigkeit“ aufgehen lässt mit Heilung unter ihren Flügeln. „Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heilung unter ihren Flügeln“ (Mal 3:20a bzw.4:2a)
  • dass Gott Seinem Volk Überführung von Sünde schenkt und es zu IHM umkehrt. „Verbirg dein Antlitz vor meinen Sünden, und tilge alle meine Missetat. Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist.“ (Ps 51:11,12)
  • dass ER Seinem Volk die Bereitschaft schenkt, ihre Herzen erforschen zu lassen. „Und du, mein Sohn Salomo, erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm von ganzem Herzen und mit williger Seele! Denn der Herr erforscht alle Herzen und versteht alles Dichten der Gedanken. Wirst du ihn suchen, so wirst du ihn finden; wirst du ihn aber verlassen, so wird er dich verwerfen ewiglich! (1 Chr 28:9)
  • dass der HERR besonders die Orthodoxen von dem todbringenden Geist der Gesetzlichkeit befreit und mit dem Heiligen Geist, dem Geist des Lebens, heimsucht. „Der Buchstabe des Gesetzes führt zum Tod; der Geist aber führt zum Leben.“  (2 Kor 3:6b GN)

 

2. Die messianische Gemeinde in Israel

Die Gemeinde Jesu kann und soll Licht und Salz, ja, eine Quelle des Lebens für eine Nation sein, indem sie als Kanal für den Willen und den Segen Gottes tätig wird.
 
Wir können beten,

  • dass der HERR den Pastoren, Lehrern und Leitern Seiner Gemeinden durch den Heiligen Geist Weisheit und Inspiration für Ihre Aufgaben gibt. „Und Er hat gegeben etliche zu Aposteln, etliche zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, um die Heiligen zuzurüsten für das Werk des Dienstes, zur Erbauung des Leibes Christi.“ (Eph 4:11,12)
  • dass ER es diesen Verantwortlichen aufs Herz legt, Sein ganzes Wort und nur Sein Wort zu predigen. „Predige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Geduld und Belehrung!“ (2 Tim 4:2)
  • dass Jesus unseren messianischen Geschwistern eine große Liebe für Sein Wort und tiefen Hunger nach Seinem Wort schenkt, so wie König David sie hatte. „Ich habe dein Gesetz unendlich lieb! Den ganzen Tag beschäftigt es mein Denken.“ (Ps 119:97)
  • dass JESUS Seiner Gemeinde ein Herz gibt, das IHN an die erste Stelle setzt - trotz des andauernden Drucks, trotz des "Ich zuerst"-Geistes, der herrschen will. „Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz und das Herz deines Samens beschneiden, dass du den HERRN, deinen Gott, liebest von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf dass du leben mögest.“ (5 Mose 30:6)
  • dass die messianische Gemeinde in Israel sich nicht zuerst um das persönliche Wohlergehen sorgt, sondern um das Wohl des Landes. „Darum achtet genau auf eure Lebensweise! Lebt nicht wie Unwissende, sondern wie Menschen, die wissen, worauf es ankommt und kaufet die Zeit aus, denn die Tage sind böse.“ (Eph 5:15,16)
  • dass der HERR denen, die Ihn suchen, in mächtiger Weise begegnet und ihr Suchen in Dank und Lobpreis verwandelt. „Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, daß er meines Angesichts Heil und mein Gott ist!“ (Ps 42:6,12)

 

3. Aliyah

Wir geben im Folgenden die Gebetsanliegen von Ebenezer Operation Exodus International für Israel für August weiter.
 
SITUATION IN ISRAEL
Jer 16:16
„Siehe, ich werde viele Fischer herbeirufen“, spricht der Herr, „und sie werden sie fangen; und danach werde ich viele Jäger herbeirufen, und sie werden sie von jedem Berg und jedem Hügel und aus den Felsspalten jagen.“ 
Bei Ebenezer beziehen wir die o.g. Schriftstelle oft auf die verschiedenen Wege, die der Herr nutzt, um Sein Volk aus den Nationen nach Israel heimzubringen. Das Fischen steht dabei für sanftere Methoden. Wir gehen zu den jüdischen Gemeinden und überzeugen sie, indem wir Hilfe und Unterstützung anbieten, während sie sich mit dem Gedanken anfreunden, Aliyah zu machen. Die Jäger gehen hart vor und treiben die Juden aus Angst vor Verfolgung, Inhaftierung und Tod zurück nach Israel.
Wenn wir neue Olim in unseren Häusern in Haifa und Aschdod willkommen heißen, hören wir unterschiedliche Geschichten von den Ankommenden. Viele aus Russland sind sich des Antisemitismus in ihrem Land kaum bewusst. Sie sind in der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Israel gekommen – auf Arbeitsmöglichkeiten, das Meer, Sonnenschein und ein gutes Leben, um ihre Kinder großzuziehen. Andere haben erlebt, wie ihre persönlichen Freiheiten eingeschränkt wurden, und fürchten um ihre Zukunft. Wieder andere haben miterlebt, wie Freunde oder Kollegen verschwunden sind, und wissen, dass es dort für sie bereits keine Zukunft mehr gibt.
Für uns ist es ganz klar, dass Gott es ist, der Sein Volk versammelt und viele verschiedene Wege nutzt, um sie entsprechend ihrer vielfältigen Lebensumstände zu sich zu ziehen.
 
Bittet betet:

  • für jene Olim, die „nur für alle Fälle“ nach Israel kommen. Sie regeln ihre Staatsbürgerschaft, verschaffen sich einen Überblick über den Arbeitsmarkt, den Wohnungsmarkt und die Lebenshaltungskosten und kehren dann „nach Hause“ zurück. Sollte sich die Lage verschlechtern, haben sie die Möglichkeit, in Israel Zuflucht zu finden.
  • für jene, die kommen und bleiben wollen, aber aufgrund familiärer Verpflichtungen und des damit verbundenen Drucks zurückkehren müssen.
  • für diejenigen, diejenigen, die kommen und bleiben, sich aber nicht vollständig niederlassen und nicht wirklich glauben, dass Israel ihre einzige Heimat ist oder die Jäger wirklich so schlimm sind.
  • für diejenigen, die kommen, weil sie erkennen, dass sie keine andere Wahl haben. Sie haben Erfahrungen mit den Jägern gemacht oder erkannt, dass das Leben, wie sie es sich erhoffen, in ihren Heimatländern niemals möglich sein wird.
  • für Gottes Hand über Seine Fischer UND Seine Jäger

 
DAS EOE-TEAM IN ISRAEL
Joh 13:34,35
„Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebet; daß, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet. Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“
 
Es ist eine Zeit von größeren Veränderungen. Colin und Rosie Ross haben die Leiterschaft im Ashdod Haus an Larry und Heidi aus Amerika abgegeben, die nun endlich angekommen und direkt in die Arbeit eingestiegen sind. Neue Langzeit-Volontäre sind angekommen bzw. werden noch anreisen.
Vor wenigen Tagen gab es eine kleine Feier in Beit Yonah Ashdod – ein Picknick am Strand, gefolgt von einer Gebetszeit im Haus, in der wir Larry und Heidi segneten, die nun die Leitung des Hauses übernehmen, sowie Colin und Rosie, die sich auf den Weg in den nächsten Abschnitt ihres Lebens und ihres Dienstes bei Ebenezer machen.
 
Bitte betet:

  • für Larry und Heidi und ihr Leben in Beit Yonah, dass sie gute Leiterschaft ausüben können.
  • für Colin und Rosie und ihren neuen Lebensabschnitt in der Nähe ihrer Familie bei Jerusalem sowie ihre neuen Aufgaben bei Ebenezer.
  • für Rachel und Keenan in ihren Aufgaben an der Seite von Larry und Heidi in Beit Yonah.
  • für Familie Ackermann und Judith im Haifa Haus
  • für Benjamin, dessen Visum bewilligt wurde, damit er nächsten Monat als Freiwilliger im Haifa Haus mitarbeiten kann.
  • für Jeremy, der das Ebenezer-Israel-Team leitet.
  • für die Olim, die derzeit in beiden Häusern wohnen

 


Für Deutschland


Bitte nutzt doch noch einmal die Gebetsnotizen vom 12. August mit den hier angefügten drei Artikeln als Ergänzung.
 
Der erste Artikel spricht bei den Ereignissen um die Leihmutterschaft von Jens Spahn u.a. vom „Umbau der menschlichen Natur“. Das bedeutet die Zerstörung und Veränderung unserer Gesellschaft. Auch der zweite Artikel, der ein Ereignis aus dem derzeitig stattfindenden Wahlkampf in Berlin beschreibt, macht deutlich, dass unser Land in Gefahr steht, grundlegende moralische Orientierungen zu verlieren.
Dass dies politisch forciert wird, geht auch aus dem dritten Artikel über Queer-Propaganda in der Schule hervor.
 
„Die Causa Spahn und der Umbau der menschlichen Natur
Die Geburt eines Kindes ist stets ein neuer Anfang. Sie ist das Wunder, das die Erschaffung des Menschen wiederholt. Und in der Regel ist das ein sehr freudiges Ereignis. 
Wie kann es dann sein, dass eine Geburt Ärger, Protest und Bitterkeit auslöst? Eine politische Implosion mit anschließendem Regierungsumbau? Jens Spahn trat am 18. Juli als Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag zurück, nachdem bekannt geworden war, dass er und sein Ehemann Daniel Funke einen durch Leihmutterschaft in den USA geborenen Sohn namens Georg bekommen hatten. Funke, so heißt es, sei der leibliche Vater und Spahn das zweite rechtliche Elternteil. „We Are Family“ lautete ihr Kommentar zum gemeinsamen Foto mit Kinderwagen. Am 8. August ist das Paar mit Georg in Deutschland gelandet.
 
Gegner der Leihmutterschaft
Politisch war Spahn bislang als Gegner der Leihmutterschaft bekannt. Als Bundesgesundheitsminister hat er im Jahr 2020 sogar die damals von der FDP geforderte Legalisierung der nichtkommerziellen Leihmutterschaft abgelehnt. Nun aber ließen Spahn und Funke wissen: „Uns ist bewusst, dass beim Thema Leihmutterschaft oft Unsicherheit herrscht und auch manches Vorurteil besteht. Aber wie sagte der große Franz Beckenbauer: ‚Der liebe Gott freut sich über jedes Kind‘.“
Die Worte „Unsicherheit“ und „Vorurteil“ sollen uns wohl sagen, dass eine Leihmutterschaft nur in den Augen eines kenntnislosen Betrachters problematisch wäre. Angesichts der Schattenseiten, die es hier objektiv gibt, ist das aber etwas überheblich – zumal man nicht den „Kaiser“ und den lieben Gott bemühen müsste, wenn da nicht wirklich etwas im Argen läge. Denn die einfachste aller Fragen lautet: Was ist mit der Mutter? Über die Leihmutter des Kindes hieß es seitens Spahn und Funke, sie gehöre nun „quasi zur Familie“ und werde „Georgs Lebensweg begleiten“.
Was auch immer das bedeutet – es verspricht nicht das, was jedes Kind gerade in seinen ersten Lebensjahren am meisten braucht: die symbiotische Gemeinschaft mit seiner leiblichen Mutter, die lange vor der Geburt im Mutterbauch beginnt und von der engen genetischen Verwandtschaft verstärkt wird. Über die leibliche Mutter von Funkes Sohn, die Spenderin der Eizelle, wurde gleich gar nichts bekannt. Und ob es wenigstens eine Amme, eine „Nährmutter“ gibt – auch das wissen wir nicht.
Bei dem Mediziner und Politiker Hendrik Streeck (CDU) und seinem Ehemann Paul Zubeil, die im April dieses Jahres ebenfalls „Eltern“ eines Sohnes wurden, war das Informationsregime noch rigider. In diesem Fall ist nicht einmal bekannt, wer von beiden der leibliche Vater ist. Das soll diskret wirken und das Kind schützen, dient aber vor allem einer in das Konzept der homosexuellen Elternschaft eingebauten Fiktion: Die rechtliche Vaterschaft des nichtleiblichen Elternteils soll wie die zweite leibliche Elternschaft aussehen. Diese Fiktion soll das Recht an die Stelle der Natur setzen.
 
Umbau der menschlichen Natur
Das ist der Grund, warum neugierige Nachfragen als reaktionär oder homophob abgetan werden können – weil sie auf etwas abzielen, das durch den vorgeführten Fortschritt gerade ad acta gelegt werden soll. Wer nach der Mutter eines solchen Kindes fragt, greift automatisch die Fiktion an, dass es eine Mutter nicht mehr habe oder nicht mehr brauche.
Soweit die existentiellen Bedürfnisse des Neugeborenen etwas mit seiner Mutter zu tun haben, werden sie zugunsten der doppelt männlichen „Elternschaft“ ausgeblendet... Im Ergebnis wird damit weniger die elterliche Privatsphäre geschützt, als vielmehr ein Umbau der menschlichen Natur in Szene gesetzt...
 
Kataloge, Kinder, Kundenwunsch
Der Leihmutterschaft geht einstweilen die künstliche Befruchtung einer sorgfältig ausgesuchten natürlichen Eizelle voraus. Die Auftraggeber durchforsten Kataloge mit geeigneten Eizellspenderinnen und Leihmüttern nach Kriterien wie Hautfarbe, Herkunft, Augen- und Haarfarbe, Intelligenzquotient, Talente und Beruf. Zunächst müssen der leiblichen Mutter die Eizellen entnommen werden, was für die Spenderin mit einer gesundheitlich riskanten und belastenden hormonellen Stimulierung einhergeht. Danach werden diese Eizellen befruchtet und von den so entstandenen Embryonen diejenigen ausgewählt, die dem Geschlechtswunsch der Kunden entsprechen und diagnostisch unauffällig sind; der Rest wird „verworfen“.
Das wirft die Frage auf, warum die Leihmutter nicht zugleich die leibliche Mutter ist – was den ganzen Aufwand erheblich minimieren, wenn nicht überflüssig machen würde. Offenbar ist das Absicht. Es soll verhindert werden, dass die austragende Frau eine genetische Verbindung zum Kind hat, was emotionale und rechtliche Konflikte bei der Übergabe verringert und als „Schutz aller Beteiligten“ herausgestellt wird. Jedenfalls dient es auf unheimliche Weise dem Ziel der rein männlichen „Elternschaft“, die Funktion der Mutter gleichsam aufzulösen. Oder verhält es sich umgekehrt?
Einer der Embryos wird jedenfalls der Leihmutter eingesetzt; der Rest wird für weitere Kinderwünsche oder für den Fall einer Fehlgeburt oder Abtreibung (etwa im Falle einer festgestellten Behinderung) tiefgekühlt aufbewahrt. Vor allem muss die austragende Mutter das Neugeborene abgeben, nachdem sie ihm neun Monate lang eine bergende und vertraute Umgebung bot, was ohne eine traumatische Trennungserfahrung kaum möglich ist – nicht nur für das Kind, sondern auch für die Leihmutter, die während der gesamten Schwangerschaft einer peinlich genauen und belastenden gesundheitlichen Überwachung unterliegt.
Dieses aufwendige Verfahren kostet etwa 100.000 bis 200.000 Euro, also den Gegenwert einer kleinen bis mittelgroßen Eigentumswohnung...
 
Das Recht des Kindes unterliegt dem moralischen „Recht auf Kinder“
Als sich jüngst ein Schwulenaktivist bei Bild gegen ein Recht auf Kinder aussprach (wer sonst dürfte das noch?), blieb das Hauptproblem von Leihmutterschaft oder medizinischer Samenspende einmal mehr außen vor: Dass sie in der Regel mit dem Ausschluss des leiblich-gegengeschlechtlichen Elternteils aus der „Family“ einhergehen: Das betreffende Kind kommt als eine Art Halbwaise zur Welt – zweifellos ein großer Schritt auf dem Weg zur Zerstörung der Familie...
Selbst wenn das aus Leihmutterschaft oder Samenspende entstandene Kind sein zweites leibliches Elternteil irgendwann kennenlernt, wird ihm… etwas zugemutet, was im sonstigen Leben als gravierendes Unglück gilt. Das natürliche Recht des Kindes auf seine beiden leiblichen Eltern, das bislang nur von ungeplanten schicksalhaften Ereignissen wie Scheidung oder Tod verletzt wurde, darf dem Kinderwunsch von Homosexuellen untergeordnet werden...
Dies geht mit einem Umbau unserer Normen und Werte einher – und schließlich mit einer unkalkulierbaren Erosion des gesellschaftlichen Konsenses, einer Erosion, die früher oder später auch die herkömmliche Familie bedrohen wird.
Die Zeugung als Naturvorgang, bestenfalls im Rahmen einer zuvor geschlossenen Ehe, ist in den Worten des Philosophen Robert Spaemann (1927–2016) nicht nur natürlich, sondern auch „naturgemäß“, weil sie in der Regel quasi automatisch die natürlichen Bedürfnisse des Kindes nach seinen zweigeschlechtlichen und leiblichen Elternteilen befriedigt.
 
Vom natürlichen Vorgang zum monetären Verfahren
Laut diverser Schätzungen lag der globale Markt für Leihmutterschaft 2024/25 bei 22 bis 26 Milliarden US-Dollar, was aktuell 200.000 bis 300.000 Kindern pro Jahr entsprechen würde; genaue Zahlen gibt es hierzu nicht.
Aus einem natürlichen und kostenlosen Vorgang wird ein monetäres, technisch aufwendiges, auf medizinische Begleitung und Kontrolle angewiesenes Verfahren, das lauter echte oder vermeintliche Risiken der Schwangerschaft auszuschalten verspricht…
Die von Geld, Recht und Technik eröffneten Möglichkeiten treten an die Stelle denkbarer politischer, gesellschaftlicher und persönlicher Anstrengungen, die Zeugung von Kindern so zu gestalten, dass man zuallererst den Bedürfnissen der Kinder Rechnung trüge und die Zukunft der Familie sicherte. Das ist offenbar nicht mehr gewollt...
 
Schmerzhaftes Schicksal 
Die Homo-Ehe war der entscheidende Schritt auf dem Weg zu einer Art Anspruch auf künstliche Befruchtung und Leihmutterschaft…  Zwar ist auch ein bestelltes Kind trotz des Warencharakters, den es ganz automatisch annimmt, durchaus ein personhaftes Subjekt. Aber die Verschiebung ist beträchtlich. Wenn das Recht der „Eltern“ über dem des Kindes steht und dessen elementare Bedürfnisse verletzen darf, wird das Kind unweigerlich zum Objekt degradiert.
Wer seinen Kindern aus Gründen seiner sexuellen Orientierung die Erfahrung verweigert, mit Vater und Mutter aufzuwachsen, macht diese Kinder im Dienste seiner eigenen Gleichberechtigung radikal ungleich. Er nimmt ihnen etwas, was das Normalste und Häufigste der Welt ist…
Einem Kind mit voller Absicht dieses schmerzhafte Schicksal zuzumuten – das ist der wahre Skandal, der die Jens Spahns dieser Welt umweht.“
https://nius.de/analyse/die-causa-spahn-und-der-umbau-der-menschlichen-natur
 
Berliner Wahlkampf: Männer mit Hundemasken – warum wählt der CDU-Spitzenkandidat diese Kulisse?
SPIEGEL-Leser wissen mehr. Zum Beispiel aus der neuesten Ausgabe des deutschen Nachrichtenmagazins, dass der Berliner CDU-Spitzenkandidat auf Tour durch den Regenbogenkiez ist und „Spiegel“-Redakteure eingeladen hat, ihn zu begleiten – quer durch das queere Viertel in Berlin-Schöneberg rund um den Nollendorfplatz. „Gerade ist er mit seiner CDU-Kollegin, Justizsenatorin Felor Badenberg, in einer gut besuchten queeren Kneipe angekommen. Männer mit Hundemaske und im Lederoutfit stehen davor.“
 
Grübeln und Kopfkratzen: Warum wählt ein CDU-Kandidat ausgerechnet dieses Umfeld als Kulisse seines Wahlkampfes? Welche Vorstellung von öffentlichem Anstand, gesellschaftlicher Repräsentation und christlich-demokratischer Identität soll dadurch vermittelt werden?
Die Botschaft heißt Identifikation, der Eindruck zielt auf Nähe. Kein Samariter, der – im Stile der Bahnhofsmission oder der Heilsarmee – Menschen in vulnerablen Lebenslagen aufsucht (wie einst das Magazin „Stern“ die „Kinder vom Bahnhof Zoo“), um ihnen beizustehen. Die Message ist auch nicht die eines Politikers, der zeigt, wie in der deutschen Hauptstadt ganze Stadtviertel entgleiten. Vielmehr entsteht der Eindruck einer demonstrativen Nähe.
 
Dominanz und Unterwerfung
Besonders ins Auge fallen den „Spiegel“-Reportern natürlich die Hundemasken, die sie gleich an den Anfang ihrer Story setzen... Also noch einmal und nicht nur, weil in der Union viele über den Zustand der Berliner CDU in ziemlicher Sorge sind: Warum macht ein christlich-demokratischer Spitzenkandidat gerade dieses Milieu zu einer Bühne seines Wahlkampfs?
Thomas Mann sprach einmal von den „Schlupfwinkeln der Liederlichkeit“, die es zu meiden gelte. Ob diese Formulierung heute noch angemessen ist, mag jeder selbst beurteilen. Unbestreitbar ist jedoch: Wahlkampf ist Symbolpolitik. Auf Signal- und Demonstrationswirkung ist die Botschaft eines jeden Kandidaten ausgerichtet...
 
So unauffällig das öffentliche Auftreten des CDU-Kandidaten auch sonst sein mag – diesen Hintergrund für seine „Spiegel“-Einladung hat er nicht zufällig gewählt.
Vielleicht hilft auch im Wahlkampf für ein Berlin, das wieder besser werden soll, ein Blick ins Grundgesetz:
Art. 1 unserer Verfassung schützt die Menschenwürde jedes Menschen. In der fachwissenschaftlichen Literatur dazu ist viel davon die Rede, dass „die freiheitliche Ordnung von sittlichen Voraussetzungen lebt, die sie selbst nicht garantieren kann“ – so jedenfalls der frühere Verfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde. Und der Philosoph Robert Spaemann erinnerte uns in diesem Zusammenhang daran, dass Freiheit ohne ein objektives Verständnis menschlicher Würde in Beliebigkeit umzuschlagen droht.
 
Minderheiten nicht auszugrenzen beinhaltet kein „Muss“ für jeden Bürger, im öffentlichen Raum ohne Weiteres mit sexualisierten Inszenierungen konfrontiert zu werden. Unbedingt verpflichtend ist für den Staat… der Schutz von Kindern und Jugendlichen – und der Schutz von Erwachsenen vor dem Verlust und/oder der Selbstaufgabe ihrer Menschenwürde.
Diesbezüglich hätten einige Berliner, deren Zahl auch unter Wahlkampfgesichtspunkten nicht ganz unbedeutend sein dürfte, vermutlich jede Menge Tipps und Ratschläge gerade an einen CDU-Kandidaten.
 
Angriffe auf die Moral
Konrad Lorenz hat in den „Acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“ den Begriff der Dekadenz zwar selten ausdrücklich verwendet, ihr Wesen aber eindringlich beschrieben. Er sah die Gefahr einer Wohlstandsgesellschaft, die Bequemlichkeit über Haltung, Provokation über Form und ein jederzeit verfügbares Angebot augenblicklicher Bedürfnisbefriedigung über jede Eigendisziplin stellt. Besonders der Abbruch der Tradition beschäftigte ihn: Eine Kultur verliere ihre innere Kraft nicht zuerst durch äußere Feinde, sondern dadurch, dass sie ihre eigenen Maßstäbe preisgebe und Tugenden wie Maß, Scham, Verantwortung und Anstand als bloße Konventionen abwerte.
Die aktuelle Frage ist, welche Maßstäbe diesbezüglich – außerhalb der politischen Denkmalpflege – hier eine Partei anlegt, die ausgerechnet das Wort „christlich“ in ihrem Namen trägt?...
 
Das Böse wächst … in einer Atmosphäre der Orientierungslosigkeit, des Verlusts gemeinsamer Maßstäbe und der Erosion kultureller Selbstverständlichkeiten...
Jede politische Richtung kann so ihre moralische Orientierung verlieren. Gefährlich wird es dort, wo die gesellschaftliche Mitte ihre eigenen Maßstäbe nicht mehr kennt oder sie aus Opportunität preisgibt.
 
Die Mitte, verehrter und lieber Herr Spitzenkandidat, das sind oder wären in diesem Wahlkampffilm Sie – und niemand anderes. Die eigentliche Frage über das Wohin unserer Zeitenwende richtet sich deshalb nicht an irgendeine Subkultur. Sie richtet sich an die Christlich Demokratische Union Deutschlands.“
https://www.welt.de/debatte/plus6a733c5a3013d32d6788145e/berliner-wahlkampf-maenner-mit-hundemasken-warum-waehlt-der-cdu-spitzenkandidat-diese-kulisse.html?source=puerto-reco-2_ABC-V50.5.E_without_schlagzeilen
 
Hinweis: Der CDU-Spitzenkandidat Stefan Ewers lebt in einer „gleichgeschlechtlichen Ehe“.
 
Wie Bayern gesetzeswidrig Schülern die Queer-Propaganda aufzwingt
Ein Elternpaar aus dem Landkreis Dachau wollte nicht, dass sein Sohn an einem Schul-Workshop über „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität" teilnimmt. Jetzt liegt ein Bußgeldbescheid über 50 Euro an den 14jährigen vor.
Der Workshop fand am 10. Juli am Gymnasium Markt Indersdorf statt, durchgeführt von dem externen Anbieter „diversity München“. Dieser von der Stadt München geförderte Verein fordert u.a., in der Geburtsurkunde künftig von „zwei Eltern(teilen)" statt von Mutter und Vater zu sprechen. Es ist also nachvollziehbar und vernünftig, dass Eltern ihr Kind dieser ideologischen Einflussnahme nicht aussetzen wollen.
Die Eltern wollten wissen, welche Materialien beim Workshop verwendet würden und stellten der Schulleitung neun Fragen, u.a.: Wer achtet auf das Überwältigungsverbot? Ist während der gesamten Veranstaltung ein namentlich benannter Lehrer anwesend? 
Jedoch bekamen sie die angeforderten Materialien nie zu sehen und die Antwort kam erst einen Tag vor dem Workshoptermin und blieb unvollständig. Daraufhin reichten sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein und ließen ihren Sohn zu Hause.
Das Landratsamt ahndete anschließend formal die versäumten Vormittagsstunden. Das Kultusministerium bekräftigt: Für den Workshop bestehe eine gesetzliche Teilnahmepflicht für alle Schüler. Eltern hätten demnach kein Recht, ihr Kind von einer solchen Veranstaltung zu befreien.
Das Kultusministerium kennt die eigene Gesetzeslage in Bayern offenbar schlecht. Laut Art. 48 des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes ist die Familien- und Sexualerziehung "Teil der Gesamterziehung mit dem vorrangigen Ziel der Förderung von Ehe und Familie". Weiterhin wird dort ausdrücklich verlangt, dass Ziel, Inhalt und Form der Familien- und Sexualerziehung den Erziehungsberechtigten rechtzeitig mitzuteilen und mit ihnen zu besprechen sind. Genau daran hat es hier offenbar gemangelt.
Auch die „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen" stehen dagegen. 2016 haben wir von DemoFürAlle im persönlichen Gespräch mit dem damaligen Kultusminister Ludwig Spaenle eine deutlich weniger LSBT-ideologische Fassung eben dieser Richtlinien erstritten: Jetzt ist dort von der „gegebenen geschlechtlichen Identität" die Rede, genau was „diversity München" ablehnt. Zudem muss sichergestellt werden, dass jede Zusammenarbeit mit externen Vereinen im Einklang mit den Richtlinien geschieht. So hatten die Eltern gefragt, auf welcher Rechtsgrundlage „diversity München“ ausgewählt worden sei, jedoch darauf keine Antwort bekommen.
Diese Eltern haben also ihr gutes Recht wahrgenommen und sind angemessen und klug vorgegangen, indem sie zuerst die Schulleitung um ausführliche Information geben haben. Dieses klare Einstehen von Eltern für ihre Rechte zum Wohl ihrer Kinder ist vorbildlich und sollte zur Regel werden:
Teilen Sie unseren ausführlichen Bericht über den Vorfall in den Sozialen Netzwerken und in Ihren Chatgruppen.
Machen Sie bitte die Initiative Elternaktion bekannt. Eltern erhalten dort für jedes Bundesland Rat, wenn an ihrer Schule ein solcher Workshop oder unangemessene Sexualerziehung ansteht.
Die Schule muss wieder zur ideologiefreien Zone werden!
https://demofueralle.de/2026/08/13/eltern-wehren-sich-gegen-queeren-schul-workshop-bussgeldbescheid-eingetroffen/
 
Möge der Herr uns helfen, in unseren Tagen als Beter mit Ausdauer festzustehen!
 
Heinz-Jürgen Heuhsen
 
 
Hinweis auf anstehende Wahlen 2026:
06. September Sachsen-Anhalt Landtag
13. September Niedersachsen Kommunalwahl
20. September Berlin Wahl zum Abgeordnetenhaus
20. September Mecklenburg-Vorpommern Landtag