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Gebetsalarm

„Und solange Mose seine Hände
aufhob, siegte Israel“

(2 Mose 17,11)

2026 | Gebetsalarm 02. März

Die folgenden Ausführungen entstanden in Anlehnung an Hinweise zum Gebet von Ofer Amitai, Pastor einer messianischen Gemeinde in Jerusalem. Sie wurden am 27. Februar versandt, etwa 12 Stunden vor dem Angriff Israels und der USA auf den Iran

Eine Stimme aus der Wüste

Jes 45,22-23:

„Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und keiner sonst! Ich schwöre bei mir selbst, Gerechtigkeit geht aus meinem Munde, ein Wort, das nicht zurückgenommen wird: Mir soll sich beugen jedes Knie und schwören jede Zunge.“

Jes 55,10-11:

„Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht, dass sie dem Sämann Samen und dem Hungrigen Brot gibt; also soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: es soll nicht leer zu mir zurückkehren, sondern ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es sende!“

Jes 46,9-10:

„Gedenket der Anfänge von Ewigkeit her, dass Ich Gott bin und keiner sonst, ein Gott, dem keiner zu vergleichen ist. Ich verkündige von Anfang an den Ausgang und von alters her, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, will ich tun.“

Eph 1,9-10:

„er tat uns das Geheimnis seines Willens kund, gemäß seinem wohlwollenden Ratschluss, den er gefasst hat in ihm, damit es ausgeführt würde in der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zu bringen in Christus, was im Himmel und was auf Erden ist, in ihm.“

Die Große Jesaja-Rolle – wieder ausgestellt

Unter den verschiedenen Jesaja-Rollen, die 1947 in den Höhlen von Qumran gefunden wurden, war eine – die Große Jesaja-Rolle – vollständig erhalten.

„Die Große Jesaja-Rolle (1QIsaa) ist eine der sieben ursprünglichen Schriftrollen vom Toten Meer, die 1947 in Qumran entdeckt wurden. Sie ist die größte (734 cm) und am besten erhaltene von allen.“ Eine der biblischen Schriftrollen, die als einzige nahezu vollständig erhalten ist. Die 54 Spalten enthalten alle 66 Kapitel der hebräischen Fassung des biblischen Buches Jesaja. Datiert auf ca 125 v. Chr., ist sie eine der ältesten  Schriftrollen vom Toten Meer und etwa tausend Jahre älter als die ältesten uns bekannten Manuskripte der Hebräischen Bibel vor der Entdeckung der Schriftrollen.“ http://dss.collections.imj.org.il/isaiah

„Ihr Text entspricht weitgehend dem anerkannten Text des Buches Jesaja im jüdischen Bibelkanon, mit wenigen Ausnahmen in Bezug auf Rechtschreibung oder einzelne Wörter.“ https://www.timesofisrael.com/great-isaiah-scroll-oldest-near-complete-biblical-book-ever-found-on-show-in-entirety-for-1st-time-since-1968/

Und nun, zum ersten Mal seit 1968 (bisher war nur eine Kopie im Schrein des Buches in Jerusalem ausgestellt), ist die Originalrolle bis Juni zu sehen.

Es ist, als ob der Herr uns in seiner Vorsehung erneut daran erinnern wollte, dass sein Wort die Ereignisse auf Erden lenkt, um alles zu vollbringen, was er verheißen hat.

Wie passend ist es daher, dass die Ausstellung den Titel „Eine Stimme aus der Wüste“ trägt. Der hebräische Titel lautet: „Trost aus der Wüste“, was so viel bedeutet wie: Ein tröstendes Wort aus der Wüste.

Wie erstaunlich ist doch das Timing! Gerade jetzt, wo der antiisraelische Hass hysterische Ausmaße annimmt. In einer Zeit, in der Israel durch den Iran und seine Verbündeten existenziell bedroht ist, finden wir Trost und Erinnerung daran, dass Gottes Wort höchste Autorität besitzt und nicht das des Menschen.

Die heutigen Umstände und die Ausstellung der Schriftrolle weisen auf unheimliche Weise auf die Zeit ihres Fundes hin. Auch damals stand Israel vor einer existenziellen Bedrohung.

Die außergewöhnlichen Umstände des Fundes der Schriftrollen

Am 29. November 1947, dem Tag, an dem die Vereinten Nationen über die Teilung des Landes Israel abstimmten, reiste der Archäologieprofessor Eleazar Sukenik nach Bethlehem, um einige neu entdeckte Lederrollen zu untersuchen, die sich als einige der heute als Qumran-Rollen bekannten Schriftrollen herausstellten.

Sein Sohn Yigael Yadin schrieb später: „Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass die Entdeckung der Schriftrollen und ihr Erwerb im Moment der Staatsgründung Israels eine symbolische Bedeutung haben… Diese Symbolik wird dadurch verstärkt, dass die ersten drei Schriftrollen am 29. November 1947 von meinem Vater für Israel gekauft wurden, genau an dem Tag, an dem die Vereinten Nationen für die Wiedergründung des jüdischen Staates Israel nach zweitausend Jahren stimmten.“ (Yadin, Yigael. The Message of the Scrolls. New York, New York: Simon and Schuster, 1969, p. 37.3)

Im Januar 1948 wurden Professor Sukenik weitere Schriftrollen gezeigt, diesmal von einem Freund aus der syrisch-orthodoxen Kirche, der sie von denselben Beduinen erworben hatte, die die ersten Schriftrollen an seine Freunde in Bethlehem verkauft hatten.

Unter ihnen befand sich die Jesaja-Rolle, die in der Ausstellung zu sehen ist. Als der Professor ihren Wert erkannte, bemühte er sich eiligst, das nötige Geld für ihren Ankauf aufzutreiben. Doch als er die Mittel schließlich zusammenhatte (Februar 1948), entschied der syrisch-orthodoxe Metropolit, die Schriftrollen nicht zu verkaufen, sondern sie in die USA zu bringen, in der Hoffnung, dort einen höheren Preis zu erzielen.

So glaubte Professor Sukenik, sie seien für das jüdische Volk verloren, und starb 1953 in tiefer Trauer.

Die glückliche Fügung der Wiederentdeckung

Der Metropolit schmuggelte die Schriftrollen 1949 aus Israel heraus und wurde von den Jordaniern des  Diebstahls beschuldigt. Inzwischen war der enorme Wert der Schriftrollen bekannt. Doch „durch eine Laune des Schicksals war es damals unmöglich, sie zu verkaufen“. (Ibid. S.41)

Dies war Gottes Fügung, ebenso wie Yigael Yadins (Professor Sukeniks Sohn) Besuch in den USA im Jahr 1954. Yadin, inzwischen selbst Archäologe, wurde zu einer Vortragsreise in die USA eingeladen. In einer Geschichte, die zu lang ist, um sie hier zu erzählen, aber nicht weniger spannend und haarsträubend als jedes gute Indiana-Jones-Abenteuer, machte sich Yadin daran, das wiederzufinden, was sein Vater für verloren hielt.

Schließlich wurden die Schriftrollen erworben und nach Israel gebracht. (Die vollständige Geschichte findet man in: „The Message oft he Scrolls“ von Yigael Yadin.)

Die Bedeutung und der Zeitpunkt der Entdeckung

Nachdem die Schriftrollen 2000 Jahre lang in der Wüste gelegen hatten, drängt sich der Eindruck auf, dass ihr Fund als göttliche Fügung anzusehen war. Als ob der Herr sein Wort den Völkern und Israel verkündete und auf Erden wirkte, um seinen Plan und seine Absichten zu erfüllen.

Es war tatsächlich eine „Stimme aus der Wüste“, die sprach.

Jes 40,1-2:

„Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott; redet freundlich mit Jerusalem und rufet ihr zu, dass ihr Frondienst vollendet, dass ihre Schuld gesühnt ist; denn sie hat von der Hand des HERRN Zwiefältiges empfangen für alle ihre Sünden.“

Kein Wunder, dass der hebräische Titel der Ausstellung „Trost aus der Wüste“ ist.

Die aktuelle Ausstellung versichert uns einmal mehr, dass Gott souverän wirkt, ganz gleich, wie es uns erscheint.

Zur weiteren Bestätigung sei angemerkt, dass die Schriftrolle eindeutig belegt, dass der Text, den wir heute haben, derselbe Text ist, den Jesus in der Synagoge von Nazareth vorlas (Lk 4,16–21; Jes 60,1–2). Hätte es jemand gekonnt, hätte ER ihn korrigieren können, nicht wahr? Schließlich ist ER das fleischgewordene Wort.

Jesus beanstandete den Text nicht nur nicht, sondern besiegelte die Authentizität der Bibel als Wort Gottes, indem ER sich ihr in Erfüllung unterwarf.

Mt 26,54:

„Wie würden dann aber die Schriften erfüllt, dass es so kommen muss?“

Dies sagte Er im Garten Gethsemane, als Er verraten und verhaftet wurde, und verzichtete darauf, Seinen Vater zu bitten, zwölf Legionen Engel zu Seiner Rettung zu senden. Es gibt keinen größeren Beweis für die Echtheit des Wortes Gottes.

Warum ist das so tröstlich? Da sich die Warnungen vor dem Gericht in Jesaja erfüllt haben und sich das Wort über den Messias in Jesus Christus erfüllt hat, sollten wir nicht vollstes Vertrauen haben, dass sich auch alle Worte Jesajas über die Wiederherstellung Israels und darüber hinaus über die neue Schöpfung erfüllen werden?

Am Vorabend eines möglichen Krieges mit dem Iran, angesichts des wachsenden Hasses gegen die Juden als Volk, ist es, als ob Gott durch dieses Ereignis gleichsam die Schriftrolle erneut hervorholt, um uns zu versichern, dass alles gut wird, egal was wir im Moment durchmachen müssen.

Wir sollten mit neuem Glauben vor den Herrn treten, sein Wort verkünden, um ihn anzubeten und zu beten.

Bitte lest deshalb Jesaja 63,15–64,4!!!

Wer weiß, ob wir nächste Woche nicht mitten im Krieg stecken werden, aber was auch immer geschieht, wir glauben, dass sein Wort gewiss ist.

Abundant blessings in Yeshua,

Ofer 

Diese o.a. Nachricht wurde von Ofer am 27. Februar versandt, etwa 12 Stunden vor dem Angriff Israels und der USA auf den Iran. – Wo sind wir heute, 3 Tage später? 

„Vorbereitet, aber nicht unbesiegbar: Israels Raketenabwehr auf die Probe gestellt

Jeder Israeli kennt das Gefühl, beim Ertönen der Sirenen in den Bunker zu rennen, auf die Explosionen über sich zu warten und zu beten, dass alle in Sicherheit sind. Wir machten diese Erfahrung bereits im Juni letzten Jahres und machen sie jetzt wieder, in den ersten  zwei Tagen nach Beginn der Operation 'Brüllender Löwe'.

Als der Iran im Juni letzten Jahres während des Zwölf-Tage-Krieges seine Raketenoffensive startete, war das Land nicht vollständig vorbereitet. Etwa 28 Israelis wurden getötet und Tausende verletzt. Mehr als 13.000 Häuser wurden durch 36 direkte Treffer beschädigt…

Die Lehren aus diesen zwölf Tagen waren schmerzlich, und das israelische Heimatschutzkommando nahm sie ernst. Bislang kommen die Israelis im Allgemeinen dieses Mal deutlich besser zurecht. Bis Sonntagnachmittag hielten sich die Opferzahlen in Grenzen. Dann tötete eine iranische ballistische Rakete in der Gegend um Beit Schemesch neun Menschen und verletzte mindestens 20 weitere, darunter mehrere Kinder – der bisher schwerste Angriff des Krieges.

Der Unterschied zum letzten Krieg besteht darin, dass Israel deutlich besser darin geworden ist, Angriffe zu verkraften.

Israels Verteidigungssysteme erklärt:

Das Kommando der Heimatfront gibt nun 10 bis 20 Minuten vor dem zu erwartenden Raketeneinschlag eine allgemeine Warnung heraus, gefolgt von einer Sirene etwa 90 Sekunden vor dem Einschlag. Dieses kurze Zeitfenster kann lebensrettend sein. Es bewirkt den Unterschied, ob man sich noch im Freien oder hinter Stahlbeton befindet. Auch in den Bunkern im ganzen Land ist zu beobachten, dass diejenigen, die früher nach wenigen Minuten den Bunker verließen, nun entschlossen auf die Entwarnung warten.

Laut den israelischen Streitkräften funktioniert das Frühwarnsystem jetzt genau wie vorgesehen.

Außerdem hat Israel mehr Rettungsteams im ganzen Land stationiert, die bereit sind, auf größere Einschläge zu reagieren.

Der Iran feuert weiterhin, und die Einschätzung, dass der Krieg länger als nur ein paar Tage dauern wird, bedeutet, dass wir weiterhin so leben werden.

Die Raketen Teherans umfassen diesmal auch Streumunition, die sich über ein größeres Gebiet ausbreitet, aber potenziell weniger Zerstörungskraft als konventionelle Sprengköpfe besitzt. Sie bleiben jedoch gefährlich, insbesondere die Splitter abgefangener Raketen, vor denen das israelische Heimatschutzkommando die Zivilbevölkerung ausdrücklich gewarnt hat.

Die meisten Angriffe erfolgten aus dem Westen Irans, und Israel ist es bisher nicht gelungen, die Feuerlinien so weit nach Osten zu verlagern, wie es schließlich im Juni 2025 geschah. Die größere Distanz trug damals dazu bei, die Treffsicherheit des Irans zu verringern und seine Fähigkeit zu anhaltenden Salven zu reduzieren. Die israelischen Streitkräfte arbeiten nun auf dieses Ziel hin und sind weiterhin zuversichtlich, dass es in den kommenden Tagen erreicht werden kann – etwas, das Premierminister Benjamin Netanjahu am Sonntagabend versprochen hat.

Er stand dramatisch auf dem Dach des Militärhauptquartiers Kiyra in Tel Aviv und erklärte, Israel werde 'seine Angriffe gegen den Iran in den kommenden Tagen intensivieren'.

Unterdessen behält das Land seine Kriegsanordnungen bei.

Schulen und Geschäfte sind geschlossen. Der Flugverkehr von und nach Israel ist für weitere Tage ausgesetzt, die Lage wird täglich neu bewertet. Dies sind die menschlichen Kosten, die die Israelis mittlerweile zu tragen haben, und wie immer versuchen sie, die Lage so gut wie möglich aufrechtzuerhalten.

Generalmajor Shai Kleper, der im Juli 2025 das Kommando über die israelische Heimatfront übernahm, erbte ein bereits vom Krieg erschüttertes System und stärkte dessen Widerstandsfähigkeit. Seine Arbeit zeigt erste Erfolge.

Die Nationale Such- und Rettungseinheit des israelischen Heimatfrontkommandos rettete am Sonntag drei Zivilisten, die in den Trümmern eines iranischen Raketeneinschlags in Zentralisrael verschüttet waren.

'Die Truppen handelten schnell, um die Verschütteten zu retten, und arbeiten weiter daran, Leben zu retten. Es liegen schwierige Tage vor uns. Ihre Auftrag lautet: Den Einsatzort schnell zu erreichen und so Leben zu retten', erklärte Kleper vor Ort.

Der Krieg wird noch schwierige Momente mit sich bringen, insbesondere wenn das Regime des Iran in seinen letzten Zügen ist und sein gesamtes verbliebenes Raketenarsenal gegen Israel abfeuern wird. Doch Jerusalem geht mit gewonnenen Erkenntnissen, einer geduldigen Bevölkerung und einer bereits unter Beschuss erprobten Kommandostruktur in diesen Kampf, was uns Hoffnung gibt, dass die Tragödie von Beit Schemesch die schlimmste des Krieges sein wird.“

https://www.jpost.com/opinion/article-888443

Israel greift hochrangige Hisbollah-Mitglieder nach Raketenangriffen auf Haifa an

Die israelischen Streitkräfte (IDF) gaben bekannt, am frühen Montagmorgen gezielte Angriffe gegen hochrangige Hisbollah-Mitglieder im gesamten Libanon durchgeführt zu haben. Dies geschah als Reaktion auf Raketenbeschuss auf die Region Haifa im Zuge der Eskalation des Krieges mit dem Iran.

In einer Erklärung teilte das Militär mit, es habe 'hochrangige Hisbollah-Terroristen' in Beirut und einen 'zentralen Hisbollah-Terroristen' im Südlibanon angegriffen. Die Angriffe folgten auf Raketenangriffe von libanesischem Gebiet aus, die Haifa und den umliegenden Ortschaften ohne die übliche Vorwarnung durch Warnsysteme die Luftschutzsirenen auslösten…

Die israelische Luftwaffe erklärte, ihre Operationen hätten sich auf Hisbollah-Kämpfer und Kommandozentralen im Südlibanon und in Beirut konzentriert. Angesichts der Befürchtung möglicher Infiltrationsversuche verstärkte das Militär zudem die Verteidigungsanlagen entlang der Nordgrenze…

Der libanesische Premierminister Nawaf Salam schrieb auf X, dass die Raketenangriffe aus dem Südlibanon, unabhängig davon, wer dahinterstecke, ein 'rücksichtsloser Akt' seien, der die Sicherheit des Landes gefährde…

Die Hisbollah bekannte sich zu den Raketenangriffen auf einen von ihr als 'Militärstützpunkt' bezeichneten Ort südlich von Haifa. Die Gruppe erklärte, der Angriff sei eine Reaktion auf die Ermordung des iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei durch Israel.

Gemeinden in Nordisrael informierten ihre Bewohner, das Militär habe eine 'Angriffswelle' im Libanon begonnen, und es sei zu erwarten, dass die Angriffe in den kommenden Tagen andauern würden. Dies war der erste Raketenangriff der libanesischen Terrorgruppe seit Inkrafttreten der Waffenruhe im November 2024.

Gabi Naaman, Vorsitzender des Gemeinderats von Shlomi – einer Gemeinde in Westgaliläa an der libanesischen Grenze – sagte, eine Drohne sei über der Stadt abgefangen worden und israelische Streitkräfte operierten in dem Gebiet. Im Zuge der Reaktion seien Schüsse gefallen. Er betonte, es habe weder in der Stadt noch in der unmittelbaren Umgebung einen Zwischenfall gegeben.

‚Wir bereiten uns auf den Beschuss nördlicher Ortschaften durch die Hisbollah vor und bleiben in höchster Alarmbereitschaft‘, sagte Naaman. ‚Wir sind in großer Zahl vor Ort im Einsatz und haben die Lage voll unter Kontrolle.‘“

https://www.ynetnews.com/article/bj5jpbmfbl

„Gemeinsame Erklärung der Regierungen der Vereinigten Staaten, Bahrains, Jordaniens, Kuwaits, Katars, Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate zur Verurteilung der Angriffe des iranischen Regimes

Die Erklärung verurteilt die wahllosen und rücksichtslosen Raketen- und Drohnenangriffe der Islamischen Republik Iran auf souveräne Gebiete in der Region aufs Schärfste und bezeichnet sie als ungerechtfertigt. Sie betont, dass die Aktionen der Islamischen Republik eine gefährliche Eskalation darstellen, die die Souveränität mehrerer Länder verletzt und die regionale Stabilität bedroht.

Die Erklärung bekräftigt zudem, dass Angriffe auf Zivilisten und nicht an Kampfhandlungen beteiligte Nationen rücksichtsloses und destabilisierendes Verhalten darstellen:

'Wir stehen vereint zur Verteidigung unserer Bürger, unserer Souveränität und unseres Territoriums und bekräftigen unser Recht auf Selbstverteidigung angesichts dieser Angriffe. Wir setzen uns weiterhin für die regionale Sicherheit ein und loben die effektive Zusammenarbeit im Bereich der Luft- und Raketenabwehr, die weitaus größere Verluste an Menschenleben und Zerstörung verhindert hat', heißt es in der Erklärung.“

https://www.jpost.com/middle-east/iran-news/2026-03-02/live-updates-888454

Wir können beten

  • und dem HERRN danken, dass gerade jetzt zur Ermutigung für das Volk Israel und alle, die mit Jesus, dem lebendigen Wort, verbunden sind, das Wunder des Jesajarollenfundes wieder in Jerusalem zu sehen ist.
  • dass der HERR den hebräischen Titel der Ausstellung, „Trost aus der Wüste“ in den Herzen Seines Volkes in der gegenwärtigen Kriegs- und Stressituation real umsetzt.
  • und dem HERRN danken, dass auch die Worte, die ER zur Rettung und Wiederherstellung Israels gesprochen hat, in Erfüllung gehen werden. „Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht, dass sie dem Sämann Samen und dem Hungrigen Brot gibt; also soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: es soll nicht leer zu mir zurückkehren, sondern ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es sende!“ (Jes 55,10-11)
  • und dem HERRN danken, dass die Gnade Gottes und der Lernprozess Israels aus der Konfrontation mit den Raketen des Iran im Juni 2025 die Opferzahlen in Israel bisher in Grenzen hält.
  • dass der HERR Israel und alle Verbündeten, die es verteidigen, weiterhin schützt.  „Unsre Seele harrt auf den HERRN; er ist unsre Hilfe und unser Schild. Ja, an ihm soll unser Herz sich freuen; denn auf seinen heiligen Namen haben wir unser Vertrauen gesetzt. Deine Gnade, o HERR, sei über uns, wie wir es von dir erhoffen!" (Ps 33,20-22)
  • dass ER Gnade gibt und Israel von der Bedrohung durch den Iran befreit. „und will Königsthrone umstoßen und die Macht der Königreiche der Nationen zertrümmern, und ich will die Kriegswagen umstoßen samt ihren Reitern, dass Ross und Mann zu Boden sinken und ein jeder umkomme durch das Schwert des andern.“ (Hag 2,22)
  • dass der HERR Seiner weltweiten Gemeinde hilft, effektiv zu wachen und zu beten. „Betet ohne Unterlass! Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.“ (1 Thess 5,17-18)

Heinz-Jürgen Heuhsen

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