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Wöchentliches Gebet

Wöchentliches Gebet - 26. März 2025

Für Israel

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem.

Ps 96,10:

„Saget unter den Nationen: der HERR regiert! Darum steht auch der Erdkreis; er wird nicht wanken. ER wird die Völker richten mit Gerechtigkeit.“

Gott inmitten der chaotischen Situation in der Welt und in Israel immer wieder neu zu SEHEN, ist eine wichtige Voraussetzung zum Gebet.

Wir lasen Psalm 24.

Dieser Psalm besteht aus drei Teilen:

V 1–2: Gott, der Schöpfer – IHM gehört alles.

V 3–6: Gott, der Heilige – der uns zu Sich ruft, jedoch zu Seinen Bedingungen.

V 7–10: Gott, König der Herrlichkeit – mächtig im Kampf, Herr der Heerscharen.

Gott, der Schöpfer – IHM gehört alles (V 1–2)

Wie sehr brauchen wir die Erinnerung daran, dass Gott - der Schöpfer und Eigentümer aller Dinge - in all seinem Umgang mit der Menschheit völlig souverän ist. Er „wirkt alles nach dem Ratschluss seines Willens.“ (Eph 1,11).

Wie sehr brauchen wir die Erinnerung daran, „dass in seiner Hand die Seele alles Lebendigen und der Geist jedes menschlichen Fleisches ist.“ (Hiob 12,10)

Gott, der Heilige – der uns zu Sich ruft, jedoch zu Seinen Bedingungen (V 3–6)

Hebr 10,19-20:

„Da wir nun, ihr Brüder, kraft des Blutes Jesu Freimütigkeit haben zum Eingang in das Heiligtum, welchen er uns eingeweiht hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang hindurch, das heißt, durch sein Fleisch…“

Hebr 4,16:

„So lasset uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!“

Wir befinden uns in einer Zeit der Not! Wir sind aufgerufen, Sein Angesicht zu suchen!

Ps 24,6:

„Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm fragen, die dein Angesicht suchen, du Gott Jakobs! – (Sela!)“

Gott, König der Herrlichkeit – mächtig im Kampf, Herr der Heerscharen (V 7–10)

  • Er regiert ewig. (2 Mose 15,18)
  • Er herrscht über alle Königreiche. (2 Chr 20,6)
  • Er ist unwiderstehlich. (2 Chr 20,6)
  • Er herrscht über die Nationen. (Ps 22,28)
  • Er ist König über alle Götter. (Ps 95,3)
  • Er wird für immer in Zion über Israel herrschen. (Mi 4,7; Jes 24,23)
  • Er wird in Jerusalem von den Völkern angebetet werden. (Sach 14,16)
  • Die Erde wird von Seiner Herrlichkeit erfüllt sein. (4 Mose 14,21)

Es mag schwer zu verstehen sein, wie der HERR ein großer König sein kann, der inmitten so großer Bosheit regiert, die über die Erde hereinbricht. Doch die Heilige Schrift verkündet, dass Er auch jetzt regiert und Seine Absichten zur Ehre Seines Namens verwirklicht!

Apg 2,23:

„diesen Jesus, der nach Gottes festgesetztem Rat und Vorherwissen dahingegeben worden war, habt ihr genommen und durch der Ungerechten Hände ans Kreuz geheftet und getötet.“

„Gott bewirkt nicht Sünde, aber Er kann und wird unsere sündigen Taten nutzen, um Seine göttlichen Absichten zu verwirklichen.“ (S. Charnock, Divine Providence, P&R Publishing, 2022, S.53)

Diese Wahrheiten entfachen in unseren Herzen brennende Gebete und eine große Sehnsucht nach dem Endergebnis: Sein Kommen in großer Herrlichkeit, um die Erde in Gerechtigkeit zu regieren und unser Volk (d.i. Israel) zu Seinem Gott, Retter und König zurückzubringen.

Wir wissen, dass Gott, jenseits unserer Fähigkeit, Sein Wirken zu erkennen, Seinen ewigen Plan in großer Weisheit, Liebe und Gerechtigkeit sowohl in Israel als auch in der Welt verwirklicht.

Inspiriert von Psalm 24, wollen wir im Sinne der Souveränität Gottes in diesen Dingen beten.

Die Herausforderung für uns alle besteht darin, dem Herrn keine Anweisungen zu geben oder ihm unsere Meinung mitzuteilen, es sei denn, wir haben eine konkrete Führung, wie sie z.B. Rees Howells während des Zweiten Weltkriegs hatte.

Israels Not ist groß; das Volk ist innerlich zerrissen, und es sieht so aus, als näherten sich die Auseinandersetzungen einem Siedepunkt.

„Saget unter den Nationen: der HERR regiert! Darum steht auch der Erdkreis fest, er wird nicht wanken. ER wird die Völker richten mit Gerechtigkeit.“ (Ps 96,10)

Der Herr segne euch - Ofer

1. Israel als Nation

Wir können beten

  • und dem HERRN danken, dass ER souverän ist und entscheidet, wem ER die Regierungsgewalt in einem Land überträgt. „Er herrscht über das Königreich der Menschen und gibt es, wem er will … Er gibt es, wem er will.“ (Dan 4,14 und 22)
  • dass der HERR Sein Licht in diese Situationen bringt, die die gegenwärtigen Auseinandersetzungen im Inneren hervorrufen und die Nation Israel spalten. „Bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Lichte schauen wir Licht!“ (Ps 36,10)
  • dass Dinge, die vertuscht worden sind und Schaden hervorgerufen haben, in Gerechtigkeit geordnet werden. „Sorgt dafür, dass jeder zu seinem Recht kommt! Recht und Gerechtigkeit sollen das Land erfüllen wie ein Strom, der nie austrocknet.“ (Am 5,24; GN)
  • dass es auf Grund der inneren Spannungen im Land nicht zu Blutvergießen kommt.
  • dass Gott Gnade gibt und notwendige Absprachen und Entscheidungen in gegenseitigem Respekt und Achtung geführt werden. „Eine sanfte Zunge zerbricht Knochen: Mit geduldigen Worten kannst du mächtige Leute umstimmen.“ (Spr 25,15)
  • dass ER Israel als Nation inmitten all seiner Feinden den Raum gibt, den ER Seinem Volk bestimmt hat. „Erweitere den Raum deines Zeltes und dehne die Teppiche deiner Wohnungen aus; spare nicht, spanne deine Seile weit aus und befestige deine Pfähle; denn zur Rechten und zur Linken wirst du ausbrechen, und dein Same wird die Nationen besitzen, und sie werden verlassene Städte bevölkern.“ (Jes 54,2-3)

2. Israel im Krieg

„Sicherheitskabinett genehmigt Plan zur 'freiwilligen Ausreise' für Gaza-Bewohner und teilt Siedlungen im Westjordanland auf

Das Sicherheitskabinett hat dem Vorschlag von Verteidigungsminister Israel Katz zugestimmt, eine Verwaltung im Verteidigungsministerium einzurichten, die die Vorbereitungen der Ministerien zur Erleichterung der 'freiwilligen Ausreise' von Gaza-Bewohnern in Drittländer koordinieren soll. Der Vorschlag wurde am späten Samstagabend angenommen.

Die Verwaltung wird dem Verteidigungsminister unterstehen und befugt sein, sich gemäß den Regierungsrichtlinien mit internationalen Organisationen und anderen Stellen abzustimmen. Zu ihren Aufgaben gehört die Vorbereitung und Erleichterung der sicheren und überwachten Ausreise von Gaza-Bewohnern, die freiwillig in Drittländer ausreisen möchten.

Dies umfasst die Gewährleistung ihrer Sicherheit während des Transits, die Einrichtung von Transportwegen, die Einrichtung von Fußgängerkontrollen an den Grenzübergängen zum Gazastreifen und die Koordinierung der notwendigen Infrastruktur für die Einreise zu Land, zu Wasser und in der Luft in die Zielländer. Katz wird voraussichtlich in Kürze den neuen Regierungschef bekannt geben.

'Wir arbeiten mit allen Mitteln daran, die Vision des US-Präsidenten umzusetzen und werden allen Gaza-Bewohnern, die freiwillig in ein Drittland ausreisen möchten, dies ermöglichen', sagte Katz.

Sicherheitsbeamte gaben an, dass jüngste Umfragen unter Gaza-Bewohnern darauf hindeuten, dass etwa 50 % ausreisen möchten. Darüber hinaus äußerten Berichten zufolge etwa 90 % der akademisch gebildeten Bevölkerung Gazas den Wunsch, auszuwandern, wenn sich die Möglichkeit dazu bietet. Vor zwei Tagen veröffentlichte Katz eine Direktnachricht an die Bewohner Gazas, die auf der offiziellen Seite des Koordinators für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) veröffentlicht wurde. Darin teilte Katz den Bewohnern Gazas mit, dass die Evakuierung der Bevölkerung bald beginnen werde, und forderte sie auf, die Hamas zu vertreiben.

Innerhalb weniger Stunden nach seiner Veröffentlichung erhielt das Video über 100.000 Aufrufe und mehr als 350 Kommentare. Viele Befragte, darunter auch anonyme Nutzer, äußerten den Wunsch, Gaza angesichts der erneuten Kämpfe sofort zu verlassen. Einige forderten die sofortige Öffnung eines Grenzübergangs, um ihre Ausreise zu erleichtern. Die meisten Kommentatoren distanzierten sich von der Hamas und wiesen darauf hin, dass auch sie unter der Herrschaft der Terrorgruppe leiden.

Teilung der Siedlungen im Westjordanland

Darüber hinaus stimmte das Kabinett einem Vorschlag von Finanzminister Bezalel Smotrich zu, 13 Siedlungen im Westjordanland von ihren Muttergemeinden zu trennen und ihre Anerkennung als unabhängige Gemeinden anzustreben...

‚Wir führen mit Gottes Hilfe weiterhin eine Revolution der Normalisierung und Regulierung in den Siedlungen an. Anstatt uns zu verstecken und zu entschuldigen, hissen wir die Flagge, bauen und siedeln. Dies ist ein weiterer entscheidender Schritt hin zu tatsächlicher Souveränität im Westjordanland‘, sagte Smotrich.“

https://www.ynetnews.com/article/bkbnvha3jl

Wir können beten

  • dass Gott in die erneuten zunehmenden Kämpfe in Gaza in aller Seiner Macht eingreift. „Siehe, die Völker sind wie ein Tropfen am Eimer; wie ein Stäublein in den Waagschalen sind sie geachtet; siehe, er hebt die Inseln auf wie ein Sandkörnlein! Der Libanon reicht nicht hin zum Feuer, und seine Tiere genügen nicht zum Brandopfer. Alle Völker sind wie nichts vor ihm; für eitel und gar nichtig gelten sie ihm!“ (Jes 40,15-17)
  • dass Gott alle Sicherheitskräfte Israels, die nun seit über 16 Monaten kämpfen, neu stärken möge. „Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden.“ (Jes 40,29)
  • dass ER all denen Trost und Gnade schenken möge, die bereits Angehörige verloren oder noch gefangene Angehörige in Gaza haben.
  • dass Er die Geiseln, die immer noch in Gaza festgehalten werden, stärkt, sich ihnen übernatürlich offenbart und auf Seinen Wegen freisetzt und rettet.  
  • dass ER den Familien der Geiseln Gnade schenkt, sich an Ihn zu wenden, anstatt gegen die Regierung zu demonstrieren
  • dass Gott an allen Völkern und Terrorgruppen, die Israel angreifen, handelt - so wie ER versprochen hat. „Wenn dich jemand angreifen will, kann er nicht auf meine Hilfe zählen; du wirst ihm den Untergang bereiten.“ (Jes 54,15)
  • dass der HERR Gnade gibt und alle Entscheidungen und Bemühungen der israelischen Verantwortlichen in Regierung und bei den Sicherheitskräften dazu dienen lässt, Seine Pläne für diese Tage durchzubringen. „Der HERR wird seinem Volke Kraft verleihen, der HERR wird sein Volk segnen mit Frieden!“ (Ps 29,11)

3. Errettung Israels

Wir können beten

  • und danken, dass der HERR Seinen Zorn über die Sünde in Gnade umgekehrt hat, weil Israel in Yeshua von Sünde erlöst ist. „In überwallendem Zorn habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen; aber mit ewiger Gnade will ich mich über dich erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser.“ (Jes 54,8)
  • dass ER Seinem Volk Israel, das in großer geistlicher Finsternis lebt, aus dieser Finsternis herausführt. „Das Volk, das in der Finsternis wandelt, sieht ein großes Licht, über den Bewohnern des Landes der Todesschatten geht eine Leuchte auf.“  (Jes 9,1)
  • dass die folgenden Worte aus Hesekiel in unseren Tagen erfüllt werden: „Und ich will fortan mein Angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen; denn ich habe meinen Geist über das Haus Israel ausgegossen, spricht Gott der Herr." (Hes 39,29)
  • dass Gott zu den Herzen Seines Volkes Israel durchdringt und sie erkennen, dass sie als Volk von ihrem guten Hirten Jesus, der sich unter ihnen geoffenbart hat, weggelaufen sind und seitdem in die falsche Richtung gehen. „Ich will ihnen ein Herz geben, dass sie mich erkennen sollen, dass ich der HERR bin, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein; denn sie werden mit ihrem ganzen Herzen zu mir umkehren.“ (Jer 24,7)
  • dass das Volk Israel so zu Gott betet, wie David gebetet hat. „Verbirg dein Antlitz vor meinen Sünden, und tilge alle meine Missetat. Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist.“ (Ps 51,11-12)
  • dass der Herr Sein Volk wieder erweckt wie zur Zeit der Könige Hiskia und Josia. „Bringe uns zu dir zurück, o HERR, so kehren wir um; lass es wieder werden wie vor alters!“ (Klgl 5,21)
  • dass der HERR Seinem Volk Israel Seinen Sohn, Israels Retter und König Yeshua, offenbart und sie rufen: „Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn". (Lk 13,35b)


Für Deutschland

Phil 4,4:

"Freuet euch im Herrn allezeit; und abermal sage ich: Freuet euch!"

Dieses Bibelwort ist ein sehr herausfordernder Satz, zumal er im Imperativ steht.

Einige mögen sagen: „Das geht doch gar nicht. Ich kann doch meine Emotionen nicht einfach auf Befehl ein und ausschalten!? Das wäre doch Heuchelei.“ 

Aber doch – da es das Wort Gottes sagt, ist es möglich…muss es möglich sein!

Vorausgesetzt - es gibt für uns Christen einen beständigen unveränderlichen Grund, uns stets zu freuen: d.h. unverrückbare geistliche Tatsachen, feste geistliche Fundamente für unser Leben.

(Wenn da Tatsachen sind, die Grund zur Freude geben, dann solltest du dich freuen).

Du sagst vielleicht: Ja, Tatsachen - das ist genau der Grund, warum ich mich nicht allezeit freue. Je mehr ich in den letzten Wochen die Zeitung lese – desto weniger kann ich mich über und in unserem Land und in unserer Gesellschaft freuen.

Genau darum geht es: 

„Freuet euch im Herrn allezeit; und abermal sage ich: Freuet euch!“

In jedem Augenblick, an jedem Tag kann ich mich - im Herrn – freuen!

  • Jesus kam aus dem Grab und lebt HEUTE!
  • hat der HERR Sein zweites Kommen abgesagt? – Nein, es steht unverrückbar fest in Seinem Terminkalender!
  • Wird ER Seine Herrschaft sichtbar auf der Erde antreten? - Ja!
  • Ist meine Zukunft in IHM völlig sicher? – Ja!

Wenn wir mit unseren geistlichen Augen fest auf diese Tatsachen blicken, dann kommt auch unsere Seele in die richtige Verfassung. Dann kommt Freude in unser Herz!

„Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist!“ (Psalm 42,6)

Das Wort „freut euch“ (engl. „rejoice“) kommt im Brief an die Philipper (KJV) zehnmal vor – weil Paulus über die wahren Tatsachen des Reiches Gottes schreibt, und beim Schreiben und Nachdenken darüber von Freude über diese Realitäten erfüllt wird.

Jesus forderte seine Jünger in der Nacht vor seiner Kreuzigung auf, „guten Mutes“ zu sein – und nannte ihnen einen Grund dafür.

Joh 16,33:

Solches habe ich zu euch geredet, auf dass ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Trübsal; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden!“

Jesus sagt uns: „Ich stehe über allem, warum seid ihr „unter den Umständen“? Ich habe überwunden, fürchtet euch nicht …“

Deshalb gilt auch für uns:

„Freuet euch im Herrn allezeit; und abermal sage ich: Freuet euch!“

1. Die Gemeinde Jesu

Wir können beten

  • und unserem HERRN dafür danken, dass ER uns die Wahrheit und absolute Zuverlässigkeit Seines Wortes immer wieder versichert hat. „Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.“ (Mt 5,18)
  • und IHM danken, dass ER die zunehmenden Schwierigkeiten auf der Erde unmittelbar mit der festen Zusage Seines sicheren Kommens verbindet: „Es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Wenn aber dieses zu geschehen anfängt, so richtet euch auf und erhebet eure Häupter, weil eure Erlösung naht.“ (Lk 21,28)
  • und Jesus danken, dass ER den Menschen große Verheißungen zusagt, die an Seinem Wort festhalten. „Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, möget ihr bitten, was ihr wollt, so wird es euch widerfahren.“ (Joh 15,7)
  • dass die Gemeinden in unserem Land gerade in unserer Situation die Wahrheit des Wortes verkündet. „Die Gemeinde ist der Pfeiler und das Fundament der Wahrheit.“ (1 Tim 3,15b)
  • dass dort, wo das Wort mit Autorität verkündigt wird, es auch von den Hörern angenommen und im Glauben in die Tat umgesetzt wird. „Demnach kommt der Glaube aus der Predigt, die Predigt aber durch Gottes Wort.“ (Röm 10,17)
  • dass viele Gruppen und Gemeinden im Land die mehrfache Aufforderung von Jesus zum Wachen und Beten ergreifen und umsetzen: „Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.“ (Mt 26,41) „Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“ (Mk 14,38) „Sehet zu, wachet und betet! Denn ihr wisset nicht, wann die Zeit da ist.“ (Mk 13,33)

2. Die politische Situation in unserem Land

Eine Umfrage von letztem Sonntag zu der Frage: Trauen sie Friedrich Merz zu, ein guter Bundeskanzler zu werden, hat ergeben:

Ja: 26%
Unentschieden: 12%
Nein: 62%   

Medienberichte, die die Ursachen dafür deutlich machen können:

„Mit Schmuddelkindern spricht man nicht – Demokratie absurd

Julia Klöckner (CDU) will als Bundestagsvizepräsidentin nicht mit der AfD reden

Es gibt kaum etwas, das in unserer Gesellschaft öfter beschworen wird als der 'Dialog'. Überall hören wir, man müsse miteinander reden, im Gespräch bleiben, einander zuhören. Nur durch Austausch könne man Konflikte lösen, Gräben überwinden, Spaltungen heilen. Doch offenbar gibt es Ausnahmen von dieser goldenen Regel. Zumindest, wenn es um bestimmte Parteien geht. Genau genommen: Wenn es um eine Partei geht.

Die CDU-Politikerin Julia Klöckner kandidiert nun für das Amt der Bundestagsvizepräsidentin. Eigentlich eine Position, die laut parlamentarischer Gepflogenheit politisch neutral ausgefüllt werden sollte. Noch kürzlich hatte Klöckner öffentlich angekündigt, als Vizepräsidentin selbstverständlich mit Vertretern aller Parteien zu sprechen – eben auch mit der AfD. Doch offenbar hielt ihr Vorsatz nicht lange. Jetzt vollzog sie eine erstaunliche Kehrtwende und stellte klar, dass sie entgegen ihrer vorherigen Ankündigung keine Gespräche mit der AfD führen werde. Sie will also ganz bewusst eine Partei, die immerhin von Millionen Bürgern gewählt wurde, von vornherein ausgrenzen. Klöckners Begründung klingt, als hätte sie einen moralischen Orden zu verteidigen: Man müsse 'Haltung' zeigen und 'Grenzen ziehen'.

Besonders pikant daran: Klöckners plötzlicher Sinneswandel folgte auf massiven Druck von den Grünen. Die hatten der CDU-Frau mit Konsequenzen gedroht, sollte sie sich tatsächlich mit der AfD treffen. Dass ausgerechnet eine angeblich konservative Christdemokratin derart schnell vor den Glaubenskriegern von Rot-Grün einknickt und sich von ihrer eigenen Ankündigung verabschiedet, ist nicht nur beschämend – es offenbart auch, wie wenig konservatives Rückgrat heute noch in der CDU vorhanden ist...

Die Botschaft dieser Praxis ist fatal: Demokratie gilt offenbar nur für jene, deren Meinung genehm ist. Das Parlament, eigentlich der Inbegriff einer demokratischen Streitkultur, verwandelt sich damit zunehmend in eine exklusive Veranstaltung, bei der missliebige Meinungen ausgegrenzt und diejenigen, die sie vertreten, wie Aussätzige behandelt werden...

Natürlich muss man nicht mit der AfD einverstanden sein. Doch Demokratie bedeutet eben nicht, nur jene Stimmen zu hören, die angenehm klingen, sondern gerade jene zu ertragen, die stören und herausfordern.

Wer wie Klöckner glaubt, Demokratie durch Ausgrenzung zu stärken, hat das Wesen der Demokratie nicht verstanden – oder glaubt nicht mehr daran. Denn Demokratie, die nur mit angenehmen Gesprächspartnern funktioniert, ist keine Demokratie mehr. Sie ist bestenfalls eine Wohlfühlveranstaltung für politische Gleichgesinnte.

Denn Vorsicht: Heute trifft die Ausgrenzung die AfD, morgen vielleicht schon eine andere Partei. Demokratie lebt nicht von moralischen Überlegenheitsgesten, sondern von der Bereitschaft, dem politischen Gegner auf Augenhöhe zu begegnen...“

https://reitschuster.de/post/mit-schmuddelkindern-spricht-man-nicht-demokratie-absurd/

"Haben Abgeordnete nur eine Stimme? Oder auch ein Gewissen?

'Et hätt noch emmer joot jejange', frei übersetzt: 'Es ist noch immer gut gegangen', sagt der Kölner, wenn er eine viel befahrene Straße zu überqueren versucht, ohne nach rechts oder links zu schauen... Eine Mischung aus Lässigkeit und Nachlässigkeit, die offenbar so attraktiv ist, dass sie sogar bei der Verabschiedung des 'Schuldenpakets' im Bundestag zum Zuge kam. 

Es gab 'Probeabstimmungen' in den Fraktionen, man und frau spielte alle möglichen Eventualitäten durch, um am Ende erleichtert festzustellen: Es ist, mal wieder, gut gegangen...

Ein Abgeordneter, der für die Grundgesetzänderung gestimmt hatte, wandte sich in einem offenen Brief an seine Kinder und Enkel und bat sie um Vergebung für sein Abstimmungsverhalten, dem 'Tage und Wochen des innerlichen Ringens' vorausgegangen waren.

Womit wir bei einer Frage wären, die in den letzten Tagen und Wochen stumm im Raum stand. Haben Abgeordnete nur eine Stimme oder haben sie auch ein Gewissen? Im Artikel 38 des Grundgesetzes heißt es: 'Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.'

Das ist doch eine ganz klare Ansage. Oder habe ich etwas nicht mitbekommen? Nirgendwo im Grundgesetz steht etwas über Fraktionsdisziplin oder Fraktionszwang. Aber alle wissen, dass es solche ungeschriebenen Regeln gibt. Theoretisch kann jeder und jede Abgeordnete entscheiden, wie er oder sie es möchte, praktisch ist es nicht das Gewissen, das die Entscheidung bestimmt, sondern der Fraktionsvorstand. 

Natürlich wird niemand gefoltert oder versehentlich in der Toilette eingesperrt. Er oder sie muss nur damit rechnen, sehr bald ganz allein an einem Tisch in der Cafeteria zu sitzen. Oder bei den nächsten Wahlen übergangen zu werden... 

Gut möglich, dass die Abstimmung zum Schuldenpaket anders ausgefallen wäre, hätten sich die Fraktionen darauf verständigt, den Fraktionszwang aufzuheben. Abgeordnete sind auch nur Menschen, die nicht nur das 'ganze Volk' vertreten, sondern auch eigene Überzeugungen im Auge haben. 

Jede Abstimmung im Bundestag unter den Bedingungen des Fraktionszwanges ist ein Verstoß gegen den Art. 38 des Grundgesetzes. Alle wissen es, und keinen stört es.

Bei der nächsten Grundgesetzänderung sollte der Passus aktualisiert werden. 'Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind nur ihrem Gewissen unterworfen, so weit das die Fraktionsdisziplin zulässt.'

https://www.welt.de/debatte/plus255738492/Abstimmung-ueber-Schuldenpaket-Haben-Abgeordnete-nur-eine-Stimme-Oder-auch-ein-Gewissen.html

Wir können beten

  • und dem HERRN danken, dass diese neue Umfrage deutlich die Ablehnung von Herrn Merz als künftigen Bundeskanzler bestätigt und damit eine klare Ablehnung von Täuschung und Betrug zum Ausdruck bringt. „Wer dein Gebot verlässt, den weist du ab; denn was er tut, ist Täuschung und Betrug.“ (Ps 119,118)
  • dass der HERR die Koalitionsverhandlungen lenkt und keine Einigung von SPD und CDU/CSU zustande kommt.
  • dass der HERR Politiker besonders aus CDU/CSU zur Buße führt, damit sie nicht länger versuchen, Deutschland ohne Gottes Hilfe und ohne Gottes Schutz zu regieren. „Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.“ (Ps 127,1)
  • dass ER alle weiteren Versuche scheitern lässt, eine Regierungskoalition auf der Basis dieser vielfältigen Missachtung und Umkehrung des Wählerwillens zustande zu bringen. „Verwirre ihre Sprache, Herr, damit sie einander nicht mehr verstehen!“ (Ps 55,10a)
  • dass Gott Wunder tut und Menschen in Regierungsverantwortung bringt, die in Recht und Gerechtigkeit regieren. „Wohl denen, die das Recht beachten, die Gerechtigkeit üben allezeit!“ (Ps 106,3)

3. Die Beziehung Deutschland – Israel

„Hunderte Millionen deutsches Steuergeld für Palästinenser – Nur eine Partei fordert den Stopp

Eine parlamentarische Anfrage und die Antwort aus dem Auswärtigen Amt enthüllen dazu Zahlen. Alles in allem überwies die Bundesregierung vergangenes Jahr mehr als 440 Millionen Euro an die Palästinenser – im Vorjahr 2023 waren es 473 Millionen Euro. Allein die UNRWA bekam 142 Millionen, im Jahr zuvor noch 206 Millionen Euro. Deutschland gehört damit zu den spendabelsten Geldgebern. Rund ein Dutzend Staaten hat sämtliche Zahlungen an UNRWA gestoppt, darunter die USA, Kanada, Australien und Italien.

Deutschland wird die UNRWA dagegen wohl auch nach den Wahlen weiter mitfinanzieren. Bis auf die AfD sind alle Fraktionen des Bundestags dafür, so das Ergebnis einer Umfrage von WELT…

Volle Unterstützung erhält die UNRWA im deutschen Parlament von den Grünen. Deren außenpolitische Sprecherin Deborah Düring sagte auf WELT-Anfrage, die Organisation leiste ‚seit Jahrzehnten essenzielle Hilfe für Millionen von Palästinenserinnen und Palästinensern, insbesondere in den Bereichen humanitäre Hilfe und Grundversorgung wie Bildung und Gesundheit‘… 

Allein die AfD fordert, sämtliche Zahlungen an die UNRWA zu beenden, wie ihre Antisemitismus-Beauftragte Beatrix von Storch mitteilt. ‚Unser Antrag dazu wurde am 10. Oktober 2023 eingebracht und von allen anderen Fraktionen abgelehnt.‘ Und weiter: ‚Die massive finanzielle Förderung des Palästinenser-Flüchtlingshilfswerks UNRWA mit deutschem Steuergeld ist ein politischer Skandal. Dass dieses Geld für die Finanzierung der Hamas-Infrastruktur missbraucht wird, ist seit Langem bekannt.‘ Überdies kritisiert von Storch schon den ‚Sonderstatus der Palästina-Flüchtlinge‘ als ‚völlig verfehlt‘ und als ‚massives Hindernis für eine friedliche Lösung des Nahost-Konflikts‘“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus255484706/Foerderung-fuer-Hilfswerk-UNRWA-Hunderte-Millionen-deutsches-Steuergeld-fuer-Palaestinenser-Nur-eine-Partei-fordert-den-Stopp.html

„Job bei den Vereinten Nationen: Fehlbesetzung Baerbock

'Hast Du einen Opa, schick ihn nach Europa.' Dieses Sprichwort beschreibt die Praxis, altgedienten Politikerinnen und Politikern einen gut dotierten Job in Brüssel zu verschaffen, wenn sie in Berlin nicht mehr gebraucht oder erwünscht sind. Für das Politsenioren-Entsorgungsprogramm in Brüssel ist Annalena Baerbock mit 44 Jahren noch zu jung. Sie zieht es nach New York, wo sie Präsidentin der UN-Generalversammlung werden soll. Dieser Wechsel wirft die Frage auf, wie sie sich die Position sicherte und ob sie für den diplomatischen Top-Job geeignet ist. 

In ihrer neuen Funktion wird Baerbock die Sitzungen der UN-Generalversammlung organisieren und leiten. Diese Arbeit setzt ein hohes Maß an Neutralität voraus, etwa im Umgang mit Israel, bei dem die Vereinten Nationen immer wieder mit zweierlei Maß messen. Doch ausgerechnet Baerbock fiel als deutsche Außenministerin immer wieder mit diplomatischen Affronts gegenüber Israel auf.

Einige Beispiele: Die UN brachten im vergangenen Jahr eine Resolution auf den Weg, die Israel nach dem 7. Oktober für seine Bodenoffensive kritisierte und dabei die Terroristen der Hamas und ihre grausamen Verbrechen mit keinem Wort erwähnte. Statt dem guten Beispiel der USA zu folgen und die Resolution abzulehnen, enthielt sich Deutschland

Als Israel als Reaktion auf Raketenbeschuss aus dem Libanon in einem meisterhaft durchgeführten Akt der Selbstverteidigung die Pager von Hisbollah-Terroristen in deren Hosentaschen explodieren ließ und damit die Führungsspitze der Radikal-Islamisten entmannte oder ganz ausschaltete, sagte Baerbock tatsächlich, Israel würde damit den Konflikt in Nahost eskalieren. Niemand im Nahen Osten habe Interesse an einem Krieg gegen Israel. 

Auch sonst lässt Baerbock kaum eine Gelegenheit aus, um kritische Worte gegenüber Israel zu finden. Doch am Tag der Beerdigung der von der Hamas ermordeten Deutsch-Israelin Shiri Bibas und ihrer beiden kleinen Söhne Kfir und Ariel schwieg Baerbock. Im krassen Widerspruch zu ihren Sonntagsreden über die Sicherheit Israels als Teil der deutschen Staatsräson stand auch ein stilles Waffenembargo gegen den jüdischen Staat während des Kampfes gegen den Terror… 

Aus deutscher Sicht ist es eine schlechte Nachricht, dass Baerbock weiterhin auf diplomatischem Parkett unterwegs sein wird. Zu oft hat sie sich auf humanitäre Floskeln beschränkt, während sie die Bedrohung islamistischen Terrors auch für die Bundesrepublik verkannte. 

Warum also fiel die Wahl ausgerechnet auf Baerbock? Ursprünglich war die deutsche Top-Diplomatin Helga Schmid für das Amt vorgesehen. Schmid war Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes und Generalsekretärin der OSZE. Es sei 'eine Unverschämtheit, die beste und international erfahrenste deutsche Diplomatin durch ein Auslaufmodell zu ersetzen', kritisierte der ehemalige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, die Ausbootung Schmids für Baerbock. Zustimmen musste der Personalie nicht nur der scheidende Bundeskanzler Olaf Scholz, sondern dem Vernehmen nach auch sein wahrscheinlicher Nachfolger Friedrich Merz

War das grüne Licht von Merz möglicherweise ein Teil seiner Charmeoffensive gegenüber den Grünen, um sich deren Zustimmung zum Schuldenpaket zu sichern? Schon der Verdacht eines solchen Kuhhandels ist schädlich für die deutsche Außenpolitik.“

https://www.welt.de/debatte/plus255738550/UN-Top-Job-Fehlbesetzung-Baerbock.html

Wir können beten

  • und danken, dass auch in diesem Bereich die machtpolitische Besessenheit des Herrn Merz sichtbar geworden ist. Herr Merz ist bereit, auch das Wohl Israels zu opfern, um an die Macht zu kommen.
  • und bekennen, dass unsere Außenpolitik, besonders in Bezug auf Israel, auf Täuschung Lügen beruht und bedenkenlos mit Lügen operiert. „… wir kennen unsre Sünden: abtrünnig sein und den HERRN verleugnen und abfallen von unserm Gott, Frevel reden und Ungehorsam, Lügenworte ausbrüten und bedenkenlos daherreden.“  (Jes 59,12b-13)
  • dass der HERR eingreift und in den kommenden Wochen Dinge geschehen lässt, die diesen Plan verhindern und Frau Baerbock dieses Amt nicht bekommt.
  • dass ER weitere Unterstützung des palästinensischen Terrors durch unsere Regierung verhindert, um unser Land vor Gericht zu bewahren. „der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg führt ins Verderben.“ (Ps 1,6)
  • dass die Politik Deutschlands von der Forderung nach einer „Zwei- Staaten-Lösung“ abrückt.
  • dass Parlamentarier im neuen Bundestag Entscheidungen in Bezug auf Israel vorantreiben, die an den Ordnungen Gottes orientiert sind. „Entferne mir den falschen Weg, in deiner Gnade lehre mich dein Gesetz!“ (Ps 119,29)

Möge der Herr uns helfen, in unseren Tagen als Beter mit Ausdauer festzustehen!

Heinz-Jürgen Heuhsen

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